Kastaniendrossel
Turdus rubrocanus
Eine attraktive Drossel feuchter Vorgebirgs- und Gebirgs-Nadel- und Mischwälder. Bevorzugt Gebiete mit dichtem, schattigem Unterholz und ausgedehnter Bodenvegetation. Die Kombination aus grauem Kopf, schwarzen Flügeln und orangefarbenem Rücken und Bauch ist einzigartig; die meisten anderen großen Wald-Drosseln in ihrem Verbreitungsgebiet sind insgesamt dunkel. Gewöhnlich einzeln zu sehen, sucht aber gelegentlich in kleinen Gruppen Nahrung. Der Gesang variiert, wie bei vielen anderen Drosseln, individuell, besteht aber gewöhnlich aus kurzen, hauchigen Einzelphrasen, oft gepfiffen. Gibt bei Alarm ein glattes „tsk, tsk“ sowie harte rasselnde Rufe von sich.
Bestimmung
The chestnut thrush (Turdus rubrocanus) is a species of bird in the family Turdidae. It breeds in the western Himalayas and central/southwestern China; it winters in Eastern Himalaya and northern Southeast Asia. Its natural habitat is temperate forests. It is socially monogamous, but extra-pair partners are common. It exhibits sexual dichromatism, a form of sexual dimorphism in which males and females have different plumage colors. However, this difference is typically not noticeable to human observers.
Taxonomie
Gattung: Turdus; Familie: Turdidae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Turdus rubrocanus
- Autorität
- Gray, JE & Gray, GR, 1847
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Turdidae
- Gattung
- Turdus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Höhenwanderung
Verhalten
Zugverhalten: Höhenwanderung.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- unknown
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Rotspiegel-Ameisenvogel
Phlegopsis erythroptera
Großer, stattlicher Ameisenvogel mit einem nackten roten Augenring. Männchen sind schwarz mit kastanienbraunen Flügelflecken und haben weiße Schuppen oberseits. Weibchen sind kastanienbraun mit weißen Flügelbinden. Bewohnt das Unterholz feuchter Wälder, wurde aber auch in Weißsandwäldern registriert. Sucht nur an Wanderameisenschwärmen Nahrung. Der Gesang ist eine Reihe nasaler absteigender Pfeiflaute. Beide Geschlechter des Schwarzflecken-Ameisenvogels haben braun-olivfarbene Flügel und Rücken, die mit großen schwarzen Flecken bedeckt sind.

Andenzeisig
Spinus spinescens
28. Dieser gelbliche Fink ist in den Anden von Venezuela bis Ecuador zu finden. Er ist matter gelb als viele andere Zeisige. Man achte auf die schwarze Kappe des Männchens und den leuchtend gelben Flügelfleck. Weibchen sehen den Männchen in der südlichen Population ähnlich; Weibchen in der nördlichen Population fehlt die schwarze Kappe. Gewöhnlich in kleinen Schwärmen am Waldrand, in buschigen Habitaten und im Páramo zu finden. Vorkommend von 1.800-3.700 m Höhe. Kann gemischte Schwärme mit Kapuzenzeisigen bilden.

Graubauch-Schattenkolibri
Phaethornis augusti
Großer, bräunlicher Kolibri mit langem Schwanz. Unterseits hellgrau mit kräftigen Gesichtszeichnungen und einem kontrastierenden rostbraunen Bürzel; breite weiße Schwanzfederspitzen sind ein wichtiges Erkennungsmerkmal. Kommt in Trockenwäldern und an Savannenrändern vor, wo er weit auseinanderliegende Nektarquellen besucht und oft schnell zwischen ihnen wechselt. Auffallend neugierig und hält oft inne, um eine Person zu begutachten, bevor er schnell weiterfliegt; die Menge an Weiß im Schwanz ist besonders deutlich, wenn der Vogel wegfliegt. Männchen singen von niedrigen Sitzwarten aus; der Gesang besteht aus zwei quietschenden Noten, gefolgt von drei schnelleren, höher gestimmten, die abwechselnd immer wieder vorgetragen werden. Der Flugruf ist ein lautes Quietschen, ähnlich dem anderer großer Eremitenkolibris. Am besten von Langschwanz- und Großschnabel-Eremitenkolibris durch die blassere, gräulichere Färbung und das ausgedehnte Weiß im Schwanz zu unterscheiden.
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