Manus-Zwergfischer
Ceyx dispar
Ein kleiner blau-orangefarbener Eisvogel mit einem leuchtend wachsfarbenen orangefarbenen Schnabel, ingwerfarbener Unterseite, weißer Kehle und blauer Oberseite mit einem leuchtend weißen Nackenfleck. Das Weibchen hat einen leuchtend orangefarbenen, nicht blauen, Kopf mit einer blauen Krone. Kommt in Waldhabitaten vor, nicht unbedingt in Wassernähe, toleriert Plantagen und degradierte Wälder. Kein anderer Zwergeisvogel teilt sein Verbreitungsgebiet. Unterscheidet sich vom Eisvogel durch die geringere Größe und den vollständig roten Schnabel. Der Ruf ist anscheinend nahezu identisch mit dem anderer melanesischer Zwergeisvögel: ein hochfrequenter, schwacher, repetitiver Pfiff, oft im Flug gegeben.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Ceyx dispar
- Autorität
- Rothschild & Hartert, EJO, 1914
- Ordnung
- Coraciiformes
- Familie
- Alcedinidae
- Gattung
- Ceyx
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Blaustirn-Ifrita
Ifrita kowaldi
Ein mittelgroßer Vogel des Bergwaldes. Braune Oberseite mit gepunktetem Flügelrand, hellgelbbraune Unterseite, blaue Kappe mit schwarzem Rand, schwarzer Scheitelfleck, langer weißer Streifen hinter dem Auge und ein Augenring, der am Hinterkopf durch eine schwarze Linie unterbrochen ist. Bedächtige Bewegungen, sorgfältig nach Insekten suchend. Die blaue Kappe und die Gesichtszeichnungen sind einzigartig. Lebhafter Gesang „toowa-tee!“, der an einen Neuwelt-Baumsteiger erinnert. Durchsetzt mit einem trockenen „wik“.

Pazifik-Riffreiher
Egretta sacra
Ein kleiner Reiher, der felsige Küstenlinien bewohnt. Hellfarbene Individuen sind gewöhnlich ganz weiß, obwohl einige graue Flecken aufweisen können. Dunkelfarbene Individuen sind ganz dunkelgrau. Beide Morphen haben einen gelblich-grünen Schnabel und Beine. Hellfarbene Altvögel unterscheiden sich von Reihern in der Gegend durch ihr deutlich kurzbeiniges Aussehen und ihren merklich dickeren Schnabel.

Arafura-Fächerschwanz
Rhipidura dryas
38. Kleiner Singvogel mit langem, hellspitzigem Schwanz und schlankem Schnabel. Oben gräulich-braun, unten hell, mit auffälligem rotbraunem Bürzel und weißer Kehle mit schwarzem Rand, am unteren Rand gesprenkelt. Stellt den Schwanz häufig auf und spreizt ihn. Sucht aktiv Nahrung in Bodennähe in feuchteren Gebieten mit dichter Vegetation, einschließlich Mangroven. Der Gesang ist eine kurze, abfallende Reihe hoher Quietschlaute. Rufe umfassen ein metallisches „Pink!“. Wurde früher als dieselbe Art wie der jetzt aufgetrennte „Rostfächerschwanz“ betrachtet.
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