Tonga-Großfußhuhn
Megapodius pritchardii
Ein gedrungener, hauptsächlich am Boden lebender Vogel mit langen gelblichen Beinen und einem dunkelgrauen Körper mit einem leicht bräunlichen Anflug an Flügeln und Rücken. Kopf größtenteils dunkelgrau, mit leuchtend orangefarbenem Schnabel und weißlicher Haube. Bei guter Sicht können blutrote nackte Haut um Auge und Kehle sichtbar sein. In reifem Waldland mit offenem Unterholz zu finden. Nistet auf Kratersee-Inseln. Standvogel, ohne Nachweis von Irrgästen. Sehr stimmfreudig, am häufigsten in Gruppen zu hören, die einen Chor aus lauten pfeifenden Pfiffen und schrillen Schreien von sich geben. Rufe sind gewöhnlich ein Stakkato-Einnotenpfiff. Unverwechselbar, da er der einzige Großfußhühner in seinem Verbreitungsgebiet ist.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Megapodius pritchardii
- Autorität
- Gray, GR, 1864
- Ordnung
- Hühnervögel
- Familie
- Megapodidae
- Gattung
- Megapodius
Verbreitung und Lebensraum
The Tongan megapode is the only remaining species of megapode in Tonga out of the four or five species that were present on the islands in prehuman times (as shown through the fossil record), and indeed the only species of megapode that survives in Polynesia. Similar extinctions occurred in Fiji and New Caledonia, which apparently had three species in prehistory. The species itself once had a more widespread distribution, occurring across most of Tonga, Samoa and Niue. The cause of all these extinctions and declines was the arrival of humans on the islands, and the associated predation on adults and particularly eggs, as well as predation by introduced species.<p>On Niuafo'ou the small human population and remoteness of its habitat probably saved the species. The only megapode to survive human arrival in Western Polynesia, "the megapode nesting grounds were carefully controlled by the ruling chief, thus assuring the continued survival of this population."<p>Its natural habitat is tropical moist lowland forests. On Niuafo'ou it is most common on the central caldera. The Tongan megapode, like all megapodes, does not incubate its eggs by sitting on them; instead the species buries them in warm volcanic sands and soil and allows them to develop. On islands in former parts of its range without volcanoes it presumably created mounds of rotting vegetation and laid the eggs there. The young birds are capable of flying immediately after hatching.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
The Tongan megapode is principally threatened by the same factors that caused its decline in the rest of Polynesia. Its eggs are still harvested by local people in spite of theoretical government protection, and some hunting still occurs. The species is apparently afforded some protection by the difficulty in reaching its habitat. Because of the vulnerability of the single population an attempt was made to translocate eggs of this species to new islands, Late and Fonualei. The translocation was successful on Fonualei and an estimated 350–500 birds now breed there, but surveys of Late subsequently found that the translocation there had failed.
- Bestandstrend
- rising
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Scharlachminivet
Pericrocotus speciosus
Brillant gefärbter Waldvogel, typischerweise in Schwärmen anzutreffen. Die Färbung variiert erheblich über das weite Verbreitungsgebiet, wobei die Männchen von schwarz-karminrot (der größte Teil des asiatischen Festlandes) über schwarz-gelb (südliche Philippinen) bis schwarz-orange (Java und Bali) reichen. Weibchen sind überwiegend grau-gelb, aber südphilippinische und westindonesische Vögel sind schwarz-gelb. Bei allen Unterarten sind farbige „Flecken“ auf den Flügeln (andere Minivets haben sauberere Flügelmuster) und die gelbe Stirn des Weibchens zu beachten. Gibt hohe pfeifende „wheeep“-Töne von sich, oft beim Überfliegen der Baumwipfel.

Weißflügel-Witwe
Euplectes hordeaceus
Brutmännchen sind spektakuläre Vögel mit einer Mischung aus schwarzem und orangerotem Gefieder. Die Flügel der Männchen sind glänzend schwarz und ungewöhnlich breit, auffällig im Flug. Weibchen und Nichtbrutmännchen sind braun und gestreift. Sie sind in vielen offenen Lebensräumen zu finden, einschließlich Wäldern, Kulturland, feuchtem Grasland, Sümpfen und Waldlichtungen. Der Gesang ist lang und ratternd, mit einigen „Radiostörgeräusch“-Tönen gemischt. Männchen geben diesen Gesang oft im Balzflug von sich. Brutmännchen sind durch die Kombination aus orangeroter Krone und Brust zu identifizieren. Nichtbrutmännchen sind immer noch leicht an ihrem schwarzen Flügel zu erkennen. Weibchen ähneln anderen Webern, sind aber größer.

Madagaskar-Buschsänger
Nesillas typica
Mittelgroßer brauner Vogel mit langem, stacheligem Schwanz. In einer Vielzahl feuchter und bewaldeter Lebensräume zu finden, einschließlich Regenwald, feuchtem Buschland, Plantagen und Gärten. In weiten Teilen West- und Südwestmadagaskars fehlend oder sehr lokal. Versteckt sich in dichtem Unterholz. Ein unaufhörlich gegebener Ruf ist ein Geigerzähler-artiges Ticken. Dunkler braun als der Halbwüsten-Buschspötter, mit einem tieferen Ruf und geringer Überschneidung im Verbreitungsgebiet. Ähnlich dem Madagaskar-Sumpfspötter, hat aber weniger ausgeprägte Bruststreifung und weißen Augenbrauenstreif und wird generell eher in Buschland als in Sümpfen gefunden.
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