Blassbauchtaube
Patagioenas cayennensis
Große Taube von sumpfigen Savannen, Flussufern, offenen Gebieten mit verstreuten Bäumen, lokal sogar in Städten wie Villahermosa, Mexiko. Der graue Kopf kontrastiert mit dem rosafarbenen Körper, und der weißliche Bauch kontrastiert nicht stark mit dem einfarbig gräulichen Schwanz; vergleichen Sie die dunklere Rotkehltaube, die oft in denselben Gebieten vorkommt, aber trockenere und bewaldetere Lebensräume bevorzugt. Beachten Sie auch den schwarzen Schnabel der Blassbauchtaube und den subtil unterscheidbaren Gesang: Nach einem langen einleitenden Gurren ist die wiederholte Phrase typischerweise ein 3-silbiges „who’koo-koo“, im Gegensatz zum 4-silbigen „oo’koo-koo-koo“ der Rotkehltaube.
Bestimmung
The pale-vented pigeon is 30–32 cm long and weighs normally 230–250 g. Adult males have a mainly dull purple head, breast and upperpart plumage, with copper glossing on the nape and a whitish throat. The lower back and tail are dark grey and the lower underparts are pale grey. The bill is black and the legs, iris and eyering are red. The female is similar, but duller than the male, and immatures are greyish-brown, very dull, and mainly greyish brown.<p>The southern subspecies P. c. andersoni has white lower underparts, rather than the pale grey of nominate P. c. cayennensis.<p>The call is a row of soft kuk kuk croo-ooos; the initial short kuk is characteristic for the "cayennensis group" of Patagioenas. Altogether, this species' song is intermediate between that of its close relatives the plain (P. inornata) and red-billed pigeons (P. flavirostris).<p>It may in the field resemble a scaled pigeon (P. speciosa), which has a similar display flight. These two large species are also the only pigeons in their range which are often seen flying in the open away from forests. But of course P. cayennensis lacks the scaly appearance, and the calls and appearance from close by indicate that the two are not particularly close relatives among their congeners.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Patagioenas cayennensis
- Autorität
- (Bonnaterre, 1792)
- Ordnung
- Columbiformes
- Familie
- Columbidae
- Gattung
- Patagioenas
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The pale-vented pigeon is common at forest edges, riverbanks, and other partially open areas with some trees. It feeds mainly on small fruits, berries and seed. This is a fairly solitary bird, but may form small flocks at drinking areas. Its flight is high, fast and direct, with the regular beats and an occasional sharp flick of the wings which are characteristic of pigeons in general.<p>It also has a breeding display with a semi-circular glide down to its original perch. It builds a small twig nest in a small tree, and normally lays one white egg.<p>Widespread and common, it is classified a species of least concern by the IUCN.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Austernfischer
Haematopus ostralegus
28. Häufiger, auffälliger und oft lauter großer Watvogel (Strandvogel) verschiedener Küstenlebensräume, insbesondere Strände und Schlickflächen; auch nahegelegene Felder und lokal im Binnenland. Wintertrupps zählen lokal Hunderte. Stochert im Schlamm und benutzt seinen Schnabel, um Muscheln (hauptsächlich Miesmuscheln und Herzmuscheln, keine Austern) aufzubrechen. Unverwechselbar, mit kräftig schwarz-weißem Gefieder, langem, leuchtend orangerotem Schnabel, dicken rosafarbenen Beinen. Im Flug zeigt er einen breiten weißen Flügelstreif, weißen Bürzel und Schwanz mit breiter schwarzer Schwanzspitze.

Antillenspecht
Melanerpes superciliaris
Ein mittelgroßer Specht trockenerer Wälder, einschließlich Palmenhaine. Sein stark gebänderter Rücken schließt alle anderen Arten in seinem Verbreitungsgebiet aus, außer dem Goldspecht und dem Fernandina-Specht, aber beiden Spechten fehlt der ausgedehnt rote Nacken und Hinterkopf des Westindischen Spechts. Die Bänderung auf dem Rücken des Goldspechts ist auch weit weniger ausgeprägt als beim Westindischen Specht. Häufige Lautäußerungen umfassen ein Stakkato „pee-uh-uh-uh-uh…“ mit Betonung auf der ersten Note, und nachdrückliche Ausbrüche von „bluhhh, bluhhh, bluhhh,“ mit Noten, die sowohl rau als auch leicht trillernd sind.

Fleckenschwanz-Nachtschwalbe
Antiurus maculicaudus
Kleine Nachtschwalbe der Savanne und des Graslandes mit verstreuten Büschen und Palmettos. Verbringt den Tag kryptisch am Boden ruhend, kann aber nachts an ruhigen Straßen und Wegen gefunden werden. Wie bei allen Nachtschwalben reflektieren die Augen im Licht bernsteinrot. Gefieder ähnlich anderen Nachtschwalben, aber man beachte den hellen gelbbraunen Überaugenstreif, den gelbbraunen V-förmigen Streifen am Rücken und die kräftige Flügelfleckung. Das Männchen hat kleine weiße Schwanzspitze, die beim Weibchen fehlt. Weiße Flecken am Schwanz des Männchens gewöhnlich nur in der Hand sichtbar. Gesang ist hoch und insektenartig, unwahrscheinlich, Aufmerksamkeit zu erregen.
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