Rotbrust-Pfäffchen
Sporophila minuta
Sehr kleiner, finkenartiger Vogel grasiger und krautiger Gebiete in tropischen Tiefländern, besonders in sumpfigen Gebieten. Oft in Schwärmen, mischt sich leicht mit dem etwas größeren Weißhals-Samenknacker. Das brütende Männchen (nur im Frühling–Sommer) ist auffällig: schieferblau-grau oberseits und rostfarben unterseits mit einem rostfarbenen Bürzel. Nichtbrütende Männchen, Weibchen und Jungvögel sind viel schlichter: insgesamt gelbbraun, unterseits heller, mit deutlichen helleren Flügelrändern (im Gegensatz zu den schlichtflügeligen Weißhals-Samenknackern in Westmexiko) und deutlichen orangefarbenen Tönen am Schnabel (Schnabel beim Weißhals-Samenknacker dunkel).
Taxonomie
The ruddy-breasted seedeater was formally described by the Swedish naturalist Carl Linnaeus in 1758 in the tenth edition of his Systema Naturae under the binomial name Loxia minuta. The specific epithet is from Latin minutus meaning "little" or "small". The type locality is Suriname. The ruddy-breasted seedeater is now placed in the genus Sporophila that was introduced by the German ornithologist Jean Cabanis in 1844.<p>Three subspecies are recognised:
- Wissenschaftlicher Name
- Sporophila minuta
- Autorität
- (Linnaeus, 1758)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Thraupidae
- Gattung
- Sporophila
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Townsendsturmtaucher
Puffinus auricularis
Gefährdeter, kleiner schwarz-weißer Sturmtaucher, endemisch in Mexiko. Er kommt hauptsächlich von November bis Mai um die Insel Socorro vor und selten vor der Küste zwischen Jalisco und Oaxaca. Er ist gewöhnlich in Nahrungsschwärmen mit anderen Sturmtauchern, Tölpeln und Seeschwalben zu finden. Der Flug ist schnell und kräftig, bei starkem Wind kreist er ziemlich hoch. Oberseits schwärzlich und unterseits weiß mit schwärzlichen Unterschwanzdecken, einem ziemlich langen Schwanz und weißen Flecken oder 'Satteltaschen', die sich um die Schwanzbasis legen. Ähnliche Arten: Der Schwarzbauch-Sturmtaucher ist oberseits dunkelbraun ohne die starke schwarze Kappe des Townsend-Sturmtauchers.

Ockerbrust-Ameisenpitta
Grallaricula flavirostris
Kleiner und ziemlich heller Ameisenpitta, der in Vorgebirgen und Subtropen von Costa Rica bis Bolivien vorkommt. Typische Ameisenpitta-Form: gedrungen und kurzschwänzig. Oberseits mattbraun. Unordentlich wirkendes gelbbraunes Gesicht und Augenring. Einige geografische Variationen: Die Brustfarbe variiert von gelbbraun bis weißlich, und einige Populationen zeigen eine auffällige dunkle Schuppung auf der Brust, während andere fast ungemustert sind. Geschlechter ähnlich. Scheu und schwer zu sehen; hält sich im Wald am oder nahe am Boden auf, sitzt oft auf kleinen Ästen in ein paar Metern Höhe (mehr als die größeren Ameisenpittas). Schwingt seinen Körper von Seite zu Seite. Der Gesang ist schwer zu erkennen: ein einfacher, extrem hoher, absteigender Pfeifton. Kommt von etwa 500–2.500 m vor, normalerweise tiefer als andere kleine Ameisenpittas.

Piratenfliegenschnäpper
Legatus leucophaius
33. In tropischen Tiefebenen und Vorgebirgen zu finden, im nördlichen Teil seines Verbreitungsgebiets Zugvogel. Bevorzugt Waldränder, Plantagen und Lichtungen mit hohen Bäumen. Benannt nach seinem Verhalten, bereits gebaute Nester von Oropendolas und Becards zu stehlen. Gewöhnlich als einzelne Vögel hoch im Kronendach zu sehen, oft auf exponierten Ästen sitzend und beharrlich rufend: ein durchdringender gepfiffener „swee-u“, wiederholt und abwechselnd mit „ji-ji-jit“. Die Kombination aus gestreiftem Kopf, kleinem Schnabel und verschwommener dunkler Streifung unterseits ist charakteristisch.
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