Antarktischer Skua

Stercorarius maccormicki

Massiger, kühlbrauner Seevogel mit weißen Flügelabzeichen. Gewöhnlich einzeln im kräftigen und direkten Flug zu sehen, manchmal ruhend auf dem Ozean zusammen mit Ansammlungen von Sturmtauchern. Verfolgt Möwen, große Sturmtaucher und sogar Tölpel und zwingt sie, ihre Nahrung hochzuwürgen. Das Gefieder ist insgesamt eher schlicht, dunkel graubraun, was an eine muskulöse junge Möwe erinnert, aber mit großen weißen Flügelabzeichen, ähnlich den kleineren, leichter gebauten Raubmöwen. Zeigt oft einen hellen Fleck am Nacken. Einige Vögel haben einen sehr hellblonden Kopf und Körper. Brütet in der Antarktis, weiter südlich als fast jede andere Vogelart. Verbreitet über alle Ozeane, hauptsächlich von März bis Oktober, typischerweise küstenfern und sehr selten vom Land aus zu sehen. Vergleichen Sie mit anderen Raubmöwen-Arten. Im Nordatlantik ist die Große Raubmöwe wärmer getönt, hat ein eher kappenartiges oder haubenartiges Aussehen, und Altvögel haben goldene Glanzflecken auf der Oberseite. Die Unterscheidung von der Braunen Raubmöwe auf der Südhalbkugel ist problematischer; es gibt mehrere Populationen der Braunen Raubmöwe und Hybriden mit der Südpol-Raubmöwe sind recht häufig! Die Südpol-Raubmöwe ist durchschnittlich kleinschnäbeliger und etwas weniger massig als die Braune und hat niemals auffällige Streifen oder Glanzflecken auf der Oberseite, aber viele Vögel sollte man am besten unbestimmt lassen.

Bestimmung

The south polar skua is a large bird (though small compared to other skuas sometimes placed in Catharacta) that measures around 53 cm (21 in) in length. Adults are greyish brown above, and have a whitish (pale morph) or straw-brown (intermediate morph) head and underparts, and the contrast between head and body makes it easy to separate from similar species with good views. Juveniles and adult dark morphs are harder to distinguish from their relatives, and more subjective or difficult-to-observe criteria, such as the colder brown plumage and blue bill base, must be used.<p>Distinguishing this skua from the Northern Hemisphere Arctic, pomarine, and long-tailed skuas is relatively straightforward. The large size, massive barrel chest, and white wing flashes of this bird are distinctive even at a distance. The flight is direct and powerful. Identification of this skua is more complicated when it is necessary to distinguish it from the closely related great skua of the North Atlantic, and the other large Southern Hemisphere skuas. Identification problems make claims of any Southern Hemisphere skua in the eastern North Atlantic problematic, and few records of south polar skua have been accepted in Western Europe. Similar problems occur, of course, with extralimital claims of great skua.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Stercorarius maccormicki
Autorität
Saunders, H, 1893
Ordnung
Regenpfeiferartige
Familie
Skuas und Raubmöwen
Gattung
Stercorarius

Verbreitung und Lebensraum

It breeds on Antarctic coasts, usually laying two eggs in November and December. It is a migrant, wintering at sea in the Pacific, Indian, and Atlantic Oceans. In the eastern North Atlantic, it is replaced by the great skua. South polar skuas have been seen at the actual Geographic South Pole. Megalestris Hill, on Petermann Island in the Wilhelm Archipelago of Antarctica, is named after an obsolete generic name for the south polar skua.

Brutgebiet
AN : coastal Antarctica, especially Ross Sea; also South Shetland and South Orkney is. (off Antarctic Pen.)
Überwinterungsgebiet
to n offshore waters and North Indian Ocean: mostly clockwise to Japanese and Korean waters (w North Pacific) and Gulf Stream of e USA (w North Atlantic), then sw Canada to n Baja California (nw Mexico; e North Pacific) and nw Africa (e North Atlantic)
Zugverhalten
Complete migrants

Verhalten

Like other skuas, it flies at the head of a human or other intruder approaching its nest.[citation needed]<p>The south polar skua eats mainly fish, often obtained by robbing gulls, terns and even gannets of their catches. It also eats other birds, rabbits, and carrion. Like most other skua species, it continues this piratical behavior throughout the year, showing less agility and more brute force than the smaller skuas (jaegers) when it harasses its victims.

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Koepcke-Kreischeule

Koepcke-Kreischeule

Megascops koepckeae

Kleine graue oder braune Eule mit Federohren. Kommt in hohen Lagen in Waldstücken und an Waldrändern vor, einschließlich in Polylepis-Wäldern. Kommt in höheren Lagen vor als die ähnliche Peru-Kreischeule. Achten Sie auf seinen Gesang, eine stakkatoartige, anschwellende Reihe lachender „kak“-Noten.

Fleckenschwanz-Nachtschwalbe

Fleckenschwanz-Nachtschwalbe

Antiurus maculicaudus

Kleine Nachtschwalbe der Savanne und des Graslandes mit verstreuten Büschen und Palmettos. Verbringt den Tag kryptisch am Boden ruhend, kann aber nachts an ruhigen Straßen und Wegen gefunden werden. Wie bei allen Nachtschwalben reflektieren die Augen im Licht bernsteinrot. Gefieder ähnlich anderen Nachtschwalben, aber man beachte den hellen gelbbraunen Überaugenstreif, den gelbbraunen V-förmigen Streifen am Rücken und die kräftige Flügelfleckung. Das Männchen hat kleine weiße Schwanzspitze, die beim Weibchen fehlt. Weiße Flecken am Schwanz des Männchens gewöhnlich nur in der Hand sichtbar. Gesang ist hoch und insektenartig, unwahrscheinlich, Aufmerksamkeit zu erregen.

Weißkragen-Manakin

Weißkragen-Manakin

Manacus candei

40. Gedrungener kleiner Vogel feuchter Waldränder und Sekundärdickichte (besonders mit Helikonien-Pflanzen) in tropischen Tieflandgebieten. Abseits der Balzgebiete meist einzeln oder zu zweit ruhig sitzend oder an fruchttragenden Bäumen und Büschen vom Unterholz bis zum Kronendach nach Nahrung suchend. Die Balz zieht oft Aufmerksamkeit auf sich: laute Klicks, Summen und Pfiffe, die von Männchen tief im Unterholz abgegeben werden. Das unverwechselbare Männchen ist oft durch leises Flügelrasseln im Flug zu erkennen. Weibchen grünlich mit gelbem Bauch und orangefarbenen Beinen.

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