Nandaysittich
Aratinga nenday
32. Mittelgroßer, meist grüner Sittich mit schwarzer Haube, roten Schenkeln und Blau in Flügeln und Schwanz. Heimisch in Zentral-Südamerika, wo er in offenen Wäldern und Grasländern mit verstreuten Bäumen vorkommt. Eingeführte Populationen in Amerika und Europa sind oft in Parks und Gärten in Wohngebieten zu finden. Der Ruf ist ein typischer Papageienschrei und ist eher hoch.
Bestimmung
The nanday parakeet is 27–30 cm (11–12 in) long, weighs 140 g (4.9 oz), and is mostly green in color. Its most distinguishing characteristic, for which it is named, is its black facial mask and beak. It also shows black, trailing flight feathers on its wings and has a long tail edged at the end in blue. The upper chest is bluish-green and the lower chest is a paler green. Feathers covering the thighs are red.
Taxonomie
The nanday parakeet was previously regarded as a member of the monotypic genus Nandayus Bonaparte, 1854 one of the rough 16 genera of Neotropical parrots of tribe Arini which includes the conures and macaws. However, phylogenetic evidence showed that it is positioned in one of the four groups in the genus Aratinga. When the genus Aratinga was revised and split in four separate genera, this species was included in the current genus Aratinga. This revision was based on earlier studies. According to a mtDNA-based phylogenetic analysis of the genus Aratinga by Ribas & Miyaki (2004), the nanday conure forms a monophyletic group with the sun conure (A. solstitialis), jenday conure (A. jandaya), and golden-capped conure (A. auricapilla). Tavares et al. (2005) in a mitochondrial and nuclear DNA analysis of 29 species representing 25 of 30 genera of Neotropical parrots found the nanday conure's closest relative to be Aratinga solstitialis, the sun conure, and the time of divergence of the species to have been 0.5 to 1.3 Mya.<p>Hybrids of the nanday and sun conures, nanday and jenday conures, and nanday and blue-crowned conures are known.<p>A prehistoric relative, Aratinga vorohuensis, was described from Late Pliocene fossils found in Argentina.
- Wissenschaftlicher Name
- Aratinga nenday
- Autorität
- (Vieillot, 1823)
- Ordnung
- Psittaciformes
- Familie
- Psittacidae
- Gattung
- Aratinga
Verbreitung und Lebensraum
The species is native to South America from southeast Bolivia to southwest Brazil, central Paraguay, and northern Argentina, from the region known as the Pantanal. Caged birds have been released in some areas, and the birds have established self-sustaining populations in Tenerife, Los Angeles, California, San Antonio, Texas, and several areas of Florida (including Pasco, Sarasota, Pinellas, Manatee, Broward, Palm Beach and Miami-Dade Counties) in the United States.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The bird feeds on seeds, fruit, palm nuts, berries, flowers, and buds. Feral birds also come to bird feeders. Wild birds primarily use scrub forest and forest clearings around settlements. They frequent open savannah, pastures, and stockyards in South America, where they are considered as pests in some areas.<p>Nanday parakeets usually find holes in trees to nest. Females lay three or four eggs. After raising their young, all birds form rather large communal roosts until the next breeding season.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- rising
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Kilifiweber
Ploceus golandi
15. Ein ungewöhnlicher und auffälliger Waldweber mit einem langen, dünnen Schnabel. Männchen haben eine schwarze Kapuze und einen gelben Bauch. Weibchen sind viel matter, mit einem gelb-olivfarbenen Kopf. Beide Geschlechter haben gelbe Ränder an den Flügelfedern. Sehr lokal in Kenia im Blätterdach von Küstenwäldern und üppigen Wäldern zu finden. Gewöhnlich in aktiven Schwärmen. Etwas ähnlich dem Waldweber, aber durch viele Details, einschließlich der gelben Flügelränder, zu unterscheiden. Lautäußerungen sind typisch für Webervögel: „chek“-Noten und ein quietschender, zischender „Radiostörgeräusch“-Gesang, oft von einer ganzen Gruppe im Chor vorgetragen.

Jemenlaubsänger
Curruca buryi
Ungewöhnlicher und unverwechselbarer Grasmücke der südwestarabischen Hochländer. Graubraun, mit dunklerer Kappe, blasserer Kehle und hellem Auge. Kommt in trockener Bergstrauch- und Waldlandschaft vor, einschließlich Wacholder- und Akazienwäldern. Generell heimlich, kommt aber manchmal ins Freie. Der Gesang ist eine laute und markante, aber variable Serie aus einer Mischung von musikalischen Trillerlauten. Kratzende, scheltende Rufe werden oft einzeln geäußert, können aber auch in den Gesang gemischt werden. Ähnlich in Gesamtform und Größe zu mehreren anderen Grasmücken, aber durch die bräunlichere Gesamtfärbung mit dunklerer Unterseite identifizierbar. Weiterhin von Verwechslungsarten wie der Arabischen Grasmücke durch das helle Auge unterschieden.

Fischerturako
Tauraco fischeri
Ein spektakulärer Turako mit irisierend dunkelblauen Flügeln und Schwanz sowie grünem Kopf und Brust. Auffällig sind die aufwendigen Zeichnungen am Kopf: ein mäßiger Schopf, der hinten weiß-orange ist, und weiße Streifen über und unter dem Auge. Wie alle Turakos zeigt er im Flug große karminrote Flügelflecken. In Küstenwäldern und Waldland sowie an Waldrändern zu finden. Verhält sich wie ein typischer Turako, hüpft durch die Bäume und fliegt gelegentlich mit kurzen Flügelschlägen und langen Gleitflügen. Insgesamt ähnlich den Livingstone- und Hartlaub-Turakos, aber leicht durch das Orange im Schopf zu unterscheiden. Der Ruf ist eine raue, sich beschleunigende Reihe von „kow“-Noten.
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