Rotbandkauz
Strix albitarsis
Seltene mittelgroße Eule, die in den subtropischen und gemäßigten Zonen der Anden von Venezuela bis Bolivien vorkommt. Insgesamt rotbraun, dunkelbraun und weiß gemustert. Zeigt besonders auffälliges Rotbraun im Gesichtsschleier und einen gefleckten weißen Bauch. Kommt in den mittleren bis oberen Etagen feuchter Nebelwälder von etwa 1.700–3.000 m vor. Nachtaktiv. Wie die meisten Eulen ist sie leichter zu hören als zu sehen. Die Rufe ähneln denen der Schwarz-weißen Eule – eine Reihe kurzer Rufe mit einem kräftigen, längeren Ruf am Ende – sind aber langsamer.
Bestimmung
The rufous-banded owl is 30 to 35 cm (12 to 14 in) long; two specimens weighed 265 and 350 g (9.3 and 12.3 oz). It has a round head and no ear tufts. Adults have a rufous facial disk that is blacker around the orange eyes, white "brows", and white lores. The rest of the head and the upperparts are blackish brown with buffy rufous bars and spots. The tail is also blackish brown, with lighter bars. The chest is dark brown with whitish and tawny bars and spots. The rest of the underparts are silvery white and rufous brown in an ocellated (https://en.wiktionary.org/wiki/ocellated) pattern. The juvenile is buffy with a blackish mask.
Taxonomie
The International Ornithological Committee (IOC) places the rufous-banded owl in genus Strix and divides it into three subspecies, the nominate S. a. albitarsis, S. a. opaca, and S. a. tertia. However, the South American Classification Committee of the American Ornithological Society (SACC/AOS), the Clements taxonomy, and BirdLife International's Handbook of the Birds of the World (HBW) assign it to genus Ciccaba. Even more confusingly, HBW agrees with the assignment of three subspecies but Clements considers the species to be monotypic.
- Wissenschaftlicher Name
- Strix albitarsis
- Autorität
- (Bonaparte, 1850)
- Ordnung
- Strigiformes
- Familie
- Strigidae
- Gattung
- Uhu
Verbreitung und Lebensraum
The rufous-banded owl is found in the Andes from northern Venezuela south to western and southern Bolivia. The IOC places the nominate subspecies in Venezuela, Colombia, and Ecuador; S. a. opaca in Peru, and S. a. tertia in Bolivia. The species inhabits humid evergreen montane forest and cloudforest that have a dense understory, epiphytes, and mosses. In Venezuela it has also been recorded in more open areas adjoining dense forest. In elevation it ranges from about 1,700 to 3,700 m (5,600 to 12,100 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The rufous-banded owl is nocturnal and becomes active soon after dark. It forages in the forest canopy and has been reported to forage from perches at the edge of forest. Its diet has not been studied but is probably insects and small mammals.<p>Almost nothing is known about the rufous-banded owl's breeding phenology. A recently fledged bird was found in late June in Colombia and a juvenile was seen in August in Venezuela.<p>The rufous-banded owl's primary vocalization is a "[f]ast series of 5–10 short, deep, guttural notes followed by brief pause and then an explosive higher-pitched note: 'hu hu hu hu hu, HOOa', or 'hu hu hu hu hu hu hu hu hu hu, HOOa'". It also calls a "series of gruff single hoots: 'rrroo rrroo rrroo rrroo...'".
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Rostrand-Fliegenschnäpper
Myiozetetes cayanensis
38. Einer von mehreren mittelgroßen, Kiskadi-ähnlichen Fliegenschnäppern, die unten leuchtend gelb sind, mit kräftiger schwarz-weißer Kopfzeichnung. Der Rostflanken-Fliegenschnäpper ist einer der kleineren, mit einem kleineren Schnabel als der Große Kiskadi. Am ähnlichsten dem Sozial- und Weißring-Fliegenschnäpper; achten Sie auf die Kombination aus schwarzer Wange (nicht grau) und besonders offensichtlichem Rostrot in den Flügeln. Kürzerer Schnabel als der Weißring-Fliegenschnäpper. Die Stimme ist hilfreich: Achten Sie auf einen faul klingenden, leicht kratzigen „wheeer“-Ruf. Findet sich in einer Vielzahl offener bewaldeter Habitate wie Waldrändern und Sekundärwuchs, oft in Wassernähe.

Blassbauchtaube
Patagioenas cayennensis
Große Taube von sumpfigen Savannen, Flussufern, offenen Gebieten mit verstreuten Bäumen, lokal sogar in Städten wie Villahermosa, Mexiko. Der graue Kopf kontrastiert mit dem rosafarbenen Körper, und der weißliche Bauch kontrastiert nicht stark mit dem einfarbig gräulichen Schwanz; vergleichen Sie die dunklere Rotkehltaube, die oft in denselben Gebieten vorkommt, aber trockenere und bewaldetere Lebensräume bevorzugt. Beachten Sie auch den schwarzen Schnabel der Blassbauchtaube und den subtil unterscheidbaren Gesang: Nach einem langen einleitenden Gurren ist die wiederholte Phrase typischerweise ein 3-silbiges „who’koo-koo“, im Gegensatz zum 4-silbigen „oo’koo-koo-koo“ der Rotkehltaube.

Burmeister-Seriema
Chunga burmeisteri
Großer, terrestrischer Raubvogel der Chaco-Region. Gefieder auffallend zottelig. Bevorzugt dichte, dornige Vegetation, oft mit dichtem Unterholz, kann aber auch in angrenzenden offenen Gebieten vorkommen. Kleiner und scheuer als der Rotbeinige Seriema. Trotz seiner Größe ist er schwer zu sehen und wird eher durch seinen lauten, weit tragenden Gesang entdeckt.
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