Braunschopftyrann

Myiarchus tyrannulus

Ziemlich großer Fliegenschnäpper mit großem, hakenförmigem Schnabel. Bräunlich mit blasserer grauer Kehle, blassgelbem Bauch und rotbraunen Rändern an Schwungfedern und Schwanz. Ähnlich dem Aschkehl-Fliegenschnäpper, hat aber einen größeren Schnabel und eine andere Stimme. Wirkt verwaschener als der Große Haubenfliegenschnäpper. Ohne gute Sicht oder wenn man ihn nicht gut hört, manchmal am besten unidentifiziert lassen. Weit verbreitet in Mittel- und Südamerika mit begrenztem Verbreitungsgebiet in den USA; in Waldhabitaten, besonders in Wassernähe, zu finden. Eine Vielzahl von Rufen umfasst ein flüssiges „whip“ und verschiedene „churs“- und Trillerlaute.

Bestimmung

Adult brown-crested flycatchers are probably the largest species of the Myiarchus flycatchers but vary considerably in size across their range, those in M. t. tyrannulus averaging rather smaller than the largest which are M. t. magister. They vary in length from 18 to 24 cm (7.1 to 9.4 in), averaging around 20.3 cm (8.0 in) long, and usually average somewhere between 30 and 45 g (1.1 and 1.6 oz), with extreme weighs from around 21 to 50 g (0.74 to 1.76 oz). Brown-crested flycatchers have heavy bills. The upperparts are olive brown, with a darker head and short crest. The breast is grey and the belly is lemon yellow. The brown tail feathers have rufous inner webs, the remiges have rufous outer webs, and there are two dull wing bars. The sexes are similar.<p>The brown-crested flycatcher is best separated from other confusingly similar Myiarchus species by its call, a rough loud "come HERE, come HERE" or "whit-will-do, whit-will-do".

Taxonomie

Gattung: Myiarchus; Familie: Tyrannidae; Ordnung: Passeriformes.

Wissenschaftlicher Name
Myiarchus tyrannulus
Autorität
(Müller, PLS, 1776)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Tyrannidae
Gattung
Myiarchus

Verbreitung und Lebensraum

The brown-crested flycatcher breeds in open woodland from southern California, southern Nevada, central Arizona, and southern Texas. It is found in almost all of Brazil, with the exception of some areas of the Amazon southward to Argentina and Bolivia, and on Trinidad and Tobago. It is resident in most of its range, but individuals breeding in the United States retreat to Mexico or southern Florida in winter.<p>This species is a rather skulking insectivore which catches its prey by flycatching amongst the undergrowth. It sometimes eats fruit, such as the "gumbo-limbo", Bursera simaruba. The nest is built in a tree cavity or similar natural or man-made hole, and the normal clutch is two or three purple-marked cream eggs.

Zugverhalten
Vollzieher

Verhalten

Zugverhalten: Vollzieher.

Schutzstatus

Bestandstrend: zunehmend.

Bestandstrend
zunehmend

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Kubaschnäppertyrann

Kubaschnäppertyrann

Contopus caribaeus

26. Ein aktiver kleiner Fliegenschnäpper lichter Wälder und Buschland. Er ähnelt am meisten dem Ostwald-Pewee und Zugfliegenschnäppern der Gattung Empidonax; am besten von diesen Arten durch den kräftigen weißen Halbmond hinter dem Auge zu unterscheiden. Wippt oft einmal nach der Landung den Schwanz nach oben. Sein Gesang ist „Tswee-ooooooo“, wobei der erste Teil explosiv und der zweite ein träges, abfallendes Pfeifen ist. Auf den Bahamas hat der Gesang oft zwei oder drei schnelle Noten, die danach hinzugefügt werden. Der Ruf ist ein scharfes „piep-piep-piep“.

Nubierspecht

Nubierspecht

Campethera nubica

Mittelgroßer grünrückiger Specht mit komplexer Musterung. Der Scheitel ist bei Männchen rot, bei Weibchen rot und weiß gesprenkelt schwarz. Man beachte das stark gestreifte Ohr, die auffällige Fleckung unten und die einfarbig weiße Kehle. Im Allgemeinen häufig und auffällig in den meisten Savannenhabitaten. Gewöhnlich paarweise, die ein lautes Duett von „keek“-Noten von sich geben. Sehr ähnlich dem Bennett-Specht, aber durch das schwarz gestreifte Ohr unterschieden. Auch ähnlich dem Goldbürzel- und Mombasa-Specht, aber leicht durch die gefleckte statt gestreifte Unterseite zu unterscheiden.

Schwarzwangen-Mistelfresser

Schwarzwangen-Mistelfresser

Dicaeum celebicum

Ein winziger, stämmiger, gedrungener dunkler Singvogel mit einer kräftig roten Kehle bei Männchen. Weibchen sind unscheinbar, ganz grau mit einer sauberen weißen Kehle. Jungvögel ähneln den Weibchen, haben aber einen hellen Schnabelansatz und eine grünlich überhauchte Brust. Einzelne Vögel und Paare sind im Tiefland und in den Vorgebirgen in einer Vielzahl von Lebensräumen zu finden, darunter Wälder, Waldränder, Buschland und Gärten. Männchen können vom Männchen des Rotkronen-Mistelfressers durch die rote Kehle und das Fehlen einer roten Krone unterschieden werden. Das Weibchen des Grauseiten-Mistelfressers unterscheidet sich vom Weibchen des Rotkronen-Mistelfressers durch das Fehlen eines roten Bürzels. Der Gesang ist ein dünnes, hohes „see-se-sooo“. Gibt auch einen summenden „tzjit“-Ruf von sich.

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