Nubischer Specht
Campethera nubica
Mittelgroßer grünrückiger Specht mit komplexer Musterung. Der Scheitel ist bei Männchen rot, bei Weibchen rot und weiß gesprenkelt schwarz. Man beachte das stark gestreifte Ohr, die auffällige Fleckung unten und die einfarbig weiße Kehle. Im Allgemeinen häufig und auffällig in den meisten Savannenhabitaten. Gewöhnlich paarweise, die ein lautes Duett von „keek“-Noten von sich geben. Sehr ähnlich dem Bennett-Specht, aber durch das schwarz gestreifte Ohr unterschieden. Auch ähnlich dem Goldbürzel- und Mombasa-Specht, aber leicht durch die gefleckte statt gestreifte Unterseite zu unterscheiden.
Bestimmung
The Nubian woodpecker Is a medium-sized species growing to a length of about 21 cm (8.3 in). The male has a red crown and nape and a reddish streak on the cheek, while the female has a black crown speckled with white, a red nape, and a dark cheek stripe with white speckling. In other respects, the sexes are similar. The upper parts are olive-brown with much cream speckling and barring. The wings are greenish-brown barred with white and the tail greenish-yellow barred with brown, the shafts of the feathers being gold. The throat is cream and the head, neck, breast and belly are white, spotted and barred with black. The beak is grey with a dark tip, the eye red or pink, the orbital ring grey and the feet olive or grey. Various vocalisations are made, shrill ringing or piping notes repeated, often musical but sometimes metallic. Often sung in duet.
Taxonomie
The Nubian woodpecker was described by the French polymath Georges-Louis Leclerc, Comte de Buffon in 1780 in his Histoire Naturelle des Oiseaux from a specimen collected in Nubia. The bird was also illustrated in a hand-coloured plate engraved by François-Nicolas Martinet in the Planches Enluminées D'Histoire Naturelle which was produced under the supervision of Edme-Louis Daubenton to accompany Buffon's text. Neither the plate caption nor Buffon's description included a scientific name but in 1783 the Dutch naturalist Pieter Boddaert coined the binomial name Picus nubicus in his catalogue of the Planches Enluminées. The Nubian woodpecker is now placed in the genus Campethera that was introduced by the English zoologist George Robert Gray in 1841. The generic name combines the Ancient Greek kampē meaning "caterpillar" and -thēras meaning "hunter".<p>Two subspecies are recognised:
- Wissenschaftlicher Name
- Campethera nubica
- Autorität
- (Boddaert, 1783)
- Ordnung
- Piciformes
- Familie
- Picidae
- Gattung
- Spechte (Gattung Campethera)
Verbreitung und Lebensraum
The Nubian woodpecker is endemic to eastern Africa. Its range includes Chad, Democratic Republic of the Congo, Djibouti, Eritrea, Ethiopia, Kenya, Somalia, South Sudan, Sudan, Tanzania and Uganda. Its typical habitat is open savannah woodland, especially with Acacia and Euphorbia, bushy areas and scrub. It is a non-migratory bird, and is found at altitudes up to 2,000 m (6,600 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The Nubian woodpecker often feeds alone, keeping in touch with its mate vocally. It forages mostly in trees, but also on the ground, for ants and termites, also consuming spiders and beetles.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Kapstelze
Motacilla capensis
Eleganter, langschwänziger Vogel mit braunem Rücken, hellen Unterteilen und einem schwarzen Brustband. Der weiße äußere Schwanz ist im Flug auffällig. Kommt in den meisten offenen Lebensräumen vor, besonders in der Nähe von Wasser. Ernährt sich, indem er am Boden entlangläuft und ständig mit dem Schwanz wackelt. Der Ruf ist ein summendes „tseeei“, das oft verdoppelt wird. Der Gesang ist ein komplexes Durcheinander verschiedener wiederholter Noten. Ähnlich der Bergstelze, hat aber braune statt graue Oberteile, und die Kapstelze hat weniger Weiß in den Flügeln und im Schwanz. Ebenfalls ähnlich der jugendlichen Afrikanischen Piedstelze, aber ihr fehlt ein weißes Feld im Flügel.

Blaunacken-Tangare
Stilpnia cyanicollis
32. Kleiner und auffälliger Tangare, sieht meist schwarz aus mit glänzend blauem Kopf und strohfarbener Schulter. Geschlechter gleich. Am ähnlichsten der Maskentangare, hat aber einen dunklen (nicht weißen) Bauch und die Schulter ist gelbbrauner. Ziemlich häufig in den Anden-Vorgebirgen, mit einer disjunkten Population in den brasilianischen Tiefländern. Gewöhnlich in Paaren oder kleinen Gruppen zu finden, oft einem gemischten Schwarm durch das Kronendach folgend. Kommt in Wäldern, an Rändern und in Gärten vor. Besucht Futterstellen für Früchte.

Blaukappen-Eisvogel
Actenoides hombroni
Ein spektakulärer mittelgroßer Eisvogel, der in den Vorgebirgs- und Bergwäldern Mindanaos vorkommt, mit einem dicken roten Schnabel, einer weißen Kehle, einem blauen Bürzel und schwach geschupptem Rotbraun an den Unterseiten und Wangen, das sich um den Nacken zieht. Das Männchen hat eine blaue Krone, einen blauen Schwanz und blaue Flügel mit beigefarbenen Flecken. Das Blau wird beim Weibchen durch Grün ersetzt. Das Männchen hat zusätzlich einen blauen Bartstreif. Unverwechselbar. Häufiger zu sehen als zu hören. Der Gesang, der in der Dämmerung vorgetragen wird, besteht aus einem einzelnen abfallenden Pfiff mit leicht metallischem Klang, „wie-uuu“, der alle paar Sekunden wiederholt wird.
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