Schmuckseeschwalbe
Thalasseus elegans
Die Schmuckseeschwalbe der Pazifikküste, von den USA bis Chile. Im Brutkleid hellgrau auf der Oberseite mit zotteliger schwarzer Kappe; Vögel außerhalb der Brutzeit entwickeln eine weiße Stirn. Das beste Bestimmungsmerkmal ist der schlanke, orangefarbene Schnabel mit einer leichten Abwärtsbiegung. Streng küstengebunden; häufig an Stränden und in Ästuaren zu finden. Ähnlich der Königsseeschwalbe, aber kleiner und schlanker mit einem dünneren Schnabel. Raue, kratzende Rufe, ähnlich denen anderer Seeschwalben.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Thalasseus elegans
- Autorität
- (Gambel, 1849)
- Ordnung
- Regenpfeiferartige
- Familie
- Möwen (Laridae)
- Gattung
- Thalasseus
Verbreitung und Lebensraum
- Brutgebiet
- NA, MA : coastal e Pacific of sw California and Baja California and Gulf of California (nw Mexico)
- Überwinterungsgebiet
- to coastal e Pacific from n California to c Chile
- Zugverhalten
- Complete migrants
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Graukopf-Tangare
Eucometis penicillata
Kleiner, seltener Tangare feuchten tropischen Tieflandwaldes, manchmal bei Wanderameisenschwärmen gefunden. Bewohnt typischerweise die unteren bis mittleren Schichten des schattigen Unterholzes, einzeln oder paarweise. Beide Geschlechter sehen sich ähnlich, mit buschigem grauem Kopf, der scharf von der satten gelben Unterseite und den olivgrünen Oberseiten abgesetzt ist. Der Gesang ist ein reiches, quietschendes Trällern, manchmal langgezogen.

Weißbart-Ameisenwürger
Biatas nigropectus
Unverwechselbarer mittelgroßer Ameisenwürger, mit langem Schwanz und kurzem Schnabel. Bewohnt das Unterholz dichter feuchter Wälder und Sekundärwälder mit Bambus. Beide Geschlechter sind oberseits zimtbraun und unterseits gelbbraun. Männchen haben eine schwarze Haube und eine schwarze Brust, die mit einem weißen Kragen kontrastiert. Weibchen haben eine zimtfarbene Haube und einen weißen Überaugenstreif. Der Gesang ist eine laute und klare absteigende Reihe von 7–8 Pfiffen.

Gelbbauch-Wulstauge
Platysteira concreta
Kleiner, charakteristischer, leuchtend gefärbter Lappenauge. Beide Geschlechter zeigen grüne oder blaue Augenlappen und einen grünlich-grauen Rücken. Das Muster auf der Unterseite variiert geografisch: bei Männchen entweder gelb oder kastanienbraun; und bei Weibchen entweder gelb mit diffuser kastanienbrauner Kehle oder gelb mit einem gut definierten kastanienbraunen Rautenmuster auf der Kehle. Kommt in dichten Teilen des Unterwuchses feuchter Wälder vor. Im Allgemeinen selten und scheu. Die Lautäußerungen umfassen hohe Pfiffe, ansteigende „wheet“-Noten und tiefere raspelnde Noten, oft in Folge vorgetragen.
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