Ceylonbrillenvogel
Zosterops ceylonensis
Ein kleiner, grünlicher Brillenvogel mit einem kräftigen weißen Augenring und gelber Kehle. Gewöhnlich in aktiven Schwärmen im Kronendach von Wäldern und angrenzenden bewaldeten Gebieten in Hügeln und Bergen anzutreffen. Ähnlich dem Indien-Brillenvogel, aber der Sri-Lanka-Brillenvogel ist größer, länger geschnäbelt, insgesamt matter, besonders an Kehle und Bauch. Auch generell grüner und ohne die gelbe Stirn des Indien-Brillenvogels. Häufig lautstark; der Gesang ist ein Durcheinander von schnellen „chuk-chuk-chuk“-Noten, der Ruf ein hoher „chirp“.
Bestimmung
The Sri Lanka white-eye (Zosterops ceylonensis) is a small passerine bird in the white-eye family, which is endemic to Sri Lanka. It is a resident breeder in forests, gardens and plantations, mainly in the highlands.
Taxonomie
Gattung: Zosterops; Familie: Zosteropidae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Zosterops ceylonensis
- Autorität
- Holdsworth, 1872
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Zosteropidae
- Gattung
- Zosterops
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Blaustirn-Blatthühnchen
Actophilornis africanus
Ein auffälliger kastanienbrauner, weißer und schwarzer Wasservogel mit himmelblauem Schnabel und riesigen Füßen. Dem Jungvogel fehlen der blaue Schnabel und der Stirnschild, und er ist braunköpfig. Als Standvogel und Nomade trottet diese Art auf der Oberfläche von Seerosen und anderer Wasservegetation und nutzt ihre langen Beine und lächerlich verlängerten Zehen, um nicht zu versinken. Sie fliegt schwach, tief über dem Wasser, mit unbeholfen baumelnden Beinen und Zehen, und ruft ein hupendes, wiederholtes „kyaaan“ und ein keuchendes, hastiges „skreeeeeet“ – meist im Flug. Sie hat ein hochgradig ungewöhnliches Paarungssystem, bei dem ein dominantes Weibchen ein Harem aus mehreren Männchen unterhält. Nach der Eiablage zieht jedes Männchen eine Brut allein auf.

Manuszwergfischer
Ceyx dispar
Ein kleiner blau-orangefarbener Eisvogel mit einem leuchtend wachsfarbenen orangefarbenen Schnabel, ingwerfarbener Unterseite, weißer Kehle und blauer Oberseite mit einem leuchtend weißen Nackenfleck. Das Weibchen hat einen leuchtend orangefarbenen, nicht blauen, Kopf mit einer blauen Krone. Kommt in Waldhabitaten vor, nicht unbedingt in Wassernähe, toleriert Plantagen und degradierte Wälder. Kein anderer Zwergeisvogel teilt sein Verbreitungsgebiet. Unterscheidet sich vom Eisvogel durch die geringere Größe und den vollständig roten Schnabel. Der Ruf ist anscheinend nahezu identisch mit dem anderer melanesischer Zwergeisvögel: ein hochfrequenter, schwacher, repetitiver Pfiff, oft im Flug gegeben.

Makiraerddrossel
Zoothera margaretae
Meist bodenbewohnend, rundlich und rostbraun. Komplexe Schuppung an der Brust wird schwächer, aber dichter an der Kehle. Man beachte die zwei Reihen weißer Flecken auf dem Flügel. Bevorzugt Gehen und Hüpfen statt Fliegen. In dichtem Unterholz des Waldes zu finden, besonders in Schluchten, zwischen 400 und 700 Metern Höhe, aber gelegentlich auch tiefer. Der häufige Ruf ist ein sehr hoher, dünner „tseeeep“-Laut, der leicht überhört wird.
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