Weißflügelmeise

Melaniparus leucomelas

Eine schwarze Meise mit größtenteils weißem Flügel und weißem äußeren Schwanz. Man findet sie in feuchteren Savannentypen, sowohl Laub- als auch Dornsavannen. Gewöhnlich in Paaren oder kleinen Gruppen, die laut und auffällig sind. Ihr Ruf ist ein klassisches Meisen-„chee-chi-chi-chi-chi“, kratzig und oft wiederholt. Der Gesang besteht aus zarten, musikalischen, auf- und absteigenden Pfiffen. Sehr ähnlich der Weißschulter-Schwarzmeise und am besten durch die dunklen statt gelben Augen zu unterscheiden.

Bestimmung

It is mainly black with a white wing patch, but differs from the more northern white-shouldered tit (Melaniparus guineensis) with which it sometimes considered conspecific in that it has a dark eye.

Taxonomie

The white-winged black tit was formerly one of the many species in the genus Parus but was moved to Melaniparus after a molecular phylogenetic analysis published in 2013 showed that the members of the new genus formed a distinct clade.

Wissenschaftlicher Name
Melaniparus leucomelas
Autorität
(Rüppell, 1840)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Meisen (Paridae)
Gattung
Melaniparus

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Kastanienameisenpitta

Kastanienameisenpitta

Grallaria blakei

Der Einfarb-Ameisenpitta ist auf Nebelwälder entlang des Osthangs der Anden im Norden Perus beschränkt. Er ist größtenteils kastanienbraun; sehr ähnlich dem Graves-Ameisenpitta, aber ihm fehlt ein deutlicher Augenring und er hat eine andere Stimme. Er bewohnt dichtes Unterholz, wo er typischerweise sehr schwer zu sehen ist; normalerweise bleibt er am Boden, es sei denn, er singt. Einige Lodges haben Futterstellen, was das Auffinden erheblich erleichtert. Der Gesang ist ein schneller, gepfiffener Triller, der einige Sekunden dauert.

Pfeiflaubsänger

Pfeiflaubsänger

Catharopeza bishopi

Ein kleiner, reizender Bewohner von Waldverfilzungen und dichtem Unterholz. Das Gefieder ist auffällig schiefergrau und weiß mit einem kräftigen weißen Augenring. Beachten Sie das charakteristische Muster aus schwarzem Kinn, weißer oberer Brust und schwärzlicher unterer Brust. Keine ähnliche Art in seinem Verbreitungsgebiet. Trägt den Schwanz oft aufrecht. Der Gesang ist eine Kaskade lauter Pfeiftöne, wobei das Tempo zum Ende hin typischerweise langsamer wird, während die Töne lauter werden; manchmal in schneller Abfolge gegeben, was zu einem unordentlicheren Muster führt.

Pirolwürger

Pirolwürger

Hypergerus atriceps

Ein großer Laubsänger mit langem Schwanz und Schnabel. Seltsam und einzigartig, mit einer etwas pirolartigen Färbung: eine schwarze Haube mit weißer Schuppung, ein olivgrüner Rücken und gelbe Unterseiten. Bei guter Sicht mit keinem anderen Vogel zu verwechseln. Bevorzugt Galeriewälder in Wassernähe, ist aber auch an Regenwaldrändern sowie in Plantagen und Mangroven zu finden. Ein scheuer Vogel, der gewöhnlich durch den Gesang des Männchens entdeckt wird: eine überschwängliche Reihe lauter Pfiffe, die in einem variablen, amselartigen Muster gegeben werden. Das Weibchen begleitet diesen Gesang manchmal mit leisem, schwatzendem Schelten.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.