Rotflügel-Ameisenvogel
Phlegopsis erythroptera
Großer, stattlicher Ameisenvogel mit einem nackten roten Augenring. Männchen sind schwarz mit kastanienbraunen Flügelflecken und haben weiße Schuppen oberseits. Weibchen sind kastanienbraun mit weißen Flügelbinden. Bewohnt das Unterholz feuchter Wälder, wurde aber auch in Weißsandwäldern registriert. Sucht nur an Wanderameisenschwärmen Nahrung. Der Gesang ist eine Reihe nasaler absteigender Pfeiflaute. Beide Geschlechter des Schwarzflecken-Ameisenvogels haben braun-olivfarbene Flügel und Rücken, die mit großen schwarzen Flecken bedeckt sind.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Phlegopsis erythroptera
- Autorität
- (Gould, 1855)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Thamnophilidae
- Gattung
- Phlegopsis
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Lotsenvogel
Pycnoptilus floccosus
Kleiner, gedrungener Vogel mit aufgestelltem Schwanz, der in feuchten Waldgebieten und Heideland in Ost-Victoria und Südost-New South Wales vorkommt. Dunkelschokoladenbraunes Gefieder, mit schwach gefleckter Brust und rostbraun getönter Kehle und Bürzel. Sucht Nahrung am Boden, dreht Laubstreu mit kräftigen Beinen um. Der Ruf ist laut und klar, leicht als gepfiffenes „guinea-a-week“ zu merken.

Roststeiß-Laubsänger
Myiothlypis fulvicauda
33. Kleiner bodenbewohnender Sänger, der häufig in Wassernähe, besonders an bewaldeten Bächen, gefunden wird. Oft auch beim Hüpfen entlang von Pfaden und manchmal in der Nähe von Wanderameisenschwärmen gesehen. Geschlechter gleich; oben braun und unten heller beige-grau mit hellem Überaugenstreif. Schnippt häufig den Schwanz hin und her, sodass der beige Bürzel und die Schwanzbasis sehr auffällig sind. Achten Sie auf einen außergewöhnlich lauten Gesang: eine Reihe beschleunigter „Chips“, die an Lautstärke zunehmen.

Stranecks Tyrannulett
Serpophaga griseicapilla
Kleiner Tyrann mit grauem Kopf, olivbraunem Rücken, weißlicher Kehle und gelbem Bauch. Beachten Sie den weißen Überaugenstreif und den unterbrochenen Augenring. Kommt in Wald- und Buschland vor; wandert während des Südwinter nach Nordosten. Der Gesang ist ein einzelner Ton, gefolgt von einem Triller: „twie tirrrrrrrrrrrrrrrrrr.“ Der ähnliche Weißscheitel-Tyrann hat einen anderen Gesang und ist auch etwas größer, mit einem weißen Scheitelfleck, der oft verdeckt ist.
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