Palau-Nachtschwalbe
Caprimulgus phalaena
Eine kleine graubraune Nachtschwalbe mit kastanienbraunem Nacken, Rücken und zentralen Schwanzfedern. Achten Sie auf den weißen Kehlfleck und die weißen Spitzen der äußeren Schwanz- und Flügelfedern im Flug. Nachtaktiv. Vorkommen in Mangroven und an Tieflandwaldrändern. Die einzige Nachtschwalbe auf Palau. Der häufigste Ruf ist eine tiefe, leicht beschleunigte Reihe von „kew“-Tönen, die im Sitzen abgegeben werden.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Caprimulgus phalaena
- Autorität
- Hartlaub & Finsch, 1872
- Ordnung
- Caprimulgiformes
- Familie
- Nachtschwalben (Caprimulgidae)
- Gattung
- Caprimulgus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Rotkopf-Tesia
Cettia castaneocoronata
34. Ein entzückend runder und schwanzloser kleiner Bodenbewohner; die Kombination aus leuchtend weißem Augenring, tief zimtbraunem Kopf und gelber Kehle ist einzigartig und unverwechselbar. Er brütet in Berg- und Hügelwäldern, wo er dicht bewachsene nasse oder feuchte Gebiete bevorzugt, oft in der Nähe von Bächen und Schluchten. Er überwintert in buschigem Wald und an Waldrändern in den unteren Vorgebirgen. Er sucht aktiv am Boden in dichter Deckung nach Nahrung und wagt sich selten ins Freie. Er gibt ein lautes, flüssig klingendes „chee-leu-chee-wit“ sowie verschiedene scharfe und hochfrequente Rufe von sich.

Dickschnabel-Königstyrann
Tyrannus crassirostris
Großer Königstyrann mit riesigem Schnabel. Oberseits eher dunkel graubraun mit weißer Kehle und blassgelbem Anflug am Bauch. Die Gesamtfärbung und Schnabelgröße machen diesen Königstyrann unwahrscheinlich verwechselbar. Am häufigsten in Uferwäldern mit Pappelbäumen; sitzt oft auffällig auf. Kommt auch in anderen bewaldeten Lebensräumen wie Dornenwald und Eichengebüsch vor. Gibt einige quietschende Rufe und Gezwitscher von sich.

Vanikoro-Monarch
Mayrornis schistaceus
Ein eher gedrungener Fliegenschnäpper, meist dunkel schiefergrau mit einem hellen Augenring und auffälliger weißer Unterschwanzseite. Stellt manchmal den Schwanz auf und spreizt ihn leicht, besonders wenn er gereizt ist. Abhängig von Primärwäldern. Anscheinend tolerant gegenüber alten Holzfällgebieten, aber leicht zu stören. Der Ruf ist ein typisches schimpfendes „tchatchatcha.“
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