Graukappen-Tetraka
Xanthomixis cinereiceps
Attraktiver, mittelgroßer Tetraka. Grüner Rücken, grauer Kopf, weiße Kehle und gelbliche Unterseite. Endemisch auf Madagaskar, gefunden in östlichen Regenwäldern in mittleren und hohen Lagen. Bewohnt die mittlere Baumschicht, ernährt sich meist, indem er wie ein Specht an moosbewachsenen Ästen entlangkriecht. Schließt sich häufig Schwärmen mit Tetrakas und anderen Arten an. Der Ruf ist eine Reihe hoher, silbriger, gesputterter „sit“-Noten. Unterscheidet sich vom Brillen-Tetraka durch seine kleinere Größe, hellere Unterseite, grauen Kopf und baumkletternde Gewohnheiten.
Bestimmung
The bird is slender, with a green back, pale grey crown and ear coverts, a white throat, yellow underparts, and grey legs. The slim bill is pale pink with a darker culmen.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Xanthomixis cinereiceps
- Autorität
- (Sharpe, 1881)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Bernieridae
- Gattung
- Xanthomixis
Verbreitung und Lebensraum
Its natural habitat is primary humid montane forests along the length of eastern Madagascar. It ranges from 900 to 2000 meters elevation, and is most common in higher-elevation forests at 1,400 to 1,800 meters. It is seldom found in disturbed forests or drier forests in the mountains' rain shadow.<p>It feeds on small insects on mossy tree trunks and sometimes on understory shrubs, but is seldom observed on the ground. It is often found in multi-species flocks.<p>It is threatened by habitat loss.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Chile-Goldspecht
Colaptes pitius
33. Keine ähnliche Art in seinem Verbreitungsgebiet. Vorkommen in Wäldern, Forsten, Matorral und Ackerland mit höheren Bäumen und Hecken; oft Nahrungssuche am Boden. In einigen Gebieten Zentralchiles nistet er in Kolonien in Erdböschungen, z.B. an Straßenrändern; anderswo nistet er gewöhnlich in Baumhöhlen. Beachten Sie die graue Krone und das schlichte beigefarbene Gesicht (mit dunklem Bartstreif beim Männchen), den großen weißen Bürzelfleck und die gelben Schäfte der Flügelfedern (hauptsächlich im Flug sichtbar). Laute kreischende Rufe ziehen manchmal Aufmerksamkeit auf sich.

Blaukehlschwalbenmotmot
Aspatha gularis
Seltener Bewohner von Hochlandwäldern in Chiapas und südlich bis Honduras. Kommt in feuchten Kiefern- und immergrünen Wäldern vor, auf allen Ebenen sitzend. Wie andere Motmots, eher inaktiv und leicht zu übersehen. Das Gefieder ist insgesamt grün, mit einer blassgoldenen Gesichtsmaske und einem schwarzen Wangenfleck, der gewöhnlich auffälliger ist als die türkisblaue Kehle. Keine anderen Motmots kommen in seinem begrenzten Hochland-Verbreitungsgebiet vor.

Mexikanische Scherenschwanz
Doricha eliza
Nur in Mexiko. Ziemlich häufiger kleiner Kolibri des trockenen Küstenbusches auf der nördlichen Yucatán-Halbinsel; auch sehr lokal in trockenem Buschland im zentralen Veracruz. Bevorzugt ziemlich offene Gebiete mit niedrigem Buschwerk und Agavenpflanzen. Man beachte den langen und leicht gebogenen Schnabel und den langen Schwanz, der gewöhnlich geschlossen zu einer einzigen Spitze gehalten wird. Das auffällige Männchen ist unverwechselbar, wenn man das Glück hat, eines zu sehen. Weibchen und Jungvögel haben einen charakteristischen dunklen Wangenstreifen und übertreffen die Anzahl der adulten Männchen gewöhnlich um mindestens 5 zu 1.
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