Blassfuß-Sturmtaucher
Ardenna creatopus
Der Dunkle Sturmtaucher ist ein großer Sturmtaucher, der oft unordentlich wirkt, mit einem verschmiert braunen Hals und Unterflügeln. Die Unterseite ist gewöhnlich ziemlich reinweiß, kann aber manchmal bräunlich gesprenkelt oder selten ganz dunkel sein. Achten Sie auf seinen rosafarbenen Schnabel mit dunkler Spitze; die namensgebenden rosa Füße sind schwer zu sehen. Verglichen mit anderen Sturmtauchern hat er verhältnismäßig langsame, träge Flügelschläge und fliegt bei starkem Wind mit hohen Bögen. Er ist häufig und weit verbreitet im östlichen Pazifik, von Alaska bis Chile. Gelegentlich vom Land aus zu sehen, zieht er es aber vor, auf offener See zu bleiben. Er versammelt sich oft in großen Schwärmen und mischt sich dabei frei mit anderen Sturmtaucherarten.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Ardenna creatopus
- Autorität
- (Coues, 1864)
- Ordnung
- Procellariiformes
- Familie
- Sturmvögel (Procellariidae)
- Gattung
- Ardenna
Verbreitung und Lebensraum
- Brutgebiet
- PO : e South Pacific Ocean islands off Chile: Santa Clara and Morro Vinilla (sw of Robinson Crusoe), Robinson Crusoe (=Mas a Tierra; Juan Fernandez Is., far w of c Chile) and Isla Mocha (just w of sc Chile)
- Überwinterungsgebiet
- inshore and coastal e Pacific Ocean waters to s Chile and n to Gulf of Alaska
- Zugverhalten
- Complete migrants
Schutzstatus
- Bestandstrend
- unknown
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Weißflügelmeise
Melaniparus leucomelas
Eine schwarze Meise mit größtenteils weißem Flügel und weißem äußeren Schwanz. Man findet sie in feuchteren Savannentypen, sowohl Laub- als auch Dornsavannen. Gewöhnlich in Paaren oder kleinen Gruppen, die laut und auffällig sind. Ihr Ruf ist ein klassisches Meisen-„chee-chi-chi-chi-chi“, kratzig und oft wiederholt. Der Gesang besteht aus zarten, musikalischen, auf- und absteigenden Pfiffen. Sehr ähnlich der Weißschulter-Schwarzmeise und am besten durch die dunklen statt gelben Augen zu unterscheiden.

Rotbandkauz
Strix albitarsis
Seltene mittelgroße Eule, die in den subtropischen und gemäßigten Zonen der Anden von Venezuela bis Bolivien vorkommt. Insgesamt rotbraun, dunkelbraun und weiß gemustert. Zeigt besonders auffälliges Rotbraun im Gesichtsschleier und einen gefleckten weißen Bauch. Kommt in den mittleren bis oberen Etagen feuchter Nebelwälder von etwa 1.700–3.000 m vor. Nachtaktiv. Wie die meisten Eulen ist sie leichter zu hören als zu sehen. Die Rufe ähneln denen der Schwarz-weißen Eule – eine Reihe kurzer Rufe mit einem kräftigen, längeren Ruf am Ende – sind aber langsamer.

Fleckenkehl-Drossling
Pellorneum albiventre
Scheu, versteckt lebend, frustrierend schwer zu sehen und, wenn gut gesehen, nicht besonders auffällig. Eine Art des Vorgebirgs- und submontanen Offenwaldes und Waldrandes, meist gut versteckt in dichtem, verfilztem Unterholz. Insgesamt braun mit einer hellen, schwach gestreiften Kehle. Die ostindische Unterart hat einen weißen Bauch, während andere durchweg ungemustert braun sind. Sehr ähnlich dem Gelbbrust-Drossling, der eine saubere, ungestreifte helle Kehle hat und schlanker gebaut ist. Der Gesang des Fleckenkehl-Drosslings ist musikalisch und variabel, meist mit klaren Pfiffen, tieferen Schnurrlauten und Schwätzern sowie Imitationen anderer Arten. Rufe bestehen meist aus tiefen Schwatz- oder Klicklauten.
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