Zwergstrandläufer
Calidris minuta
Winziger Watvogel mit weitem Verbreitungsgebiet in Europa, Afrika und Asien. Sehr seltener Irrgast in Nordamerika. Alle Altersstufen zeigen dunkle Beine und einen geraden, fein gespitzten Schnabel. Adulte im Brutkleid sind variabel mit leuchtendem Rostorange an Kopf, Halsseiten und Oberseite überhaucht, meist am hellsten im Hoch- bis Spätsommer. Im Vergleich zum brütenden Rotkehl-Zwergstrandläufer fallen beim Zwergstrandläufer die weiße Kehle und die gleichmäßiger hellen Flügeldecken und Schulterfedern auf. Jungvögel sind typischerweise recht hell und sauber gemustert oben, oft mit markanten weißen Streifen oder „Hosenträgern“ am Rücken, und haben sehr schwarz-zentrierte Flügeldecken und Armschwingen. Nichtbrütende Vögel sind eher schlicht hellgrau und extrem schwer von anderen kleinen „Strandläufern“ zu unterscheiden. Beachten Sie die Schnabelform und die Gesamtstruktur. Temmincks Zwergstrandläufer hat einen längeren Schwanz und eine geducktere Haltung; Rotkehl-Zwergstrandläufer hat einen etwas kürzeren Schnabel und Beine und schlankere Flügel. In Süß- und Brackwasser-Feuchtgebieten zu finden. Kommt lokal in Schwärmen vor; anderswo reisen Einzelvögel mit Schwärmen anderer Watvögel.
Bestimmung
Its small size, fine dark bill, dark legs and quicker movements distinguish this species from all waders except the other dark-legged stints. It can be distinguished from these in all plumages by its combination of a fine bill tip, unwebbed toes and long primary projection. The call is a sharp "stit".<p>The breeding adult has an orange wash to the breast, a white throat and a strong white V on its back. In winter plumage identification is difficult. Juveniles have pale crown stripes and a pinkish breast.<p>An apparent hybrid between this species and Temminck's stint has been reported from the Netherlands.
Taxonomie
Gattung: Calidris; Familie: Scolopacidae; Ordnung: Charadriiformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Calidris minuta
- Autorität
- (Leisler, 1812)
- Ordnung
- Regenpfeiferartige
- Familie
- Schnepfenvögel (Scolopacidae)
- Gattung
- Calidris
Verbreitung und Lebensraum
Breeding range: PAL : high to low Arctic drier tundra of n Palearctic: far n Scandinavia, White Sea coast, s Novaya Zemlya, through n Russia to New Siberian Is. (ec Siberia). Non-breeding range: e PAL, AF, India : coastal and inland mudflats and marshes, s Europe, Mediterranean, Africa, w Madagascar, Middle East, c to s Asia.
- Brutgebiet
- PAL : high to low Arctic drier tundra of n Palearctic: far n Scandinavia, White Sea coast, s Novaya Zemlya, through n Russia to New Siberian Is. (ec Siberia)
- Überwinterungsgebiet
- e PAL, AF, India : coastal and inland mudflats and marshes, s Europe, Mediterranean, Africa, w Madagascar, Middle East, c to s Asia
- Zugverhalten
- Vollzieher
Verhalten
Zugverhalten: Vollzieher.
Schutzstatus
Bestandstrend: zunehmend.
- Bestandstrend
- zunehmend
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Langschopf-Hornvogel
Berenicornis comatus
Exzentrisch aussehender Nashornvogel mit einem buschigen, aufrechten weißen Schopf und einem weißen Schwanz. Das Männchen ist vom Kopf bis zum Bauch weiß; das Weibchen ist überwiegend schwarz, nur mit einem weißen Schopf. Helle Flügelränder sind nur im Flug sichtbar. Im Gegensatz zu vielen anderen Nashornvögeln in seinem Verbreitungsgebiet sucht er hauptsächlich in unteren Waldschichten Nahrung und steigt häufig auf den Boden herab. Gesellig; sucht Nahrung in Schwärmen. Gibt eher beruhigende, eulenartige gurrende Rufe von sich.

Magellangilbtangare
Sicalis lebruni
Ziemlich häufig bis selten, aber oft eher lokal in der patagonischen Steppe und im Grasland, oft mit nahegelegenen steinigen Gebieten und niedrigen Ufern oder Klippen. In Paaren oder Schwärmen zu finden, und wie andere Gelbfinken ernährt er sich hauptsächlich am Boden. Beide Geschlechter eher unscheinbar, aber im Verbreitungsgebiet unverwechselbar (keine Überschneidung mit anderen Gelbfinkenarten). Gelb beim Männchen am stärksten an der Kehle; Weibchen kann unscheinbar und farblos wirken, mit einem gelben Anflug am Bauch, der oft schwer zu erkennen ist.

Gelbkehlfrankolin
Pternistis leucoscepus
Ein großes braunes Frankolin mit gelber nackter Haut an der Kehle und roter nackter Haut um die Augen. Schnabel und Beine sind schwarz. Helle Flecken in den äußeren Flügeln sind im Flug auffällig. In einer Vielzahl von ziemlich trockenen Savannenhabitaten und angrenzenden landwirtschaftlichen Feldern zu finden. Gewöhnlich paarweise oder in kleinen Gruppen. Leicht von anderen Frankolinen durch seine nackte gelbe Kehle zu unterscheiden. Der Ruf ist eine abklingende Reihe rauer „kreaaak“-Noten.
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