Weißkappen-Wasseramsel
Cinclus leucocephalus
8. Die einzige Wasseramsel in ihrem Verbreitungsgebiet und daher unwahrscheinlich zu verwechseln. Gedrungen und auffällig schwarz-weiß gemustert, mit offensichtlich weißem Scheitel und Unterseite (in verschiedenen Teilen des Verbreitungsgebiets etwas variabel). Geschlechter ähnlich. Ein Bewohner schnell fließender Bäche und Flüsse mit vielen Felsen zum Sitzen. Ziemlich weit verbreitet in den Anden von Venezuela bis Bolivien; kann von 700–3.500 m gefunden werden. Gewöhnlich einzeln oder paarweise zu sehen, recht auffällig, wenn sie auf Felsbrocken sitzen oder entlang des Flusses fliegen. Gibt einen durchdringenden „dzeet!“-Ruf von sich, besonders im Flug.
Bestimmung
The white-capped dipper is 15–16.5 cm (5.9–6.5 in) in length and weighs 38–59 g (1.3–2.1 oz). The sexes are similar in appearance, but the male is slightly larger than the female. The nominate subspecies has a white nape and crown with fine dark brown streaks. The remaining upperparts are dark brown. The throat is white; the remaining underparts are dark brown. The bill is black and the legs are dark grey. Subspecies rivularis is paler than the nominate and has fine grey spots on the throat. Subspecies leuconotus has a white belly and a large white patch on the upper back.
Taxonomie
The white-capped dipper was described by the Swiss naturalist Johann Jakob von Tschudi in 1844 and given the binomial name Cinclus leucocephalus. The type locality is the Junín Province in Peru. The specific epithet leucocephalus combines the Ancient Greek leukos "white" and -kephalos "-headed". Of the five species now placed in the genus, a molecular genetic study has shown that the white-capped dipper is most closely related to the other South American species, the rufous-throated dipper (Cinclus schulzii).<p>There are three subspecies:
- Wissenschaftlicher Name
- Cinclus leucocephalus
- Autorität
- Tschudi, 1844
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Wasseramseln (Cinclidae)
- Gattung
- Cinclus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Witwenpfeifgans
Dendrocygna viduata
Auffällige Ente mit schwarz-weißem Kopf, rostroter Brust und gebänderten Flanken. Wie alle Pfeifgänse verleihen ihr der lange Hals und die langen Beine ein gänseähnliches Aussehen. Sie kommt in Süßwasser-Sümpfen, Seen und Reisfeldern vor. Meist in Schwärmen, manchmal Hunderte zählend. Ziemlich weit verbreitet in Südamerika und Afrika. Nahrungssuche nachts.

Townsendsturmtaucher
Puffinus auricularis
Gefährdeter, kleiner schwarz-weißer Sturmtaucher, endemisch in Mexiko. Er kommt hauptsächlich von November bis Mai um die Insel Socorro vor und selten vor der Küste zwischen Jalisco und Oaxaca. Er ist gewöhnlich in Nahrungsschwärmen mit anderen Sturmtauchern, Tölpeln und Seeschwalben zu finden. Der Flug ist schnell und kräftig, bei starkem Wind kreist er ziemlich hoch. Oberseits schwärzlich und unterseits weiß mit schwärzlichen Unterschwanzdecken, einem ziemlich langen Schwanz und weißen Flecken oder 'Satteltaschen', die sich um die Schwanzbasis legen. Ähnliche Arten: Der Schwarzbauch-Sturmtaucher ist oberseits dunkelbraun ohne die starke schwarze Kappe des Townsend-Sturmtauchers.

Schwarzweiß-Würgerfliegenschnäpper
Bias musicus
44. Ungewöhnlicher, gedrungener, kurzschwänziger, geschopfter, gelbäugiger Vertreter der Vangawürger-Familie. Männchen sind auffallend schwarz-weiß, mit einem kleinen weißen Fleck an der Flügelvorderkante. Weibchen haben einen kastanienbraunen Rücken, einen schwärzlichen Kopf und eine helle Unterseite. Die Flügel sind kurz und abgerundet, und der Flug ist schwach. Findet sich im Kronendach feuchter Wälder, in niedrigen und mittleren Höhenlagen, oft am Waldrand und an Lichtungen. Der variable Gesang besteht aus verschleppten Pfeiftönen. Rufe umfassen Raspelgeräusche und klarere bülbülähnliche Töne.
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