Kabanis-Bülbül
Phyllastrephus cabanisi
Typischerweise matter mittelgroßer Bülbül mit langem Schnabel und Schwanz. Es gibt geografische Variationen, wobei die westlichen Vögel unten gelblicher und die östlichen Vögel weißlicher sind. Zeigt gewöhnlich einen charakteristischen hellen Augenring. Kommt im dichten Unterholz und in der mittleren Baumschicht von Wäldern in mittleren und hohen Lagen vor, meist in kleinen Gruppen. Der Ruf beginnt mit langsamen und plaudernden Noten, beschleunigt dann zu einer kratzenden, auf- und absteigenden Serie. Etwas ähnlich dem Grauoliven-Bülbül, aber größer, mit dunklerem Schnabel und Beinen und gewöhnlich einigen gelblichen Tönen an der Unterseite. Ähnlich den Braunbülbüls, aber olivgrüner auf dem Rücken und gelblicher unten.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Phyllastrephus cabanisi
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Bülbüls (Pycnonotidae)
- Gattung
- Phyllastrephus
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Borstenstirnstar
Onychognathus salvadorii
Ein großer blau-schwarzer Star mit einem flaumigen Höcker auf der Stirn. Der sehr lange und spitze Schwanz sowie die großen roten Flügelfelder sind im Flug auffällig. Er kommt an Klippen und anderen felsigen Gebieten in trockener Savanne und Dornbusch-Lebensräumen vor. Manchmal sitzt er auf Haustieren. Ähnlich anderen Rotflügelstaren, aber man beachte die größere Größe, den spitzeren Schwanz und den Stirnhöcker. Er gibt eine Vielzahl einfacher Lautäußerungen von sich, wovon die häufigste ein zweiteiliges „chu-pit“ ist.

Rotbauch-Samensteißhuhn
Attagis gayi
Gedrungener, im Allgemeinen seltener, eher rauhfußhuhnähnlicher Vogel der hohen Anden. Man findet ihn in Paaren oder kleinen Gruppen auf Mooren, steinigen Hängen und in kargen Heidelandschaften der Puna- und Páramo-Zonen. Das spitzenartige „Kettenhemd“-Muster auf der Oberseite ist wunderschön kryptisch, und Vögel erstarren manchmal, wenn sie alarmiert sind, was sie schwerer sichtbar macht. Keine ähnliche Art im Verbreitungsgebiet; beachten Sie den kurzen, kräftigen Schnabel und die rostfarbene Unterseite. Flug kräftig und schnell, und fliegt mit lauten, kreischenden Chören auf.

Blaukopfvireo
Vireo solitarius
Attraktiver, farbenprächtiger Vireo mit dicken weißen Brillenringen. Man beachte den dunkelblaugrauen Kopf, die gelblichen Flanken und die kräftigen weißen Flügelbinden. Brütet in Waldgebieten, typischerweise in Mischwäldern aus Nadel- und Laubbäumen. Zugvögel können in jedem bewaldeten Gebiet gefunden werden, oft in Schwärmen mit anderen kleinen Singvögeln. Überwintert vom südöstlichen USA bis Mittelamerika. Der Blaukopfvireo ist der hellste des „Solitary Vireo“-Komplexes und meist allein durch sein Verbreitungsgebiet identifizierbar. Besonders auf den Überwinterungsgebieten mit dem Kassin-Vireo vergleichen, aber der Blaukopfvireo ist farbenprächtiger und kontrastreicher. Besonders auf den Kontrast zwischen dem dunkelgrauen Gesicht und der weißen Kehle achten. Manche Vögel lassen sich am besten nicht identifizieren. Der Gesang ist süßer und langsamer als der anderer Vireos im Brutgebiet.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.