Townsendsturmtaucher

Puffinus auricularis

Gefährdeter, kleiner schwarz-weißer Sturmtaucher, endemisch in Mexiko. Er kommt hauptsächlich von November bis Mai um die Insel Socorro vor und selten vor der Küste zwischen Jalisco und Oaxaca. Er ist gewöhnlich in Nahrungsschwärmen mit anderen Sturmtauchern, Tölpeln und Seeschwalben zu finden. Der Flug ist schnell und kräftig, bei starkem Wind kreist er ziemlich hoch. Oberseits schwärzlich und unterseits weiß mit schwärzlichen Unterschwanzdecken, einem ziemlich langen Schwanz und weißen Flecken oder 'Satteltaschen', die sich um die Schwanzbasis legen. Ähnliche Arten: Der Schwarzbauch-Sturmtaucher ist oberseits dunkelbraun ohne die starke schwarze Kappe des Townsend-Sturmtauchers.

Taxonomie

Its relationships are unresolved. Its closest relatives are probably, but not certainly, the Hawaiian shearwater (Puffinus newelli) and possibly the Manx shearwater (Puffinus puffinus) (Austin, 1996; Austin et al., 2004). It formerly contained the former as a subspecies and was long considered a subspecies of the latter. The relationship of the Rapa shearwater, P. myrtae in regard to these species are also in need of research; this taxon was until recently placed in P. assimilis (Austin et al., 2004), but now raised to full species status by the IOC and the NACC (North American Classification Committee) of the AOU.

Wissenschaftlicher Name
Puffinus auricularis
Autorität
Townsend, CH, 1890
Ordnung
Procellariiformes
Familie
Sturmvögel (Procellariidae)
Gattung
Puffinus

Verbreitung und Lebensraum

Brutgebiet
PO : montane Socorro and Clarion is. (Revillagigedo Is., far w of c Mexico)
Überwinterungsgebiet
to coastal waters from s Baja California to Oaxaca (nw to sw Mexico)
Zugverhalten
Complete migrants

Schutzstatus

This species breeds around Cerro Evermann on Isla Socorro in the Revillagigedo Islands, Mexico, though formerly present on Clarion Island and San Benedicto. The main threat to this species comes from feral cats introduced to Socorro in the early 1970s. These cats usually prey on shearwaters immediately after landing, where a lack of understory renders them exposed. Sheep and goats are also destroying breeding habitat. The Isla Clarión was eradicated in 1988, when habitat and nesting sites were destroyed by introduced pigs, sheep and rabbits, the final of which competed against the shearwaters for nesting burrows. Despite this, some breeding habitat remains to the north and north-west of Socorro's summit, where introduced animals have yet to ravage. The current mature population is estimated between 249 and 999 birds. Due to the presence of these threats, it has been classified as critically endangered. Further threat is posed by light pollution from a recently constructed airstrip and possible volcanic eruptions, the latter eradicated the San Benedicto population. Sheep and pigs have since been eradicated from Clarion, though rabbits have yet to follow. On Socorro, sheep eradication is currently in progress. <p>The species is named for Charles Haskins Townsend (1859–1944), an eminent American ornithologist and ichthyologist.

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Doherty-Zikadenvogel

Doherty-Zikadenvogel

Edolisoma dohertyi

Ein drosselgroßer grauer Singvogel. Das Männchen ist schiefergrau mit schwarzem Gesicht und Kehle und dunklen Flügeln mit einem großen hellen Feld. Das Weibchen zeigt eine unverwechselbare, ausgedehnt gebänderte weiße Unterseite. Er kommt im Kronendach von Wäldern und an Waldrändern in Tiefländern und Vorgebirgen vor, paarweise oder in Gruppen, manchmal in gemischten Vogelscharen. Das Männchen ist kleiner und schlankschnäbeliger als der Schwarzgesicht- und der Wallace-Kuckuckswürger, hat keinen hellen Bauch und zeigt ein ausgeprägtes helles Flügelfeld. Er gibt ein nasales „yup“, kurze „whut“-Rufe und einen langgezogenen, raspelnden „grrrrrrt“-Gesang von sich.

Dickfuß-Bodentaube

Dickfuß-Bodentaube

Trugon terrestris

Eine große Bodentaube des Tiefland- und Vorgebirgswaldes. Plump mit dunkler Oberseite und hell rostbraunen Flanken. Weiße Wange mit einem niedrigen Schopf hinter dem Kopf und einem leuchtend roten Auge. Helle Beine und ein langer, dicker, hellspitziger Schnabel. Scheu und schwer zu sehen. Sucht am Boden nach Nahrung und wippt oft mit dem Schwanz. Dicker Schnabel und weiße Wange unterscheiden sie von allen ähnlich großen Bodenvögeln. Ruf, ein einzelnes, flötenartiges „hoo!“, das in regelmäßigen Abständen ertönt. Klingt wie das Blasen über den Hals einer Flasche.

Baglafecht-Weber

Baglafecht-Weber

Ploceus baglafecht

Großer, stämmiger Weber mit einem langen, kräftigen Schnabel. Geografisch extrem variabel. Zeigt immer ein helles Auge, etwas Schwarz im Gesicht, eine gelbe Brust und gelbe Ränder an den Flügeln. Die Farbe der Krone kann gelb, schwarz oder oliv sein. Der Rücken variiert von schlicht oliv über stark gestreift oliv bis einfarbig schwarz. Der Bauch kann gelb oder weiß sein. Hauptsächlich in mittleren und hohen Lagen, in Wäldern, feuchten Büschen, Gärten, Anbauflächen und Waldrändern zu finden. Lautäußerungen sind typisch für Weber: „chet“-Töne und ein zischender „Radio-Static“-Gesang. Sehr variabel und kann mit mehreren anderen Weberarten verwechselt werden, kann aber normalerweise durch die Kombination von schwarzem Gesicht, gelber Kehle und großer Größe identifiziert werden.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.