Kapturteltaube

Streptopelia capicola

Eine kleine, meist grau-braune „Halsband“-Taube mit einem sanft aussehenden dunklen Auge, das nicht offensichtlich von nackter Haut umgeben ist. Sie hat einen blassen Bauch und zeigt im Flug breite weiße Spitzen und Seiten am Schwanz. Sie ist ein häufiger Standvogel in den meisten Habitaten, und ihr unaufhörlicher, oft wiederholter dreinötiger Gesang „work HAR-der, work HAR-der“ ist ein häufiges und charakteristisches Geräusch Afrikas. Die Weinrote Taube unterscheidet sich von der sehr ähnlichen Halsbandtaube durch einen rosafarbenen Scheitel und einen unverwechselbaren, schnell vorgetragenen viermelodischen Gesang.

Bestimmung

Their body feathers are darkest on the upper side, where they are coloured in dull tones of grey and brown, with shades of lavender on the nape. It is paler below, where a tint of pinkish lavender is usually present. The lower belly and crissum (the undertail coverts surrounding the cloaca) is white. As with related species, they have white fringes and conspicuous white tips to the otherwise slate grey tail feathers. The tail pattern is particularly noticeable during the display flight.<p>Individual plumage variation is high, with some light and others almost sooty. Males and females look alike, although the males are slightly bigger. They measure 25–26.5 cm (9.8–10.4 in) in length and weigh 92–188 g (3.2–6.6 oz). The eyes are almost black, the bill is black and the feet are dark purple.<p>An immature is duller and lacks the semi-collar of an adult. It also has buff edges to all the upper part and wing covert feathers, while the plumage below is broadly edged greyish-white.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Streptopelia capicola
Autorität
(Sundevall, 1857)
Ordnung
Columbiformes
Familie
Columbidae
Gattung
Streptopelia

Verbreitung und Lebensraum

It occupies a diverse range of habitat types, including semi-desert scrub, Boscia and Acacia savannah, a variety of woodland types, farmlands, open plantations and alien acacia thickets. Only closed forest or plantations, or the extensive waterless dune fields and gravel plains of the Namib are unsuited to their requirements. In southern Africa, they are most commonly observed in fynbos regions, miombo and mopane woodlands, besides any grassland types from moist to dry regions. Their presence in the latter areas has been facilitated by the planting of trees in groves, for instance around farm homesteads.<p>They are vulnerable at exposed waterholes or in plantations, where they are preyed on by lanner falcons and black sparrowhawks, respectively. In addition, they are preyed on by reptiles, wildcats, jackals, genets, herons, storks, eagles and barn owls. Nests are vulnerable to birds, snakes and, in Cape Town, eastern grey squirrels that were introduced.<p>Seasonal movements are most noticeable in tropical areas, while nomadic movements occur in arid environments with limited resources. They seldom occur above 2,000 metres.

Zugverhalten
Complete migrants

Schutzstatus

Bestandstrend
rising

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Kea

Kea

Nestor notabilis

Der weltweit einzige echte Alpenpapagei, der nur auf der Südinsel Neuseelands vorkommt. Groß, mit olivgrünem Gefieder. Auffällig sind die scharlachroten Unterflügel, die im Flug sichtbar sind. Weibchen sind kleiner als Männchen und haben kürzere Schnäbel. Jungvögel haben einen gelben Augenring und einen blasseren Scheitel. Gibt einen markanten lauten „keee-aaa“-Ruf von sich, meist im Flug. Sehr neugierig gegenüber Menschen und ihren Autos in den Gebirgszügen, auf Skigebieten, an Hütten und entlang von Bergstraßen. Unterscheidet sich vom Neuseeland-Kaka durch blaugrüne Schwungfedern, größere Größe und alpinen Lebensraum.

Prachtschneehöschen

Prachtschneehöschen

Eriocnemis mirabilis

Seltener Kolibri, der nur aus einem winzigen Gebiet der westlichen Anden Kolumbiens westlich von Popayán bekannt ist. Das adulte Männchen ist irisierend grün mit blauem Bauch, rotem Steiß und weißen Beinbüscheln. Weibchen und junge Männchen sind matter und wirken im Feld oft ganz dunkel, abgesehen von den Beinbüscheln und dem weißen Fleck hinter dem Auge. Bewohnt relativ ungestörten Nebelwald und ernährt sich gewöhnlich in niedrigen Höhen.

Burugoldbülbül

Burugoldbülbül

Hypsipetes mysticalis

Ein drosselgroßer olivfarbener Sperlingsvogel mit einem langen, ziemlich kräftigen Schnabel. Gefieder einheitlich olivgrün, außer einem schmalen gelben Kinn, gelbem Fleck zwischen Schnabel und Auge und einem teilweisen gelben Augenring über dem Auge. Paare oder kleine Gruppen besiedeln Wälder, degradierte Wälder, Waldränder und Plantagen von Meereshöhe bis in die Vorgebirge. Unverwechselbar; beschränkt auf die Insel Buru. Der Gesang beginnt mit mehreren leisen „pip“- oder „chek“-Noten, dann explodiert er in einer Reihe variabler Pfiffe, z.B. „WEE-WEE-WEE-WEK-pewee-pewee-WEE-WEE.“ Rufe umfassen trockene „chek“-Noten und raspelnde „chirrrik“-Rufe.

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