Keilschnabel-Baumsteiger
Glyphorynchus spirurus
Sehr kleiner Baumsteiger des immergrünen Waldes in feuchten tropischen Tiefland- und Vorgebirgsregionen. Er klettert auf Stämmen, oft spiralförmig, pickt an der Rinde nach Nahrung, fliegt dann niedrig zu einem anderen Baum, bevor er wieder nach oben klettert. Er sucht sowohl auf ziemlich großen Stämmen als auch auf schlanken Bäumen nach Nahrung. Oft zieht er mit gemischten Futtertrupps. Beachten Sie den kurzen, keilförmigen Schnabel und die hell cremefarbene Brustfleckung.
Bestimmung
The wedge-billed woodcreeper is the smallest woodcreeper, with a short, upturned, wedge-shaped bill resembling those of the three members of genus Xenops. It is 13 to 16 cm (5.1 to 6.3 in) long and weighs 10.5 to 21 g (0.37 to 0.74 oz). The sexes are alike. The nominate subspecies G. s. spirurus has a grayish forehead, a rich brown to russet-brown crown and nape, light buff lores, a thin buff to buff-white supercilium, a buff eyering, sooty-brown auriculars, and a brown malar stripe. Its upper back and scapulars are rich brown to russet-brown, and its lower back, uppertail coverts, and tail are cinnamon-rufous to rufous-chestnut. Its wing coverts are russet, its inner secondaries rufous, and its other secondaries and its primaries dark brown with blackish tips. The underside of most wing feathers have a stripe of buff to buff-white that shows as a band in flight. The sides of its neck are brown with small buff spots and its throat is whitish buff to buff with some dusky spots. Its underparts are olive-brown to russet-brown, its undertail coverts have a rufous-chestnut wash, and its underwing coverts and axillaries are white. Its upper breast has large round fulvous spots and its lower breast has narrow streaks of the same color. Its iris is dark brown to amber, its bill black with a gray base to the mandible, and its legs and feet pinkish gray, dark gray, dark greenish, or brownish black.<p>The other subspecies of the wedge-billed woodcreeper differ from the nominate thus:<p>Several of the subspecies intergrade in their contact zones, making assignment of some sub-populations to a subspecies difficult.
Taxonomie
The wedge-billed woodcreeper is the only member of its genus. It has these 13 subspecies that are sorted into three groups and a species by the Clements taxonomy:<p>"pectoralis" group<p>"spirurus" group<p>"'albigularis"<p>"cuneatus" group<p>The groups differ vocally; that and plumage and genetic differences among the subspecies suggest that the wedge-billed woodcreeper is actually more than one species.
- Wissenschaftlicher Name
- Glyphorynchus spirurus
- Autorität
- (Vieillot, 1819)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Furnariidae
- Gattung
- Glyphorynchus
Verbreitung und Lebensraum
The subspecies of the wedge-billed woodcreeper are found thus:<p>The wedge-billed woodcreeper primarily inhabits tropical evergreen forest including rainforest and to a lesser extent the lower reaches of montane evergreen forest. It favors the interior of mature primary forest and also occurs at the forest edge and in mature secondary forest. It occasionally is found in bamboo, young secondary forest, plantations, and open areas with some trees. In Amazonia it mostly occurs in terra firme and floodplains, and less often in gallery forest, palm swamps, and seasonally flooded forest like várzea. In northern Central America it reaches an elevation of 1,350 m (4,400 ft), in Costa Rica 1,500 m (4,900 ft), in Panama and Colombia 2,100 m (6,900 ft), in Venezuela 1,800 m (5,900 ft), in Ecuador 1,700 m (5,600 ft), and in Brazil 1,200 m (3,900 ft).
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Savannenadler
Aquila rapax
Ein mittelgroßer bis großer, sehr variabler Adler, dessen Gesamtfarbe von weißlich oder cremig-matt rostbraun bis graubraun und selten dunkelbraun reichen kann. Er hat eine mäßig lange Schnabelspalte, die am Auge endet, und schlitzförmige Nasenlöcher. Die Beine sind kurz und stark befiedert, mit sackartigen „Hosen“. Jungvögel sind im Allgemeinen blasser als Altvögel, während ältere Jungvögel eine dunkle Kappe und einen hellen Körper haben können. Hauptsächlich ein Vogel der Ebenen und offenen Buschlandschaften; selten über Wasser zu sehen und meidet Wälder. Insgesamt nicht so schwer aussehend wie der Steppenadler und niemals mit einem satten Braunton.

Nazcatölpel
Sula granti
Großer Seevogel, sehr ähnlich dem Maskentölpel. An allen Enden lang und spitz: Flügel, Schwanz und Schnabel. Adulte Vögel meist glänzend weiß mit schwarzen Schwungfedern und Gesicht; beachten Sie den rosa-orangen (nicht gelben) Schnabel zur Unterscheidung vom adulten Maskentölpel. Jungvögel insgesamt dunkler mit braunem Kopf, der mit weißem Bauch und schmutzig braunen Markierungen an den Unterflügeln kontrastiert; sehr ähnlich jungen Maskentölpeln oder sogar adulten Brauntölpeln. Findet sich im Pazifischen Ozean von Mexiko bis Peru, wo er sich von Fischen ernährt; brütet auf felsigen Inseln, insbesondere den Galapagosinseln.

Ringschnabelmöwe
Larus delawarensis
Ziemlich kleine Möwe, häufig und weit verbreitet in den meisten Teilen Nordamerikas. Brutvögel haben einen weißen Kopf mit einem auffälligen schwarzen Ring um den Schnabel; Nichtbrüter haben schmutzig-braune Markierungen am Kopf. Beachten Sie das helle Auge und die gelben Beine. Jungvögel sind insgesamt bräunlich gesprenkelt; beachten Sie den rosa Schnabel mit schwarzer Spitze. Kommt an Seen, Flüssen, Teichen und Stränden vor. Häufiger im Binnenland als die meisten anderen Möwenarten und mag Parkplätze und städtische Gebiete sehr. Oft in Schwärmen. Am ähnlichsten der Kurzschnabelmöwe, aber größer und mit größerem Schnabel. Jungvögel der beiden Arten sind besonders schwer zu unterscheiden, aber die Ringschnabelmöwe ist gewöhnlich gröber gesprenkelt.
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