Bartlappenhonigfresser
Melionyx princeps
Ein langer, schlanker Honigfresser des subalpinen Waldes und Buschlandes in Ost-Neuguinea. Ganz rußig grauschwarzes Gefieder mit langem Schwanz und sehr langem, dünnem, gebogenem Schnabel, langem, weißem, zotteligem Bart von der Schnabelbasis und einem gelb-orangen Kehllappen hinter dem Auge. Etwas weiße Schuppung am Bauch. Ähnlich dem Ruß-Melidectes, aber der Langbart-Melidectes ist größer und hat einen weißen Bart. Nicht sehr ruffreudig, gibt aber einen leisen „eh eh eh“-Ruf von sich.
Bestimmung
The long-bearded honeyeater is 27 cm long. It has a long, slender black bill and orange skin behind its eye. Its plumage is soot-black. It is distinguished from the similar sooty honeyeaters by its wispy white beard, which reaches the bend of its wing.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Melionyx princeps
- Autorität
- (Mayr & Gilliard, 1951)
- Ordnung
- Keine anerkannte Vogelart
- Familie
- Honigfresser (Meliphagidae)
- Gattung
- Melionyx
Verbreitung und Lebensraum
The honeyeater is endemic to Papua New Guinea, and is found only on Mt Giluwe, Mt Hagen, the Kubor Range, Mt Wilhelm, Mt Michael and in the Kaijende Highlands of Enga Province, 70 km NW of Mt Hagen. Its range is about 19,000 km2. It lives at high altitudes in shrubland, grassland or moist forest.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The honeyeaters inhabit the tree canopies, eating nectar, fruit and insects. They feed in pairs or small groups. They nest in June and July. The voice is unrecorded.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Pfauen-Quetzal
Pharomachrus pavoninus
Stämmiger grün-roter Quetzal des Tieflandregenwaldes. Sitzt in der mittleren Schicht des reifen Regenwaldes, wo er in höher gelegenen (Terra Firme) Gebieten und Gebieten um Wasser am häufigsten ist. Im Vergleich zu Trogonen ist er größer und gedrungener, mit rotem Schnabel und ohne auffälligen Augenring. Die grünen Oberschwanzdecken sind lang und reichen über die Hinterseite des Schwanzes bis knapp über die Schwanzspitze hinaus. Achte auf seinen Gesang, eine wiederholte zweitönige Serie aus einem hauchenden Pfiff, gefolgt von einem weichen Ton: „wheeew … tuck … wheeew … tuck …“.

Gefleckte Nachtigall-Drossel
Catharus maculatus
Kleiner, attraktiv gemusterter Drossel aus tropischem und subtropischem immergrünem Wald in Vorgebirgen und Subtropen. Gewöhnlich scheu und viel öfter gehört als gesehen. Ernährt sich hauptsächlich am Boden, aber auch in fruchttragenden Büschen und Bäumen. Singt von niedrigen bis mittleren Sitzwarten. Gefieder unverwechselbar: schwarzer Kopf, kontrastierender oranger Augenring, Schnabel und Beine, und gelbe Unterseite mit dunkler Sprenkelung. Gesang unverwechselbar: langsame, flötende, gepfiffene Phrasen, in einer variierten Serie vorgetragen. Kommt an beiden Hängen der Anden von Westvenezuela bis Nordargentinien vor. Ähnlich der Gelbkehl-Nachtigallendrossel, aber keine Verbreitungsüberlappung.

Kastanienkappen-Blattspäher
Clibanornis rectirostris
Großer Blattspäher mit auffallend gelben Augen sowie langem Schnabel und Schwanz. Eher einheitlich rostbraun oben und blasser unten. Kommt in Galeriewäldern in Wassernähe vor, sucht meist am Boden oder im Unterwuchs Nahrung, manchmal mit gemischten Schwärmen. Der Ruf ist ein sehr lautes, gackerndes „ka-ka-ka karaka ka-ka-ka“ mit einigen rasselnden Geräuschen dazwischen.
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