Dünnschnabelbülbül
Stelgidillas gracilirostris
Ein schlanker, langschwänziger Bülbül mit olivbraunem Rücken und grauer Unterseite. Bei guter Sicht zeigt er ein rotes Auge. Vorkommen im Kronendach des feuchten Waldes. Kann einzeln, paarweise oder in kleinen Gruppen gefunden werden. Der häufigste Ruf ist ein langer, absteigender Pfiff: „teeeiow.“ Der Kontrast zwischen der dunklen Oberseite und der grauen Unterseite macht diese Art nach Bülbül-Maßstäben unverwechselbar.
Taxonomie
The slender-billed greenbul was formally described in 1844 by the English naturalist Hugh Edwin Strickland under the binomial name Andropadus gracilirostris from a specimen collected on the island of Fernando Pó (now Bioko) off the west coast of Africa.<p>A molecular phylogenetic study of the bulbuls published in 2007 found that Andropadus was non-monophyletic. In the subsequent rearrangement to create monophyletic genera, the slender-billed greenbul was moved to the genus Stelgidillas that had been introduced by Harry C. Oberholser in 1899. Alternate names for the slender-billed greenbul include the Cameroon sombre greenbul and Cameroon greenbul. The latter name should not be confused with the species of the same name, Arizelocichla montana.<p>Formerly, some authorities also considered the following species (or subspecies) as species within the genus Stelgidillas:<p>Two subspecies of the slender-billed greenbul are recognized:
- Wissenschaftlicher Name
- Stelgidillas gracilirostris
- Autorität
- (Strickland, 1844)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Schwalben (Hirundinidae)
- Gattung
- Stelgidillas
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Kurzschwanz-Paradigalla
Paradigalla brevicauda
45. Ein mittelgroßer, kurzschwänziger Vogel des Bergwaldes. Ganz schwarzes Gefieder mit Irisierung am Kopf, ziemlich langer Schnabel und eine charakteristische gelbe Wamme zwischen Auge und Schnabel. Man beachte die blaue Linie unterhalb der Schnabelbasis. Ernährt sich von Früchten, sucht aber auch in moosigen Ästen nach Insekten. Ähnlich in Größe und Form dem Männchen des Loria-Seidenlaubenvogels, aber der Kurzschwanz-Paradiesvogel hat seine einzigartige gelbe Wamme. Stimme, ein langer, klagender, monotoner Pfiff.

Grünflügelara
Ara chloropterus
Ein riesiger Papagei mit langem, spitzem Schwanz, rotem Kopf und Körper, meist blauen Flügeln und grünen Flügeldecken. Er hat ein weißes Gesicht mit deutlichen roten Streifen. Die einzige mögliche Verwechslungsart ist der Hellrote Ara, der gelbe (nicht grüne) Flügeldecken hat und keine roten Streifen im Gesicht aufweist. Er kommt in Tieflandregenwäldern von Ost-Panama bis Paraguay vor. Meist paarweise anzutreffen, fliegt er über den Wald und sitzt im Kronendach. Kann sich in kleinen Gruppen versammeln, besonders an Fruchtbäumen oder Lehmlecken. Brütet in Baumhöhlen. Achten Sie auf krächzende Rufe, typisch für große Aras.

Regenbogenpitta
Pitta iris
Kleiner schwarz-grüner Pitta mit roten Unterschwanzdecken und glänzender blauer Schulter. Primär grüne Oberseite, mit hauptsächlich schwarzem Kopf und Unterseite. Gewöhnlich am Boden in Regenwaldgebieten mit viel Laubstreu bei der Nahrungssuche gefunden, aber auch in einer Vielzahl anderer Habitate. Während der Brutsaison kann er recht stimmfreudig sein, insbesondere die Männchen. Dies ist der einzige ansässige Pitta im Top End des Northern Territory und in der Kimberley-Region Westaustraliens.
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