Mayrfächerschwanz
Rhipidura coultasi
32. Schlank, mit langem, oft gefächertem Schwanz. Oberseits dunkel, mit weißer Kehle und Bauch, sowie einer kräftig weiß gestreiften schwarzen Brust. Bevorzugt Primär- und hohen Sekundärwald, toleriert aber gestörte Gebiete. Färbung und Musterung dienen dazu, ihn von anderen Waldfächerschwänzen auf Malaita zu unterscheiden. Die Stimme ist eine auf- und absteigende Serie quietschender Triller und Zwitschern.
Bestimmung
Compared to the white-winged fantail the white-gorgeted fantail is larger with a grey rather a black back. The inner secondaries are brownish black with a very narrow whitish edge. The lower throat is white rather than black and the drop-shaped spots on the breast are larger.
Taxonomie
The white-gorgeted fantail was formally described in 1931 by the American ornithologist Ernst Mayr based on specimens collected by William Ferrell Coultas and Walter Jakob Eyerdam on the island of Malaita in the Solomon Islands. Mayr considered the taxon as a subspecies of the white-winged fantail and coined the trinomial name Rhipidura cockerelli coultasi, choosing the specific epithet to honour one of the collectors. The white-gorgeted fantail is now considered as a separate species. It is monotypic: no subspecies are recognised.
- Wissenschaftlicher Name
- Rhipidura coultasi
- Autorität
- Mayr, 1931
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Fächerschwänze (Rhipiduridae)
- Gattung
- Rhipidura
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Gelbflügelsittich
Brotogeris chiriri
Kleiner Sittich mit langem, spitzem Schwanz, auffälligen weißen Augenringen und kurzem, hellem Schnabel. Der Körper ist grün, mit einer markanten gelben Grenze, die die dunkleren Schwungfedern von den helleren inneren Flügeln trennt. Meist in lauten Gruppen in Savannenwäldern zu sehen, oft auch in städtische Gebiete vordringend.

Rotfußseriema
Cariama cristata
Unverwechselbarer großer bodenbewohnender Greifvogel. Insgesamt sandfarben mit sehr langen roten Beinen, einem langen Schwanz und einem buschigen Schopf vor den Augen. Auffällig sind der kräftige rote Schnabel und die großen hellen Augen mit blauen Augenringen. Schreitet elegant durch offene und leicht bewaldete Savannen, sitzt aber auch auf Baumwipfeln. Singt gewöhnlich in der Morgendämmerung, ein eindringliches und unglaublich lautes „kuap-kuap-kuap-kuap“, oft über längere Zeit als Duett vorgetragen.

Savannenrötelschwalbe
Cecropis melanocrissus
Eine leuchtend gefärbte Schwalbe mit tief gegabeltem Schwanz, blass orangefarbenem Bürzel, schwarzen, eckigen Unterschwanzdecken und einem unvollständigen orangefarbenen Halsring. Die Farbe der Unterseite variiert geografisch von blassweißlich bis rostbraun, mit spärlicher oder keiner Streifung. Jungvögel sind im Durchschnitt blasser und haben keine ausgeprägten orangefarbenen Töne; sie können Mehlschwalben ähneln, aber auf den tief gegabelten Schwanz achten. Baut Lehmnester an Felsen sowie an menschlichen Bauwerken und sucht Nahrung in einer Vielzahl offener Lebensräume. Gibt häufig ein kurzes, sperlingsähnliches „twi’wit“ von sich. Sehr ähnlich der europäischen Rötelschwalbe, aber mit wenig oder keiner Streifung an der Unterseite.
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