Stiles-Tapaculo
Scytalopus stilesi
Ein typischer Scytalopus-Tapaculo: schlicht dunkelgrau mit bräunlicheren Flanken und Bürzel. Verhält sich wie eine Maus, huscht auf oder nahe dem Boden im Bergwald umher. Extrem begrenztes Verbreitungsgebiet in den zentralen Anden Kolumbiens. Weitaus öfter gehört als gesehen. Achten Sie auf seinen froschartigen schnurrenden Gesang, der als lange Serie kurzer Ausbrüche gegeben wird.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Scytalopus stilesi
- Autorität
- Cuervo, Cadena, Krabbe & Renjifo, 2005
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Kryptikiden (Rhinocryptidae)
- Gattung
- Scytalopus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Weißbrust-Schwalbenstar
Artamus leucorynchus
Gedrungener Vogel mit breiten, dreieckigen Flügeln und kurzem, nach unten gebogenem Schnabel. Schwärzlicher Kopf und Oberseite kontrastieren stark mit reinweißer Unterseite und Bürzel. Jungvögel oberseits blasser gräulich, weniger kontrastreich. Oft in Wassernähe, ruht typischerweise hoch in Bäumen oder eng beieinander auf Stromleitungen.

Gelbschnabel-Sturmtaucher
Calonectris borealis
13. Großer, schwerfälliger Sturmtaucher. Der diagnostische gelbe Schnabel ist oft aus recht großer Entfernung sichtbar. Achten Sie auf eine warm hellbraune Oberseite und einen sauberen weißen Bauch und Unterflügel. Beachten Sie auch den geringen Kontrast zwischen dem braunen Kopf und der weißen Kehle (vergleichen Sie mit dem markanten Hauben-Aussehen des Großen Sturmtauchers). Trägere Flügelschläge als andere große Sturmtaucher, besonders bei ruhigen Bedingungen; Flügel wirken im Flug geknickt, mit nach vorne geschobenen Handgelenken. Bildet gemischte Schwärme mit anderen Sturmtauchern, besonders bei der Nahrungssuche. Ziemlich häufig in warmen Gewässern des Atlantischen Ozeans; in den letzten Jahren zunehmend häufiger in kühleren Gewässern, weiter nach Norden vordringend. Sehr ähnlich dem eng verwandten und kürzlich aufgeteilten Mittelmeer-Sturmtaucher. Kann mit Vorsicht und oft durch Analyse von Fotografien anhand des durchgehend dunklen äußeren Teils des Unterflügels identifiziert werden.

Ayacucho-Ameisenpitta
Grallaria ayacuchensis
Mittelgroßer Ameisenpitta, der nur in einem kleinen Gebiet der östlichen Anden im südzentralen Peru vorkommt, unweit der gleichnamigen Stadt. Das Gefieder ist satt kastanienbraun mit einem Hauch von Hellbraun am Bauch. Ähnlich dem Urubamba-Ameisenpitta, aber ohne hellen Augenring. Kenntnis des geografischen Verbreitungsgebiets und des Gesangs ist sehr hilfreich zur Bestimmung. Gibt einen kurzen Pfiff, der alle paar Sekunden wiederholt wird, sowie eine schnelle, abfallende Reihe von Kehllauten von sich. Bewohnt Nebelwald in hohen Lagen und bleibt gewöhnlich gut versteckt am Boden, kann aber zum Singen höher sitzen. Sie wurde 2020 als neue Art beschrieben, nachdem sie zuvor als Form des Kastanienameisenpittas galt.
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