Jemenlaubsänger

Curruca buryi

Ungewöhnlicher und unverwechselbarer Grasmücke der südwestarabischen Hochländer. Graubraun, mit dunklerer Kappe, blasserer Kehle und hellem Auge. Kommt in trockener Bergstrauch- und Waldlandschaft vor, einschließlich Wacholder- und Akazienwäldern. Generell heimlich, kommt aber manchmal ins Freie. Der Gesang ist eine laute und markante, aber variable Serie aus einer Mischung von musikalischen Trillerlauten. Kratzende, scheltende Rufe werden oft einzeln geäußert, können aber auch in den Gesang gemischt werden. Ähnlich in Gesamtform und Größe zu mehreren anderen Grasmücken, aber durch die bräunlichere Gesamtfärbung mit dunklerer Unterseite identifizierbar. Weiterhin von Verwechslungsarten wie der Arabischen Grasmücke durch das helle Auge unterschieden.

Bestimmung

The Yemen warbler reaches a length of 15 cm (6 in) and has a weight of around 22 g (0.8 oz). The sexes are similar in appearance and have dark brown upper parts and whitish underparts. The beak is slightly curved, the wings are relatively short and the tail rather long.

Taxonomie

The Yemen warbler was first described in 1913, by the Scottish ornithologist William Robert Ogilvie-Grant, as Parisoma buryi in the babbler family Timaliidae. However, examination of its mitochondrial DNA, vocalizations, behaviour and form led to it being transferred to the genus Curruca in the family Sylviidae. The type locality is Menacha, in Yemen. This warbler is closely related to the brown parisoma (Curruca lugens).

Wissenschaftlicher Name
Curruca buryi
Autorität
(Ogilvie-Grant, 1913)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Grasmückenartigen
Gattung
Curruca

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The Yemen warbler is found in Acacia woodland, hedgerows and bushy areas in mountain regions of southwestern Saudi Arabia and Yemen. Its song is a short, thrush-like warble, often sung from a hidden perch. It feeds largely on insects including caterpillars, but also takes fruit and sips nectar. Breeding takes place between March and July, and the male and female stay together for much of the year.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Pohnpeifächerschwanz

Pohnpeifächerschwanz

Rhipidura kubaryi

Dunkelgrauer Fächerschwanz mit weiß gerandeter Schuppung auf der Brust. Beachten Sie auch die weißen „Augenbrauen“, den Bartstreif und die Schwanzumrandung. Keine Verwechslungsart; der einzige Fächerschwanz auf Pohnpei. Bewohnt buschige und bewaldete Gebiete, manchmal in der Nähe menschlicher Siedlungen. Wie andere Fächerschwänze ein sehr aktiver Jäger, der ständig Beute jagt und aufliest. Der Gesang ist ein hohes Durcheinander von Noten, die in einer auf- und absteigenden Serie gegeben werden.

Madagaskar-Nektarvogel

Madagaskar-Nektarvogel

Cinnyris notatus

Großer, dunkler Nektarvogel mit langem, gebogenem Schnabel. Männchen sind glänzend grün und schwarz, während Weibchen dunkelbraun mit starker Streifung an der Unterseite sind. Er kommt in Wäldern, Plantagen, Gärten und Buschland vor. Ein aktiver Vogel, der sich hauptsächlich von Nektar ernährt. Der häufige Ruf ist ein einfaches „cheep“, manchmal schnell wiederholt. Dunkle Männchen sind unverwechselbar. Weibchen können von weiblichen Souimanga-Nektarvögeln durch ihre größere Größe, den größeren Schnabel und die starke Streifung an der Unterseite unterschieden werden.

Uluguru-Bergbülbül

Uluguru-Bergbülbül

Arizelocichla neumanni

Ein mittelgroßer Bülbül mit dunkler Kappe, einem ansonsten grauen Kopf und Unterseiten und einem olivgrünen Rücken. Selten, unauffällig und lokal in Bergwäldern in den Uluguru-Bergen Tansanias. Ähnlich dem Shelley-Bülbül, aber etwas größer, mit schwärzlicher Kappe und grauen Unterseiten. Könnte auch mit dem Streifenwangen-Bülbül verwechselt werden, ist aber durch die schwärzliche Kappe und die weniger deutliche Wangenstreifung zu unterscheiden. Der Gesang ist eine schnelle Phrase fröhlicher Noten in einem aufsteigenden Muster: „chep-chup-chu-weeu.“

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