Bairdtrogon

Trogon bairdii

Einzigartiger Trogon mit dunkelviolettem Kopf und Brust, türkisfarbenem Rücken, weißer Unterschwanzdecke und hellblauem Schnabel und Augenring. Keine weiße Binde zwischen Brust und Bauch. Weibchen meist grau mit rotem Bauch, vielleicht am ähnlichsten dem Schiefertrogon, aber achte auf den hellblauen Augenring, den grauen Schnabel und die dünnen weißen Binden an der Unterschwanzdecke. Begrenztes Verbreitungsgebiet. Achte auf einen Vogel, der auf mittlerer Höhe im Wald aufrecht und still sitzt und langsam den Kopf dreht, um nach Beute zu suchen. Meist einzeln oder paarweise. Der Gesang ist eine ziemlich schnelle, sich beschleunigende Reihe von Glucklauten.

Bestimmung

Baird's trogon is 25 to 28 cm (9.8 to 11.0 in) long and weighs about 95 g (3.4 oz). The male's head and most of the breast are bluish black and the rest of the underparts a rich bright red. It has a stout light blue bill and ring around the eye. The upperparts are metallic blue-green and the wings mostly blackish with some white on the primary feathers. The upper side of the tail feathers are greenish- to violet-blue with black tips. Their underside is white with black tips. The female replaces the blue and green with dark slate above and a paler gray in the throat and breast. The underparts have less red and the underside of the tail is barred with black and white.

Taxonomie

Baird's trogon is sometimes treated as conspecific with one or both of green-backed trogon (T. viridis) and white-tailed trogon (T. chionurus). They do form a sister group with black-headed trogon (T. melanocephalus) and citreoline trogon (T. citreolus). Baird's trogon is monotypic.

Wissenschaftlicher Name
Trogon bairdii
Autorität
Lawrence, 1868
Ordnung
Trogoniformes
Familie
Laufhühner
Gattung
Trogon

Verbreitung und Lebensraum

Baird's trogon is found on the Pacific slope of Costa Rica from approximately the Tárcoles River south just into western Panama's Chiriquí Province. It primarily inhabits the interior canopy of humid rainforest but also occurs at its edges, in tall secondary forest, and in shady semi-open woodland. In elevation it ranges from sea level to 1,200 m (3,900 ft).

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

Baird's trogon forages by sallying to take fruits and insects from foliage and will also take prey from the ground. Small vertebrates are a minor part of its diet.<p>Baird's trogon breeds between April and August. They nest in a cavity in the decaying trunk of a dead tree. The clutch size is two to three eggs; incubation takes 16 to 17 days, and fledging takes about 25 days from hatching.<p>The song of Baird's trogon is a "series of barking notes, first level, then accelerating and falling abruptly, sometimes terminating with several widely spaced notes on [a] lower pitch". It also makes a "sharp cackle" when bothered.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Schieferklarino

Schieferklarino

Myadestes unicolor

1. Schlanke, langschwänzige Drossel feuchter immergrüner Wälder in den Vorgebirgen und im Hochland. Am bekanntesten ist sie für ihren ätherischen, flötenartigen Gesang; daher wird sie leider oft für den Käfigvogelhandel gesucht. Gewöhnlich einzeln zu sehen, ruhig und eher aufrecht sitzend in niedrigen bis hohen Bereichen des Waldes, aber einige können sich an fruchttragenden Bäumen mit anderen Arten versammeln. Das Gefieder ist insgesamt schiefergrau. Der unterbrochene weiße Augenring ist dicker als beim Braunrücken-Einsiedler (Brown-backed Solitaire), der häufiger ein Vogel von Kiefern-Eichen-Wäldern ist.

Venezuelaschopftyrann

Venezuelaschopftyrann

Myiarchus venezuelensis

5. Schwer zu identifizieren, ein ziemlich großer Fliegenschnäpper mit graubraunen Oberseiten, heller Kehle und Brust sowie blassgelbem Bauch. Leicht mit anderen verwandten Fliegenschnäpperarten zu verwechseln, besonders mit dem Kurzhauben-Fliegenschnäpper. Der Venezolanische Fliegenschnäpper zeigt einen geraderen Schnabel mit rosa Basis sowie eine andere Stimme. Geschlechter ähnlich. Lokal häufig oder in geringer Dichte, gewöhnlich einzeln, in trockenen bis feuchten Wäldern, Galeriewäldern, Baumsavannen und Buschland neben Waldgebieten. Weniger ruffreudig als andere Fliegenschnäpper und stimmlich dem Dunkelkappen-Fliegenschnäpper ähnlich, aber der Gesang ist ein längeres und melancholisches „puuuueeEEEuuuuu“. Nur in Kolumbien und Venezuela zu finden.

Rostbartvogel

Rostbartvogel

Caloramphus fuliginosus

2. Ein einzigartiger, seltsam aussehender Bartvogel mit einem massiven Schnabel und leuchtend roten Beinen. Oberseits braun und unterseits weißlich, mit einer schmutzig-orangefarbenen Kehle und oberer Brust. Männchen haben einen dunkelgrauen Schnabel, während Weibchen einen hellen Schnabel haben. Bewegt sich in recht aktiven und häufig rufenden Gruppen im Kronendach von Tiefland- und Vorgebirgswäldern und gibt extrem hohe, dünne Quietschlaute von sich.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.