Magellan-Kormoran
Leucocarbo magellanicus
Auch als Felsenscharbe bekannt, ist dieser eher kleine Kormoran ziemlich häufig entlang felsiger Küsten, wo er sich hauptsächlich in Küstengewässern ernährt. Nistet kolonial an Klippen und anderen steilen Oberflächen, manchmal auf Molen mit Kolonien von Kaiserscharben. Der Altvogel ist unverwechselbar mit einem weißen Körper, schwarzem Kopf und Hals mit variablem weißem Gesichtsfleck und einem roten Augenring. Der ganz dunkle Jungvogel unterscheidet sich vom Neotropischen Kormoran durch rosa Füße und dunkles Gesicht mit rötlichem Augenring.
Bestimmung
At a distance, the rock shag is a black and white bird, with head, neck and upperparts black and chest and underparts white. Closer up, the black areas vary from metallic blue to oily green, and are flecked with white in places. The legs and feet are a pink, fleshy colour, and the bare flesh around the beak and eyes is brick red. In breeding condition, there is a blackish though not very prominent crest on the forehead, and a distinctive white ear patch. There is even less sexual dimorphism than in most cormorant species, but males are 5%-10% larger on most size measurements.
Taxonomie
The rock shag was formally described in 1789 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it in the genus Pelecanus and coined the binomial name Pelecanus magellanicus. Gmelin based his description on the "Magellanic shag" that had been described in 1785 by the English ornithologist John Latham in his book A General Synopsis of Birds. Latham had in turn based his description on a specimen in the Leverian Museum and the account made by Georg Forster of his visit to Tierra del Fuego in December 1774 during James Cook's second voyage to the Pacific. The rock shag was formerly placed in the genus Phalacrocorax but based on the results of a molecular genetic study of the cormorants published in 2014, the species was moved to the genus Leucocarbo. The genus had been introduced in 1856 by the French naturalist Charles Lucien Bonaparte. The genus name combines the Ancient Greek leukos meaning "white" with the name Carbo introduced by Bernard Germain de Lacépède in 1799. The species is monotypic: no subspecies are recognised.
- Wissenschaftlicher Name
- Leucocarbo magellanicus
- Autorität
- (Gmelin, JF, 1789)
- Ordnung
- Suliformes
- Familie
- Phalacrocoracidae
- Gattung
- Leucocarbo
Verbreitung und Lebensraum
- Brutgebiet
- SA : coastal sc Chile and sc Argentina to Cape Horn and Falkland Is.
- Überwinterungsgebiet
- to coastal s Brazil
- Zugverhalten
- Complete migrants
Verhalten
Like all cormorants, the rock shag feeds by diving for underwater prey. It feeds close to shore, often diving at the edge of kelp beds and apparently finding small fish (predominantly cod icefishes, Patagonotothen species) sheltering among the weed. Studies with depth gauges suggest that it is a fairly shallow diver, typically going about 5 m below the surface with few individuals diving deeper than 10 m, although its prey mainly comes from the sea floor. Dive times are typically around 30 seconds. Its breeding range overlaps markedly with that of the imperial shag Leucocarbo atriceps, but the two species' foraging ranges are different since the imperial shag tends to dive in deeper water, further out from shore.<p>The rock shag usually nests on ledges on steep, bare, rocky cliffs. It normally lays three eggs, though nests of from two to five eggs have been seen. Nesting colonies range is size from five pairs to nearly 400.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- unknown
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Olivmantel-Blattspäher
Automolus infuscatus
Dunkelbrauner Blattspäher des Unterwuchses reifen Regenwaldes. Warm dunkelbrauner Körper, mit einem sauberen weißlichen Kehlfleck und rotbraunem Schwanz. Hat kein auffälliges Rotbraun in den Flügeln wie viele andere Blattspäher; die saubere weißliche Kehle, das schlichte Gesicht (ohne ausgeprägten Überaugenstreif) und die Gewohnheit, niedrig Nahrung zu suchen, sind weitere gute Unterscheidungsmerkmale zu anderen Blattspähern. Hauptsächlich im Unterwuchs reifen Regenwaldes zu finden. Achten Sie auf seinen Gesang, einen musikalischen Triller mit gestotterter Einleitungsnote, „ch-trrrrrrrr“, ähnlich dem des Kastanienkopf-Blattspähers aus dichteren Sekundärwuchs-Habitaten, aber etwas tiefer und mit einer deutlicheren Einleitungsnote.

Bahia-Tapaculo
Eleoscytalopus psychopompus
Kleiner, scheuer Vogel, oberseits grau und unterseits weiß mit einem ungebänderten zimtfarbenen Steiß. Er kommt in wenigen verbleibenden Fragmenten feuchten Waldes mit dichtem Unterwuchs vor, oft in Wassernähe, und das in einem sehr begrenzten Verbreitungsgebiet. Der Gesang ist ein tiefer Triller, der ständig wiederholt wird.

Prachtfregattvogel
Fregata magnificens
Massiver Seevogel warmer tropischer Ozeane und Küstenlinien. Insgesamt schwarz mit extrem langem, tief gegabeltem Schwanz und kantigen Flügeln. Das Männchen ist komplett schwarz mit aufblasbarem rotem Kehlsack (nicht außerhalb von Brutkolonien zu sehen) und bläulichem Augenring. Bei gutem Licht kann die schwarze Färbung einen violetten Glanz zeigen. Das adulte Weibchen hat eine weiße Brust und einen goldenen Streifen an der Schulter. Jungvögel haben einen weißen Kopf und Brust. Segelt oft lange Zeit und fliegt mit langsamen Flügelschlägen. Stielt Nahrung von anderen Seevögeln. Überraschend akrobatisch bei Luftjagden trotz seiner Größe. Begrenzte Verbreitungsüberschneidung mit dem Prachtfregattvogel (hauptsächlich vor der Küste Westmexikos und auf den Galapagosinseln); die Identifizierung wird durch Alters- und Geschlechtsvariation erschwert. Adulte Männchen sind extrem ähnlich; Weibchen und Immature am besten durch das genaue Muster des Weiß an Kopf und Brust, Schnabelfarbe und Augenringfarbe zu identifizieren.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.