Einfarb-Mistelfresser
Dicaeum minullum
Passend benannter kleiner Singvogel des Tieflandes, oberseits bräunlich-oliv, mit hellen, olivfarben getönten Unterseiten. Helles, unmarkiertes Gesicht und großes dunkles Auge verleihen ihm ein „niedliches“ Aussehen. Das Fehlen markanter Merkmale ist selbst markant; andere Mistelfresser im Verbreitungsgebiet sind gestreift oder haben Flecken leuchtender Farben. Gewöhnlich schwebend um oder in Blüten suchend zu sehen; besonders gern Mistelbeeren und -blüten. Der Gesang ist so schlicht wie sein Aussehen; eine mittellange, absteigende Reihe hoher Ticks. Gibt auch tiefere, gleichmäßiger verteilte Ticks von sich.
Bestimmung
These birds are tiny (9 cm long) and there is no marked difference between the males and females. The subspecies found in northeastern India, extending into Myanmar, Laos and southern China is called olivaceum by earlier authors but is treated by Pamela C. Rasmussen as a separate species Dicaeum minullum (which includes the population minullum from Hainan Island and is now termed as the plain flowerpecker in the more restricted sense).
Taxonomie
Gattung: Dicaeum; Familie: Dicaeidae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Dicaeum minullum
- Autorität
- Swinhoe, 1870
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Dicaeidae
- Gattung
- Dicaeum
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Vogelrufe
Andere Vögel

Belfordhonigfresser
Melidectes belfordi
Ein großer, häufiger Honigfresser des oberen Bergnebelwaldes. Körper grau mit weißer Schuppung am Rücken, olivfarbenen Flügelfedern und gelbbraun unter der Schwanzbasis. Schwarzer Kopf mit markantem weißem Gesichtsstreif von der Schnabelbasis, hellblauem Augenring und nackter Gesichtshaut hinter dem Auge mit einer kleinen weißen Linie dahinter. Ähnlich dem Zimtbrauen- und Gelbbrauen-Melidectes und hybridisiert mit letzterem. Belfords hat jedoch blaue Gesichtshaut, einen dunklen Schnabel und keine roten Kehllappen.

Strichelbauch-Honigfresser
Myza sarasinorum
Ein mittelgroßer bräunlicher Sperlingsvogel mit einem auffälligen, diagnostischen weißen Fleck unter dem Auge. Der Körper ist leicht gestreift und gesprenkelt, und die Unterseite in Nordsulawesi zeigt einen rotbraunen Anflug. Eine Gebirgsart, die im Allgemeinen höhere Lagen als die Dunkelohr-Myza bevorzugt, einzeln und paarweise im Unterholz von Wald und Heide vorkommend, manchmal gemischten Artenverbänden beitretend. Größer als die Dunkelohr-Myza, der der vollständige Augenring dieser Art fehlt. Der auffällige weiße Fleck unter dem Auge ist das beste Erkennungsmerkmal. Gibt oft Rufe von sich, darunter ein unaufhörliches wimmerndes „kit-kit-kit…“.

Mugimakischnäpper
Ficedula mugimaki
Gedrungener, rundköpfiger Fliegenschnäpper mit orangefarbener Vorderseite in allen Gefiedern. Das adulte Männchen hat eine leuchtend orangefarbene Kehle und Brust, die mit schwarzen Oberseiten und weißem Bauch, Überaugenstreif und Flügelflecken kontrastieren. Jüngere Männchen und adulte Weibchen sind oberseits graubraun und unterseits weiß, mit blass gelb-orangefarbener Kehle, weißem Augenring und sehr schmalen Flügelbinden. Brütet im Tiefland bis in submontane Gebiete, bevorzugt Laub- und Mischwälder; in submontanen immergrünen Wäldern in den Überwinterungsgebieten. Der Gesang beginnt mit einigen reinen, silbrigen Pfiffen, gefolgt von einem Durcheinander von trillernden Gesängen.
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