Rosakappen-Fruchttaube
Ptilinopus regina
Tiny green and yellow dove. Yellow-orange belly and vent (note Superb Fruit-Dove has a white belly and vent). Pink forehead, gray face and neck, and often a pinkish area on upper belly. Found in rainforests, but also in coastal vine forest. This species calls frequently, and typically with a long series of gradually accelerating notes.
Bestimmung
The rose-crowned fruit dove is 22 cm (8.7 in) long and has a grey head and breast, an orange belly, whitish throat, yellow-orange iris, and greyish green bill and feet. It has a pinkish-red crown with yellow border. The Indonesian subspecies, P. r. xanthogaster, has a whitish crown and paler grey head and breast. Both sexes are similar. The young has a green-colored crown and plumage.
Taxonomie
The rose-crowned fruit dove was formally described in 1825 by the English naturalist William Swainson. He considered his specimens as a variant of the grey-green fruit dove (Ptilinopus purpuratus) and specified the scientific name as Ptilinopus purpuratus var. Regina. The type locality is New South Wales.<p>Five subspecies are recognised:
- Wissenschaftlicher Name
- Ptilinopus regina
- Autorität
- Swainson, 1825
- Ordnung
- Columbiformes
- Familie
- Columbidae
- Gattung
- Ptilinopus
Verbreitung und Lebensraum
The rose-crowned fruit dove is distributed in lowland rainforests of northern and eastern Australia, and monsoon forests of northern Australia, Lesser Sunda Islands and Maluku Islands of Indonesia. The diet consists mainly of various fruits, palms and vines. The female usually lays a single white egg.<p>Widespread and common throughout its large range, the rose-crowned fruit dove is evaluated as Least Concern on the IUCN Red List of Threatened Species.
- Zugverhalten
- Complete migrants
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Bindenstelzenläufer
Cladorhynchus leucocephalus
Großer schwarz-weißer Watvogel mit weißem Kopf und langem, geradem, nadelförmigem Schnabel, sehr langen rosafarbenen Beinen. Adulte Vögel haben ein auffälliges kupferfarbenes Bauchband, das bei Jungvögeln fehlt. Eine dicke weiße Hinterkante des Flügels ist im Flug deutlich sichtbar. Kommt in kleinen Gruppen oder in riesigen Schwärmen vor, gewöhnlich in der Nähe von Binnensalzseen oder Küstenlagunen.

Doppelschnepfe
Gallinago media
Etwas größer und gedrungener als die Bekassine, mit einem langen und dicken Schnabel, einem kräftig gebänderten Bauch und einem kontrastierenden Oberflügelmuster mit dunklen Unterflügeln. Fliegt bei Annäherung auf; der Fluchtflug ist gewöhnlich langsam und kurz. Typischerweise still und unauffällig. Brütet in abgelegenen Feuchtwiesen oder in Gebirgsmooren, wo die Männchen balzen (gemeinsam Balzrituale zeigen). Auf dem Zug meist in Marschen anzutreffen; Herbstzieher unternehmen einen direkten Nonstop-Flug in ihre tropisch-afrikanischen Winterquartiere.

Bairdtrogon
Trogon bairdii
Einzigartiger Trogon mit dunkelviolettem Kopf und Brust, türkisfarbenem Rücken, weißer Unterschwanzdecke und hellblauem Schnabel und Augenring. Keine weiße Binde zwischen Brust und Bauch. Weibchen meist grau mit rotem Bauch, vielleicht am ähnlichsten dem Schiefertrogon, aber achte auf den hellblauen Augenring, den grauen Schnabel und die dünnen weißen Binden an der Unterschwanzdecke. Begrenztes Verbreitungsgebiet. Achte auf einen Vogel, der auf mittlerer Höhe im Wald aufrecht und still sitzt und langsam den Kopf dreht, um nach Beute zu suchen. Meist einzeln oder paarweise. Der Gesang ist eine ziemlich schnelle, sich beschleunigende Reihe von Glucklauten.
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