Schwarzkinn-Grundammer
Melozone aberti
Großer, schlicht gefärbter, langschwänziger Sperling. Insgesamt unscheinbar graubraun, mit dunkler Maske wie bei einem Rotkardinal. Beachten Sie auch den rosafarbenen Schnabel und die orangefarbenen Unterschwanzdecken. Bewohnt Uferbereiche, besonders in dichtem Gebüsch. Kommt hauptsächlich in der Sonora-Wüste von Arizona vor, kaum in angrenzende Staaten und Nordmexiko reichend. Ziemlich heimlich, da er am Boden nach Samen und Insekten sucht. Besucht Futterhäuschen.
Bestimmung
Abert's towhee (Melozone aberti) is a bird of the family Passerellidae, native to a small range in southwestern North America, generally the lower Colorado River and Gila River watersheds, nearly endemic to Arizona, but also present in small parts of California, Nevada, Utah, New Mexico, and Sonora in Mexico. The name of this bird commemorates the American ornithologist James William Abert (1820–1897).
Taxonomie
Gattung: Melozone; Familie: Passerellidae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Melozone aberti
- Autorität
- (Baird, SF, 1852)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Passerellidae
- Gattung
- Melozone
Verbreitung und Lebensraum
This bird is common in brushy riparian habitats in the Lower Sonoran desert zone and prefers to stay well-hidden under bushes. Though threatened by cowbird nest parasitism and habitat loss, it has successfully colonized suburban environments in the Phoenix, Arizona metropolitan area and may be fairly easily seen on the campus of Arizona State University. Despite its limited range, it is classified as a species of Least Concern in the IUCN Redlist, and there has been some range expansion along the Santa Cruz River as well as in Oak Creek Canyon near Sedona.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: zunehmend.
- Bestandstrend
- zunehmend
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Zwergstrandläufer
Calidris minuta
Winziger Watvogel mit weitem Verbreitungsgebiet in Europa, Afrika und Asien. Sehr seltener Irrgast in Nordamerika. Alle Altersstufen zeigen dunkle Beine und einen geraden, fein gespitzten Schnabel. Adulte im Brutkleid sind variabel mit leuchtendem Rostorange an Kopf, Halsseiten und Oberseite überhaucht, meist am hellsten im Hoch- bis Spätsommer. Im Vergleich zum brütenden Rotkehl-Zwergstrandläufer fallen beim Zwergstrandläufer die weiße Kehle und die gleichmäßiger hellen Flügeldecken und Schulterfedern auf. Jungvögel sind typischerweise recht hell und sauber gemustert oben, oft mit markanten weißen Streifen oder „Hosenträgern“ am Rücken, und haben sehr schwarz-zentrierte Flügeldecken und Armschwingen. Nichtbrütende Vögel sind eher schlicht hellgrau und extrem schwer von anderen kleinen „Strandläufern“ zu unterscheiden. Beachten Sie die Schnabelform und die Gesamtstruktur. Temmincks Zwergstrandläufer hat einen längeren Schwanz und eine geducktere Haltung; Rotkehl-Zwergstrandläufer hat einen etwas kürzeren Schnabel und Beine und schlankere Flügel. In Süß- und Brackwasser-Feuchtgebieten zu finden. Kommt lokal in Schwärmen vor; anderswo reisen Einzelvögel mit Schwärmen anderer Watvögel.

Cabanisbülbül
Phyllastrephus cabanisi
Typischerweise matter mittelgroßer Bülbül mit langem Schnabel und Schwanz. Es gibt geografische Variationen, wobei die westlichen Vögel unten gelblicher und die östlichen Vögel weißlicher sind. Zeigt gewöhnlich einen charakteristischen hellen Augenring. Kommt im dichten Unterholz und in der mittleren Baumschicht von Wäldern in mittleren und hohen Lagen vor, meist in kleinen Gruppen. Der Ruf beginnt mit langsamen und plaudernden Noten, beschleunigt dann zu einer kratzenden, auf- und absteigenden Serie. Etwas ähnlich dem Grauoliven-Bülbül, aber größer, mit dunklerem Schnabel und Beinen und gewöhnlich einigen gelblichen Tönen an der Unterseite. Ähnlich den Braunbülbüls, aber olivgrüner auf dem Rücken und gelblicher unten.

Olivnacken-Stärlingstangare
Orthogonys chloricterus
Große Tangare, die in den Baumkronen von Bergwäldern und an Waldrändern in Küstengebirgen vorkommt. Sehr gesellig; versammelt sich in Gruppen von bis zu 20 Individuen und besucht oft Futterstellen. Ziemlich unscheinbar, olivgrün oben und gelblich unten mit dunklem Schnabel und Augen. Der Gesang ist ein sehr kurzes und lautes „sreee“.
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