Mugimakischnäpper

Ficedula mugimaki

Gedrungener, rundköpfiger Fliegenschnäpper mit orangefarbener Vorderseite in allen Gefiedern. Das adulte Männchen hat eine leuchtend orangefarbene Kehle und Brust, die mit schwarzen Oberseiten und weißem Bauch, Überaugenstreif und Flügelflecken kontrastieren. Jüngere Männchen und adulte Weibchen sind oberseits graubraun und unterseits weiß, mit blass gelb-orangefarbener Kehle, weißem Augenring und sehr schmalen Flügelbinden. Brütet im Tiefland bis in submontane Gebiete, bevorzugt Laub- und Mischwälder; in submontanen immergrünen Wäldern in den Überwinterungsgebieten. Der Gesang beginnt mit einigen reinen, silbrigen Pfiffen, gefolgt von einem Durcheinander von trillernden Gesängen.

Bestimmung

The mugimaki flycatcher is 13 to 13.5 centimetres long. It has a rattling call and often flicks its wings and tail. The adult male has blackish upperparts with a short white supercilium behind the eye, a white wing-patch, white edges to the tertials and white at the base of the outer tail-feathers. The breast and throat are orange-red while the belly and undertail-coverts are white. The female is grey-brown above with a pale orange-brown breast and throat. She lacks white in the tail, has one or two pale wingbars rather than a white wing-patch and has a supercilium that is either faint or absent entirely. Young males are similar to the female but have a brighter orange breast, white in the tail and a more obvious supercilium.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Ficedula mugimaki
Autorität
(Temminck, 1836)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Fliegenschnäpper (Muscicapidae)
Gattung
Ficedula

Verbreitung und Lebensraum

It breeds in eastern Siberia and north-east China. Migrating birds pass through eastern China, Korea and Japan in spring and autumn. The species winters in Southeast Asia, reaching western Indonesia and the Philippines. There is a single record of a vagrant bird in Alaska; on Shemya Island in 1985. A bird in Humberside, England in 1991 was not accepted into Category A, a wild bird, but was put in a Category D, meaning likely to be of captive origin. It was retained in Category D following a review in 2009. After a third review in 2016 the bird was placed in category E.<p>The main habitats are forest and woodland, particularly at higher elevations. It is also found in parks and gardens during migration. It usually occurs alone or in small groups, feeding on flying insects in the tree canopy.

Brutgebiet
PAL : n Mongolia and se Russia through ne China to the Korean Pen.
Überwinterungsgebiet
se Asia through Java, Sulawesi and Philippines
Zugverhalten
Complete migrants

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Einfarbbülbül

Einfarbbülbül

Andropadus importunus

Der Altvogel ist ein einheitlich unscheinbar-olivfarbener Bülbül, am Bauch etwas blasser, mit auffälligen hellen Augen, die charakteristisch sind. Jungvögel haben dunkle Augen und einen kleinen gelben Schnabelwinkel. Paare schleichen sich und können in der mittleren Baumschicht und im Kronendach von Wäldern, an Waldrändern und in Dickichten bis zu 2000 Metern Höhe recht heimlich sein, suchen nach Früchten und Insekten. Er wird oft zuerst durch seinen lauten, schrillen „Willie! …..come out and play with me“-Gesang entdeckt, der mit einem nasalen „sca-a-ared“ endet. Nördliche Vögel singen einen anderen Gesang von ähnlicher Qualität.

Schwarznachtsegler

Schwarznachtsegler

Cypseloides niger

Großer Segler mit langen, eckigen und spitzen Flügeln. Ganz schwarz, manchmal mit schwacher heller Schuppung an Bauch und Stirn. Spreizt im Flug oft den Schwanz. Einzeln oder in kleinen Schwärmen zu sehen, gewöhnlich in hügeligen oder bergigen Gebieten. Brütet an Klippen, oft hinter Wasserfällen. Langsamere Flügelschläge als andere Segler. Schwatzende Rufe tiefer gestimmt als andere Segler im Verbreitungsgebiet.

Roraima-Nachtschwalbe

Roraima-Nachtschwalbe

Tepuiornis whitelyi

Ein mittelgroßer, dunkler Nachtschwalbe der Tepui-Hochländer, allein anhand des Gefieders schwer zu identifizieren. Kryptisch gemustert mit Dunkelbraun und Grau, akzentuiert mit gelbbraunen und weißlichen Bändern und Flecken. Männchen hat ein weißes Band im Flügel, das dem Weibchen fehlt. Selten, in feuchten Wäldern und an Waldrändern sowie in feuchtem Buschland nahe bewaldeter Gebiete zu finden. Die markante Stimme ist ein heiserer Pfiff „whoEEuuu“, der wiederholt gegeben wird. Größer als die ähnliche Bänderflügel-Nachtschwalbe und kleiner als die Schwärzliche Nachtschwalbe, aber am besten durch Stimme und Habitat zu identifizieren.

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