Madagaskar-Palmseegler
Cypsiurus gracilis
Ein sehr schlanker graubrauner Segler mit einem langen, tief gegabelten Schwanz, der oft geschlossen gehalten wird, wodurch er nadelartig und spitz aussieht. Das unregelmäßige Flugmuster mit häufigen Richtungswechseln und schnellen Flügelschlägen auf langen, sichelförmigen Flügeln ist markant. Weniger gesellig als andere Segler; meist paarweise oder in kleinen Schwärmen anzutreffen, und die Verbindung zu anderen Schwalben und Seglern ist meist nur flüchtig. Sucht Nahrung in einer Vielzahl von Lebensräumen mit Palmen, darunter Savanne, Küstenbuschland, Städte, Dörfer, Kulturland, Waldränder und Lichtungen, vom Meeresspiegel bis zu 1100 Metern Höhe, wobei er Tiefland bevorzugt. Nistet und ruht in Palmen, insbesondere in Hyphaene-, Bismarckia- und Kokospalmen. Gibt einen hohen, metallischen „tre-tit-tit-tit-tit-tit-tit-tit“-Ruf von sich, einzeln oder im Chor mit anderen. Unterscheidet sich von anderen Seglern durch seinen längeren und dünneren Schwanz. Ferner unterscheidet er sich vom größeren Madagaskar-Segler durch seinen viel schwächeren und flatternderen Flug.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Cypsiurus gracilis
- Autorität
- (Sharpe, 1871)
- Ordnung
- Apodiformes
- Familie
- Apodidae
- Gattung
- Cypsiurus
Verbreitung und Lebensraum
The Malagasy palm swift is native to Madagascar and Comoros.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Andere Vögel

Südlicher Rußspecht
Mulleripicus fuliginosus
Ein großer Specht des Tieflandwaldes auf den südlichen Philippinen. Insgesamt rußgrau mit einem ziemlich langen spitzen Schwanz, feiner Sprenkelung am Kopf, hellen Augen und einem elfenbeinfarbenen Schnabel. Das Männchen hat einen roten Fleck von der Schnabelbasis bis zur Wange. Er kommt zusammen mit dem Gelbflecken-Flammenrücken und dem Weißbauchspecht vor, hat aber einen schlichten grauen Bauch. Die Stimme umfasst hochfrequente Zwitscherlaute und Kreischen.

Nördlicher Schlicht-Xenops
Xenops mexicanus
Aktiver kleiner Vogel feuchter tropischer Wälder. Gewöhnlich einzeln zu finden, oft in gemischten Futtergemeinschaften unterwegs. Klettert und kraxelt auf kleinen Ästen, Zweigen und Lianen, hauptsächlich in den mittleren bis oberen Schichten im Wald. Hängt oft kopfüber wie eine Meise. Auffällig sind der auffällige weiße Bartstreif, die kräftig gemusterten schwarz-rostbraunen Flügel und der Schwanz sowie der kurze, keilförmige Schnabel. Wo sich das Verbreitungsgebiet mit dem Streifen-Xenops überschneidet, ist das viel schlichtere Gefieder des Nördlichen Glatt-Xenops zu beachten. Der Gesang ist ein kurzer, hoher, flüssiger Triller.

Kastaniendrossel
Turdus rubrocanus
Eine attraktive Drossel feuchter Vorgebirgs- und Gebirgs-Nadel- und Mischwälder. Bevorzugt Gebiete mit dichtem, schattigem Unterholz und ausgedehnter Bodenvegetation. Die Kombination aus grauem Kopf, schwarzen Flügeln und orangefarbenem Rücken und Bauch ist einzigartig; die meisten anderen großen Wald-Drosseln in ihrem Verbreitungsgebiet sind insgesamt dunkel. Gewöhnlich einzeln zu sehen, sucht aber gelegentlich in kleinen Gruppen Nahrung. Der Gesang variiert, wie bei vielen anderen Drosseln, individuell, besteht aber gewöhnlich aus kurzen, hauchigen Einzelphrasen, oft gepfiffen. Gibt bei Alarm ein glattes „tsk, tsk“ sowie harte rasselnde Rufe von sich.
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