Arfak-Rostkehlchen
Heteromyias albispecularis
Ein mittelgroßer Vogel feuchter Bergwälder im Westen Neuguineas. Unten hellgrau, hellrosa Beine, ein undeutlicher weißer Fleck im Flügel und ein deutlicher weißer Fleck unter dem Auge. Der Gesang ist eine Reihe identischer pfeifender Töne, in variabler Geschwindigkeit vorgetragen.
Bestimmung
Measuring 15 to 18 cm (5.9 to 7.1 in), the ashy robin is a large and solidly built robin. It has a sooty black head and cheeks, with a white stripe extending backwards and upwards from the eyes. It has a white throat darkening to buff underparts and olive-brown upperparts. There is a white patch on the otherwise dark-plumaged wing. The bill is grey-black, the eyes are dark brown, and the legs pale pink.
Taxonomie
It is one of three species within the genus Heteromyias. Previously, it and the grey-headed robin from Australia were treated as one species and known as Heteromyias albispecularis. The black-capped robin (H. armiti) was formerly considered a subspecies of H. albispecularis, but more recent studies indicate it is a distinct species, and it has been split from it (the subspecies H. a. rothschildi has also been carried over to armiti). It has also been classified within the genus Poecilodryas. <p>Described by Italian naturalist, Tommaso Salvadori, in 1874, the ashy robin is a member of the Australasian robin family Petroicidae. Sibley and Ahlquist's DNA-DNA hybridisation studies placed this group in a Corvida parvorder comprising many tropical and Australian passerines, including pardalotes, fairy-wrens, honeyeaters, and crows. However, subsequent molecular research (and current consensus) places the robins as a very early offshoot of the Passerida (or "advanced" songbirds), within the songbird lineage.
- Wissenschaftlicher Name
- Heteromyias albispecularis
- Autorität
- (Salvadori, 1876)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Petroicidae
- Gattung
- Heteromyias
Verbreitung und Lebensraum
The ashy robin is found across the mountain ranges of New Guinea (in both West Papua and Papua New Guinea) from 1,400 to 2,600 m (4,600 to 8,500 ft). Within the rainforest it is found singly or occasionally in pairs in the understory or on the ground.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
It is insectivorous, and hunts by gleaning or snatching, often on the ground. Among its prey are ants, beetles, phasmids, centipedes, and earthworms.<p>The nest is a shallow cup made of bark, grass, twigs, and dry leaves. Spider webs are used for binding or filling. The nest is generally placed in cover 1–3 m (3.3–9.8 ft) above the ground. The clutch consists of a single cream- or olive-white egg, marked with light brown or mauve splotches and spots, usually concentrated around the large end. The egg measures 24 by 20 mm in size.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Kapturteltaube
Streptopelia capicola
Eine kleine, meist grau-braune „Halsband“-Taube mit einem sanft aussehenden dunklen Auge, das nicht offensichtlich von nackter Haut umgeben ist. Sie hat einen blassen Bauch und zeigt im Flug breite weiße Spitzen und Seiten am Schwanz. Sie ist ein häufiger Standvogel in den meisten Habitaten, und ihr unaufhörlicher, oft wiederholter dreinötiger Gesang „work HAR-der, work HAR-der“ ist ein häufiges und charakteristisches Geräusch Afrikas. Die Weinrote Taube unterscheidet sich von der sehr ähnlichen Halsbandtaube durch einen rosafarbenen Scheitel und einen unverwechselbaren, schnell vorgetragenen viermelodischen Gesang.

Gewöhnlicher Baumwürger
Tephrodornis pondicerianus
Ein mittelgroßer Würger mit graubrauner Oberseite, schwarzer Gesichtsmaske, weißem Bürzel und grauem Schwanz mit weißen äußeren Schwanzfedern. Der Schnabel ist stark hakenförmig und dunkel graubraun gefärbt. Die Unterseite ist weiß. Ähnlich dem Malabar-Würger und dem Großen Würger, aber gewöhnlich in trockeneren Wäldern zu finden; auch auffälliger weißer Überaugenstreif. Gewöhnlich in trockenen Waldgebieten und Buschland zu finden. Heller, schneller Gesang beginnt mit zwei schrillen „wheeet“-Noten, gefolgt von einer absteigenden Reihe kürzerer Noten. Rufe variieren, klingen aber gewöhnlich wie isolierte Gesangsfragmente.

Berggleitsänger
Origma robusta
Ein kleiner, häufiger, aber heimlicher Vogel des Unterholzes des oberen Bergwaldes. Dunkelbraune Oberseite, hellbraune Unterseite und meist eine weiße Kehle. Rassen unterscheiden sich, einige Männchen haben ein dunkles Brustband und andere sind einheitlich gelbbraun oder hell unterseits. Männchen haben gewöhnlich hellere Augen als Weibchen. Ähnlich dem Großen Dornbuschschlüpfer, aber dem Bergmaus-Laubsänger fehlt das rostfarbene Gesicht. Variabler, fast drosselähnlicher Gesang aus lauten, gepfiffenen Noten. Gibt auch schimpfende „chak!“- und raspelnde Rufe von sich.
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