Langschwanz-Nachtschwalbe

Macropsalis forcipata

Männchen sind spektakulär mit einem sehr langen schwarzen Gabelschwanz mit weißen Innenrändern. Ansonsten eher gleichmäßig dunkelbraun oberseits mit grauen und beigen Flecken. Unterseits gebändert braun mit einem großen rostbraunen Nackenfleck. Weibchen haben einen kurzen, dunklen Schwanz. Selten; zu finden in feuchten Wäldern, Sekundärwuchs und an Waldrändern.

Bestimmung

The male long-trained nightjar has extremely long outer tail feathers from which the species gets its name. It is 28 to 31 cm (11 to 12 in) long excluding those feathers, which are 48 to 68 cm (19 to 27 in) long. Both sex's upperparts are brown with spots and bars of grayish brown, tawny, buff, and cinnamon. The wings are similarly colored, with none of the white that others in family Caprimulgidae have. They have a broad tawny or tawny buff collar on the hindneck and a faint tawny patch on the throat. The breast is brown with tawny and buff bars and scallops, the belly and flanks buff with brown bars. The males elongated tail feathers have a broad white edge; the female's tail is darker and much shorter.

Taxonomie

Some authors have contended that the binomial Macropsalis creagra bestowed by Bonaparte in 1850 is correct, but consensus now is that the specific epithet forcipata has priority. The long-trained nightjar is the only member of its genus and is monotypic.

Wissenschaftlicher Name
Macropsalis forcipata
Autorität
(Nitzsch, 1840)
Ordnung
Caprimulgiformes
Familie
Nachtschwalben (Caprimulgidae)
Gattung
Macropsalis

Verbreitung und Lebensraum

The long-trained nightjar is found in southeastern Brazil from Minas Gerais and Espírito Santo south to Rio Grande do Sul and into Argentina's far northeasternmost province, Misiones. It has been recorded as a vagrant in Paraguay. It inhabits the interior and edges of primary and secondary forest and woodland. In elevation it ranges from sea level to 1,800 m (5,900 ft), and higher in the north than the south.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The long-trained nightjar has been recorded foraging by sallies from the ground, by hawking prey in flight, and by taking prey from leaves in flight. Its diet has not been detailed but is assumed to be insects.<p>The long-trained nightjar is thought to breed between November and January in most of its range. Males make a courtship display on the ground by raising their tail in a conspicuous white "V". Eggs are laid on the ground on leaf litter without a conventional nest; the site is often shaded by a bush. The female does most of the incubation.<p>Both sexes of long-trained nightjar make "a repetitive, high-pitched 'tsip, tsip, tsip, tsip' call."

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Schmuck-Haubentinamou

Schmuck-Haubentinamou

Eudromia elegans

Markantes und auffälliges Steißhuhn, nahezu endemisch in Argentinien, vom nördlichen Patagonien durch die Monte-Wüstenregion. Bevorzugt offenes, felsiges Habitat. Im nördlichen Chaco durch das ähnliche Quebracho-Haubensteißhuhn ersetzt. Oft durch seinen dreiteiligen pfeifenden Gesang zu finden: ein „twee-tyoo-too“, ähnlich, aber weniger emphatisch und gleichmäßiger in der Tonhöhe als das Rotflügel-Steißhuhn.

Braundrossling

Braundrossling

Turdoides plebejus

Ein unscheinbarer bräunlicher Timalie mit leuchtend gefärbten Augen. Kommt in feuchtem Waldland, dichter Savanne, Buschland, Galeriewald, an Waldrändern, in Kulturland und Gärten vor, fast immer in Gruppen, die aktiv am Boden Nahrung suchen. Ähnlich in Form, Größe und allgemeiner brauner Färbung dem Pfeilbrust-Timalie, aber es gibt nur geringe Überschneidungen im Verbreitungsgebiet, und der Braune Timalie kann durch das blassere Gesicht und die Kehle sowie die weniger spitzen weißen Markierungen an der Unterseite unterschieden werden. Rufe umfassen ein raspelndes Geplapper und ein trockenes Glucksen, beides gewöhnlich von einer ganzen Gruppe im Chor.

Komoren-Drossel

Komoren-Drossel

Turdus bewsheri

Eine typische Drossel in Form und Größe, aber mit ungewöhnlicher brauner Färbung. Sie variiert erheblich auf den drei Inseln, auf denen sie vorkommt, und diese Populationen könnten eigenständige Arten sein. Die Grand Comoro-Vögel haben einfarbig hellbraune Unterseiten, die Moheli-Vögel haben dunklere Fleckung unten, und die charakteristischen Anjouan-Vögel sind unten geschuppt. Sie kommt in feuchtem Wald, Sekundärhabitaten und Plantagen vor, meist in höheren Lagen, obwohl an manchen Orten bis zum Meeresspiegel. Der Gesang ist eine typische Drosselmischung aus Pfeifen und zitternden Noten, deren genaue Struktur auf den verschiedenen Inseln variiert. Sie gibt auch „pik“-Noten, kurze Triller und ein hochfrequentes „seet“ von sich.

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