Fischerturako

Tauraco fischeri

Ein spektakulärer Turako mit irisierend dunkelblauen Flügeln und Schwanz sowie grünem Kopf und Brust. Auffällig sind die aufwendigen Zeichnungen am Kopf: ein mäßiger Schopf, der hinten weiß-orange ist, und weiße Streifen über und unter dem Auge. Wie alle Turakos zeigt er im Flug große karminrote Flügelflecken. In Küstenwäldern und Waldland sowie an Waldrändern zu finden. Verhält sich wie ein typischer Turako, hüpft durch die Bäume und fliegt gelegentlich mit kurzen Flügelschlägen und langen Gleitflügen. Insgesamt ähnlich den Livingstone- und Hartlaub-Turakos, aber leicht durch das Orange im Schopf zu unterscheiden. Der Ruf ist eine raue, sich beschleunigende Reihe von „kow“-Noten.

Bestimmung

Measurements:<p>These green bodied turacos have a white-tipped reddish crest, a black belly, and red primaries. They also feature green-blue wings and a dark blue-green tail.<p>The red skin around their eyes is margined in front by a white line that extends to its bright red bill, and below by a small black patch also boarded by a white line that extends to below its ear-covets. Their white eye stripes and red orbital skin help to distinguish them from the more common Red-crested turaco.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Tauraco fischeri
Autorität
(Reichenow, 1878)
Ordnung
Turakos
Familie
Turakos (Musophagidae)
Gattung
Tauraco

Verbreitung und Lebensraum

The Fischer's turaco inhabits coastal and riverine forest and woodland in Coastal East Africa, specifically in Kenya, north-eastern Tanzania, and southern Somalia. This species lives in forest thickets, but does favor the canopy and sub-canopy of mature fruiting trees. They are common in their limited range, but are more often heard than seen because they travel alone or in pairs, which makes them hard to spot.

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

The population of Fischer's turacos is decreasing, with the current number of mature individuals estimated to be 1,500 - 7,000. This species is currently protected by the United Nations' Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora (CITIES) Appendix II. In Somalia, Notification to the Parties No. 2004/055 was enacted in 2019, which suspended all commercial trade of the species.

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Fleckenrücken-Faulvogel

Fleckenrücken-Faulvogel

Nystalus maculatus

Eine gedrungene Art mit einem kräftigen orangefarbenen Schnabel und Halsband. Männchen und Weibchen sind insgesamt dunkelbraun mit einer starken Streifung am Scheitel, Rücken und an der Brust. Beachten Sie das durchdringende gelbe Auge. Kommt in lichten Wäldern, Savannen, Plantagen und buschigen Gebieten vor. Der Gesang ist ein wellenförmiges und weithin tragendes „tewre-tewtewretewtewre“.

Buschtinamu

Buschtinamu

Nothoprocta cinerascens

Kleines, kurzhalsiges Steißhuhn der Chaco-Region des zentralen Südkegels. Am häufigsten durch die Stimme entdeckt. Unterscheidet sich von der ähnlichen Weißbauch-Nothura, mit der sich ihr Verbreitungsgebiet teilweise überschneidet, durch graue Beine und bräunlichen Bauch. Bevorzugt Dornenwälder mit dichtem Gras oder buschigem Unterholz, kann aber auch an Straßenrändern gesehen werden. Gesang ein 5-8-teiliger flacher Pfiff, der mit zunehmendem Nachdruck gegeben wird.

Fahlbrusttimalie

Fahlbrusttimalie

Pellorneum tickelli

Eher anmutig wirkende braune Timalie mit langem Schwanz und langen Beinen. Im Durchschnitt unterseits blasser als oberseits, aber generell ungemustert. Bewohnt Vorgebirgswälder mit dichtem Unterholz, wo sie nahe am oder auf dem Boden Nahrung sucht. Ihr fast vollständig ungemustertes Aussehen unterscheidet sie von den meisten anderen Timalien im Verbreitungsgebiet. Achten Sie auf ihren lauten, schrillen Gesang, ein repetitives „wit-wee, wit-wee, wit-wee.“ Rufe umfassen rasselnde Triller, ein harsches, abfallendes Lachen und scharfe Einzelrufe.

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