Witwenpfeifgans
Dendrocygna viduata
Auffällige Ente mit schwarz-weißem Kopf, rostroter Brust und gebänderten Flanken. Wie alle Pfeifgänse verleihen ihr der lange Hals und die langen Beine ein gänseähnliches Aussehen. Sie kommt in Süßwasser-Sümpfen, Seen und Reisfeldern vor. Meist in Schwärmen, manchmal Hunderte zählend. Ziemlich weit verbreitet in Südamerika und Afrika. Nahrungssuche nachts.
Bestimmung
The white-faced whistling duck has a long grey bill, a long head, and longish legs. It has a black neck and head, and a distinctive white face that gives it its name, though the amount of white color visible has regional variations among the species. For example, the white-faced whistling ducks with more black coloration are commonly found in western Africa where rainfall supersedes the dry season. The back and wings are dark brown to black, and the underparts are black with a fine white barring on the flanks. The neck is chestnut. Males and females have similar plumage. Juveniles are similar in color to adults but have a much less contrasted head pattern.
Taxonomie
The white-faced whistling duck was formally described by the Swedish naturalist Carl Linnaeus in 1766 in the twelfth edition of his Systema Naturae under the binomial name Anas viduata. He specified the type locality as Cartagena in Colombia. The white-faced whistling duck is now one of eight species placed in the genus Dendrocygna that was introduced in 1837 by the English naturalist William Swainson. The species is considered as monotypic: no subspecies are recognised. The genus name combines the Ancient Greek dendron meaning "tree" with the genus name Cygnus Bechstein, 1803, meaning "swan" in Latin. The specific epithet viduata is Latin meaning "widowed" or "in mourning".
- Wissenschaftlicher Name
- Dendrocygna viduata
- Autorität
- (Linnaeus, 1766)
- Ordnung
- Gänsevögel
- Familie
- Entenvögel (Anatidae)
- Gattung
- Dendrocygna
Verbreitung und Lebensraum
The white-faced whistling duck has a peculiar disjunctive distribution, occurring in Africa and South America. It has been suggested that they may have been transported to new locations worldwide by humans. The habitat is still freshwater lakes or reservoirs, with plentiful vegetation, where this duck feeds on seeds and other plant food.<p>Because of its large range, there are many common names for the white-faced whistling duck, including "irere" and "guiriri".
- Zugverhalten
- Complete migrants
Verhalten
This is an abundant species. It is largely resident, apart from local movements which can be 100 km or more.<p>The nest site is a depression in the ground or in reed beds. The clutch is 6 to 12 eggs which are incubated by both sexes. The eggs hatch after 26 to 28 days. Both sexes attend the ducklings and usually keep them hidden in reeds. The chicks have dark down above and yellow down below. They fledge after two months.
Schutzstatus
The white-faced whistling duck is one of the species to which the Agreement on the Conservation of African-Eurasian Migratory Waterbirds (AEWA) applies.
- Bestandstrend
- rising
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Goliathreiher
Ardea goliath
Dieser riesige Reiher ist 1,5 Meter groß und hat einen robusten, dolchartigen Schnabel. Der Jungvogel hat rostbraunere Oberflügel als der Altvogel. Sein Flug ist schwerfällig und mühsam. Der Goliathreiher bewohnt große Flüsse, Sümpfe, Flussmündungen und Mangroven, jagt große Fische und andere Tiere und sticht sie mit offenem Schnabel. Er hat einen charakteristischen, bellenden „kowoork“-Ruf, der bis zu 2 km weit zu hören ist. Der Purpurreiher hat ein ähnliches Gefieder, aber der Goliathreiher ist doppelt so groß, hat einen viel größeren Schnabel und hat eine rostbraune (nicht schwärzliche) Oberseite des Kopfes.

Kapweber
Ploceus capensis
18. Ein großer Webervogel mit einem langen, dünnen, spitzen Schnabel. Das Männchen hat ein helles Auge und während der Brutzeit einen bräunlichen Anflug im Gesicht. Das Weibchen hat ein braunes Auge und einen olivbraunen Bauch. Die Art besiedelt offenes Gelände, wo sie oft in gemischten Kolonien über Wasser oder in großen isolierten Bäumen brütet. Der schwätzende und krächzende Gesang ist lang und komplex. Der kleinere Südliche Braunkehlweber hat einen gedrungeneren Schnabel als der Kapweber; sein Männchen hat eine besser definierte braune Kehle und sein Weibchen hat einen weißen Bauch. Der Afrikanische Goldweber hat rötliche Augen, und der Holubs Goldweber hat einen ungestreiften gelblichen Rücken.

Flores-Mistelfresser
Dicaeum rhodopygiale
35. Kleiner und kräftiger Waldbewohner, der im Kronendach wie ein großes, aktives Insekt herumhüpft und summt. Beachten Sie den irisierenden dunkelblauen Rücken des Männchens, die leuchtend rote Brust und die schwarze Linie, die sich den weißen Bauch hinunterzieht. Wie bei vielen anderen Mistelfressern ist das Weibchen deutlich matter, wobei ein roter Bürzelfleck der einzige helle Farbfleck auf ihrem ansonsten grau-braunen Gefieder ist. Endemisch auf Flores, wo er Berg- und Vorgebirgswälder bewohnt. Die Rufe umfassen hochfrequente Pfeiftöne und trockene Klicklaute.
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