Blaunacken-Tangare

Stilpnia cyanicollis

32. Kleiner und auffälliger Tangare, sieht meist schwarz aus mit glänzend blauem Kopf und strohfarbener Schulter. Geschlechter gleich. Am ähnlichsten der Maskentangare, hat aber einen dunklen (nicht weißen) Bauch und die Schulter ist gelbbrauner. Ziemlich häufig in den Anden-Vorgebirgen, mit einer disjunkten Population in den brasilianischen Tiefländern. Gewöhnlich in Paaren oder kleinen Gruppen zu finden, oft einem gemischten Schwarm durch das Kronendach folgend. Kommt in Wäldern, an Rändern und in Gärten vor. Besucht Futterstellen für Früchte.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Stilpnia cyanicollis
Autorität
(d'Orbigny & Lafresnaye, 1837)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Thraupidae
Gattung
Stilpnia

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Timor-Mönchsvogel

Timor-Mönchsvogel

Philemon inornatus

Ein großer brauner Honigfresser mit einem langen, kräftigen Schnabel, einer helleren weißlichen Unterseite mit feinen Streifen und einem zackigen weißen Streifen unter dem Auge. Juvenile zeigen ein gelblich-grünes Flügelfeld und einen gelblichen Anflug an Kehle und Brust. Einzeln bis in kleinen Gruppen im Tiefland und Vorgebirge gefunden, innerhalb von Wäldern, an Rändern, in spärlich bewaldeten Gebieten, auf Kulturland und in Mangroven. Unterscheidet sich vom Helm-Lärmvogel durch geringere Größe, schlankeren Schnabel ohne Helm und eine weiße Linie im Gesicht, ohne großen Fleck nackter Gesichtshaut. Laut, gibt ein schrilles, eisvogelähnliches „kichup-chow“ von sich. Gibt auch ein wellenförmiges „kichup-weee-chow-chow…“ von sich.

Fleckenflügel-Sittich

Fleckenflügel-Sittich

Touit stictopterus

Kleiner, seltener Papagei, der in Nebelwäldern in den östlichen Andenausläufern vorkommt. Überwiegend grün; das Männchen hat dunkle Flügel mit hellen Flecken, und das Weibchen hat grüne Flügel mit dunklen Flecken. Typischerweise in kleinen Schwärmen anzutreffen, die als schnell über Kopf fliegende Punkte erscheinen und leise, gedämpfte Krächzlaute von sich geben. Nur wenige Vogelbeobachter haben jemals einen sitzend gesehen!

Graukappen-Tetraka

Graukappen-Tetraka

Xanthomixis cinereiceps

Attraktiver, mittelgroßer Tetraka. Grüner Rücken, grauer Kopf, weiße Kehle und gelbliche Unterseite. Endemisch auf Madagaskar, gefunden in östlichen Regenwäldern in mittleren und hohen Lagen. Bewohnt die mittlere Baumschicht, ernährt sich meist, indem er wie ein Specht an moosbewachsenen Ästen entlangkriecht. Schließt sich häufig Schwärmen mit Tetrakas und anderen Arten an. Der Ruf ist eine Reihe hoher, silbriger, gesputterter „sit“-Noten. Unterscheidet sich vom Brillen-Tetraka durch seine kleinere Größe, hellere Unterseite, grauen Kopf und baumkletternde Gewohnheiten.

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