Blaukappen-Eisvogel
Actenoides hombroni
Ein spektakulärer mittelgroßer Eisvogel, der in den Vorgebirgs- und Bergwäldern Mindanaos vorkommt, mit einem dicken roten Schnabel, einer weißen Kehle, einem blauen Bürzel und schwach geschupptem Rotbraun an den Unterseiten und Wangen, das sich um den Nacken zieht. Das Männchen hat eine blaue Krone, einen blauen Schwanz und blaue Flügel mit beigefarbenen Flecken. Das Blau wird beim Weibchen durch Grün ersetzt. Das Männchen hat zusätzlich einen blauen Bartstreif. Unverwechselbar. Häufiger zu sehen als zu hören. Der Gesang, der in der Dämmerung vorgetragen wird, besteht aus einem einzelnen abfallenden Pfiff mit leicht metallischem Klang, „wie-uuu“, der alle paar Sekunden wiederholt wird.
Bestimmung
EBird describes the bird as "A spectacular medium-sized kingfisher of foothill and montane forest on Mindanao with a thick red bill, a white throat, a blue rump, and faintly scaled rufous on the underparts and cheek, extending around the back of the neck. The male has a blue crown, blue tail, and blue wings with buff spots. The blue is replaced by green in the female. The male also has an additional blue moustache stripe. Unmistakable. More often seen than heard. Song, given at dawn, consists of a single downslurred whistle with a slightly metallic quality, “wee-ooo,” repeated every few seconds."<p>These kingfishers exhibit sexual dimorphism in which the males have the eponymous dark blue-cap and dark blue wings. The females on the other hand have aqua-green cap and wings.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Actenoides hombroni
- Autorität
- Bonaparte, 1850
- Ordnung
- Coraciiformes
- Familie
- Alcedinidae
- Gattung
- Broschen-Eisvogel
Verbreitung und Lebensraum
Its natural habitats are on the upper ranges of tropical moist lowland forest and tropical moist montane forests having a wide altitude range of 100 -2,400 meters above sea level but with majority of records are above 1,000 masl. They are often found close to streams.<p>IUCN has assessed this bird as vulnerable with its population estimated at 2,500 to 9,999 mature individuals and thought to still be decreasing. This species' main threat is habitat loss with wholesale clearance of forest habitats as a result of logging, agricultural conversion and mining activities occurring within the range. This species appears to show a preference for montane habitats which are most at risk from mining activities especially for chromite and nickel.<p>It occurs in a few protected areas like Pasonanca Natural Park, Mount Kitanglad National Park, Mount Apo National Park and Mt. Hilong-hilong Watershed but as with most areas in the Philippines protection and enforcement are lax.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Rotflügel-Grausänger
Drymocichla incana
Ein schlichter, hellgrauer Laubsänger, oberseits etwas dunkler, mit auffälligen ziegelroten Flügelfeldern und, bei genauer Betrachtung, blass graugrünen Augen und rosafarbenen Beinen. Jungvögel sind an der Unterseite bräunlich überhaucht. Paare und kleine Gruppen kommen in Wäldern vor, bevorzugen insbesondere Flusswälder und Ränder von Sümpfen. Gibt ein lautes, fröhliches Duett „chi-weer, chi-weer, chi-weer“ und andere schrille Rufe von sich, die oft auf ihn aufmerksam machen. Andere gleichzeitig vorkommende Laubsänger sind wärmer braun oder gestreift.

Oaxacaammer
Aimophila notosticta
Sehr lokal und endemisch im Inneren von Oaxaca, wo er den größeren und massigeren Rostspatzen ersetzt (keine bekannte Überlappung des Verbreitungsgebiets). Bevorzugt buschige Wälder und Waldränder sowie Eichendickichte mit angrenzenden Grasflächen. Normalerweise eher scheu, auf oder nahe dem Boden, aber frisst oft am frühen und späten Tag an den Rändern. Singt von auffälligeren Ansitzplätzen in Büschen und Bäumen. Beachten Sie den komplett schwarzen Schnabel und das kräftige Gesichtsmuster, mit schwarzen Zügelfedern, die den gebrochenen weißen Augenring absetzen.

Brandtbergfink
Leucosticte brandti
20. So grau wie die hohen Klippen, felsigen Wiesen und Gletschermoränen, die er frequentiert, ist dieser Bergfink oft recht zahm und nimmt häufig Futter von Klöstern und lokalen Hochlanddörfern an. Der dunkle Kopf und der schlichte Körper der Brutvögel sind einzigartig unter den Sperlingsvögeln in seinem Verbreitungsgebiet. Nichtbrütende Vögel haben einen helleren Kopf, behalten aber etwas von der Dunkelheit, besonders nahe am Schnabel, und sind auf dem Rücken weniger gut gezeichnet als der Schlichte Bergfink.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.