Rußkappen-Eremit
Phaethornis augusti
Großer, bräunlicher Kolibri mit langem Schwanz. Unterseits hellgrau mit kräftigen Gesichtszeichnungen und einem kontrastierenden rostbraunen Bürzel; breite weiße Schwanzfederspitzen sind ein wichtiges Erkennungsmerkmal. Kommt in Trockenwäldern und an Savannenrändern vor, wo er weit auseinanderliegende Nektarquellen besucht und oft schnell zwischen ihnen wechselt. Auffallend neugierig und hält oft inne, um eine Person zu begutachten, bevor er schnell weiterfliegt; die Menge an Weiß im Schwanz ist besonders deutlich, wenn der Vogel wegfliegt. Männchen singen von niedrigen Sitzwarten aus; der Gesang besteht aus zwei quietschenden Noten, gefolgt von drei schnelleren, höher gestimmten, die abwechselnd immer wieder vorgetragen werden. Der Flugruf ist ein lautes Quietschen, ähnlich dem anderer großer Eremitenkolibris. Am besten von Langschwanz- und Großschnabel-Eremitenkolibris durch die blassere, gräulichere Färbung und das ausgedehnte Weiß im Schwanz zu unterscheiden.
Bestimmung
The sooty-capped hermit is about 14 to 15 cm (5.5 to 5.9 in) long. Males weigh 4.5 to 6 g (0.16 to 0.21 oz) and females 4 to 5 g (0.14 to 0.18 oz). They are mostly grayish brown above with a rufous rump and uppertail coverts. The next-to-inner tail feathers are longer than the others and all have white tips. Their underparts are gray. The face has a black "mask" with a white supercilium and gular stripe. The subspecies differ slightly in the intensity of the breast and uppertail covert colors and the size of the gular stripe. What was once thought to be a separate species P. fumosus was determined to be a melanistic morph of the nominate sooty-capped hermit.
Taxonomie
The sooty-capped hermit is closely related to the planalto hermit (P. pretrei) and may form a superspecies with it. Three subspecies of sooty-capped hermit are recognized, the nominate P. a. augusti, P. a. curiosus, and P. a incanescens. A fourth proposed subspecies P. a. vicarius, in the Colombian Andes, cannot be separated from the nominate.
- Wissenschaftlicher Name
- Phaethornis augusti
- Autorität
- (Bourcier, 1847)
- Ordnung
- Apodiformes
- Familie
- Phaethornithidae
- Gattung
- Phaethornis
Verbreitung und Lebensraum
Major taxonomic systems place the nominate subspecies of sooty-capped hermit in Venezuela's Coastal Range and eastern Andes and south on the eastern slope of Colombia's Eastern Andes; P. a. curiosus in the isolated Sierra Nevada de Santa Marta of northeastern Colombia; and P. a incanescens on the tepuis of southern Venezuela, western Guyana, and Brazil's Roraima state. The South American Classification Committee (SACC) of the American Ornithological Society places the species in those four countries and also French Guiana and Suriname.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The sooty-capped hermit is thought to be mostly sedentary, but some seasonal vertical movement has been documented.<p>The sooty-capped hermit is a "trap-line" feeder like other hermit hummingbirds, visiting a circuit of flowering plants for nectar. It also consumes small arthropods, and has been observed catching them in buildings.<p>Active nests of the sooty-capped hermit have been found in Venezuela between February and July and also between September and December. The nest is a cone-shaped cup; a typical one was made of moss and spider web with pieces of dried mud on the outer wall. It was suspended by a single stout cable of spider silk from a nail in a storehouse. Nests may be reused multiple times within a season. The clutch size is two eggs.<p>The sooty-capped hermit's song is "a continuously repeated phrase consisting of 2–3 high notes followed by 2–3 somewhat lower ones, e.g. 'tsee-tsee-tsee-sew-sew....tsee-tsee-tsee-sew-sew...'." The male sings from a perch at a lek while wagging its tail. It also makes a "rather monotonous 'tseet'" call.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Weißspitzen-Segler
Aeronautes montivagus
Ein recht markanter Segler, der im nordwestlichen Südamerika vorkommt. Mittelgroß mit leicht gekerbtem Schwanz. Insgesamt schwärzlich mit einer weißen Kehle und einem weißen Band über dem unteren Bauch. Die namensgebenden weißen Schwanzspitzen können schwer zu erkennen sein. Vergleichen Sie ihn mit dem Andensegler, der längere, sichelförmigere Flügel, einen tiefer gegabelten Schwanz und ausgedehnteres Weiß an der Brust hat. Der Weißspitzen-Segler ist typischerweise in kleinen Schwärmen in ziemlich hohen Lagen zu finden, von etwa 1.300 bis 2.700 m (höher als der Kleine Schwalbensegler), und assoziiert sich oft nicht mit anderen Seglerarten. Kommt in einer Vielzahl von Lebensräumen vor, einschließlich Wald und trockeneren, offeneren Gebieten.

Forbes-Ralle
Rallicula forbesi
Eine mittelgroße Ralle der Bergwälder. Kastanienbrauner Körper und Schwanz mit dunklen Flügeln. Das Männchen der Forbes-Ralle ist unverwechselbar mit einem einfarbigen Flügel, während das Weibchen gelbbraune Flecken hat. Ähnlich der Kastanienwaldralle, aber die Forbes-Ralle kommt gewöhnlich tiefer vor, und das Weibchen hat gebänderte hintere Flanken anstelle von hellen Flecken und gelbbraune statt weißliche Flecken. Die Stimme ähnelt dem Quaken der Weißstreifen-Waldralle und gibt auch ein heiseres und sich beschleunigendes „wokwokwokwokwok…..“ von sich, das an den Blaubart-Bienenfresser erinnert.

Malabar-Hornvogel
Anthracoceros coronatus
Ein großer schwarz-weißer Nashornvogel mit einem riesigen Schnabel und Helm. Das Gefieder ist fast vollständig schwarz, abgesehen von Weiß am Bauch und an den Kehlseiten. Die Geschlechter sind gleich, außer dass das Weibchen einen weißen Fleck um das Auge hat. Im Flug beachte den weißen Schwanz mit schwarzer Spitze und die schwarzen Flügel mit einer dünnen weißen Binde in der Mitte und einem dicken weißen Rand. Er bewohnt immergrüne und laubabwerfende Wälder sowie Waldränder. Rufe umfassen lautes und oft manisch klingendes Glucksen und Schreien.
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