Kuba-Schnurrvogel
Contopus caribaeus
26. Ein aktiver kleiner Fliegenschnäpper lichter Wälder und Buschland. Er ähnelt am meisten dem Ostwald-Pewee und Zugfliegenschnäppern der Gattung Empidonax; am besten von diesen Arten durch den kräftigen weißen Halbmond hinter dem Auge zu unterscheiden. Wippt oft einmal nach der Landung den Schwanz nach oben. Sein Gesang ist „Tswee-ooooooo“, wobei der erste Teil explosiv und der zweite ein träges, abfallendes Pfeifen ist. Auf den Bahamas hat der Gesang oft zwei oder drei schnelle Noten, die danach hinzugefügt werden. Der Ruf ist ein scharfes „piep-piep-piep“.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Contopus caribaeus
- Autorität
- (d'Orbigny, 1839)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Tyrannidae
- Gattung
- Contopus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Fleckenbrustspecht
Colaptes punctigula
Attraktiver mittelgroßer Specht, insgesamt gold-olivfarben mit kräftiger schwarzer Fleckung an Körper und Flügeln. Auffälliges Gesichtsmuster mit rotem Nacken, schwarzer Stirn, weißer Wange und karierter Kehle. Männchen zeigen auch einen roten Bartstreif; Geschlechter ansonsten ähnlich. Weit verbreitet, aber meist selten; in einer Vielzahl von offenen Waldlebensräumen und an Waldrändern zu finden, einschließlich buschigem Sekundärwachstum und Gärten. Der am häufigsten gehörte Ruf ist eine Reihe piepsender Noten: „pi-pi-pi-pi-pi-pi-pi-pi.“

Goldbauch-Gerygone
Gerygone sulphurea
Winziger und eher unauffälliger Vogel mit bräunlichen Oberteilen und leuchtend zitronengelben Unterteilen. Oberflächlich ähnlich dem Weibchen und Jungvogel des Olivensonnensängers, aber beachten Sie den kurzen, ungebogenen Schnabel des Gerygone. Sucht in Parks, Wäldern und Plantagen nach Nahrung, wo er sich oft gemischten Schwärmen anschließt, die sich durch die mittleren und oberen Schichten bewegen. Der Gesang ist in seinem Verbreitungsgebiet variabel, beinhaltet aber ausnahmslos summende Töne mit deutlichen Tonhöhenänderungen nach oben und unten.

Flores-Mistelfresser
Dicaeum rhodopygiale
35. Kleiner und kräftiger Waldbewohner, der im Kronendach wie ein großes, aktives Insekt herumhüpft und summt. Beachten Sie den irisierenden dunkelblauen Rücken des Männchens, die leuchtend rote Brust und die schwarze Linie, die sich den weißen Bauch hinunterzieht. Wie bei vielen anderen Mistelfressern ist das Weibchen deutlich matter, wobei ein roter Bürzelfleck der einzige helle Farbfleck auf ihrem ansonsten grau-braunen Gefieder ist. Endemisch auf Flores, wo er Berg- und Vorgebirgswälder bewohnt. Die Rufe umfassen hochfrequente Pfeiftöne und trockene Klicklaute.
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