Braundrossling

Turdoides plebejus

Ein unscheinbarer bräunlicher Timalie mit leuchtend gefärbten Augen. Kommt in feuchtem Waldland, dichter Savanne, Buschland, Galeriewald, an Waldrändern, in Kulturland und Gärten vor, fast immer in Gruppen, die aktiv am Boden Nahrung suchen. Ähnlich in Form, Größe und allgemeiner brauner Färbung dem Pfeilbrust-Timalie, aber es gibt nur geringe Überschneidungen im Verbreitungsgebiet, und der Braune Timalie kann durch das blassere Gesicht und die Kehle sowie die weniger spitzen weißen Markierungen an der Unterseite unterschieden werden. Rufe umfassen ein raspelndes Geplapper und ein trockenes Glucksen, beides gewöhnlich von einer ganzen Gruppe im Chor.

Bestimmung

The brown babbler is a medium-sized Turdoides babbler, measuring 22–25 centimetres (8.7–9.8 in) in length and weighs around 52–80 grams (1.8–2.8 oz). The plumage is grey-brown with a white-streaked throat and breast and a scaled head. The wings are bronze-brown, the bill black and the legs dusky or slaty black. The iris of the eyes are yellow. The sexes are alike, and juvenile birds are like the adults but with plainer and browner plumage and brown irises.

Taxonomie

The brown babbler was described in 1828 by Philipp Jakob Cretzschmar from a specimen collected in the Kordofan Province of Sudan. He originally placed it in the bulbul genus Ixos. The species is closely related to and forms a superspecies with the white-headed babbler of eastern Sudan, Ethiopia and Eritrea, and the arrow-marked babbler of central and southern Africa. The Old World babbler family Timaliidae has been the subject of much research and has been split by some taxonomic authorities. This move would place this species with the laughingthrushes in the family Leiothrichidae.<p>There are three recognised subspecies, the nominate race, platycirca and cincera. A fourth subspecies, uamensis, is synonymized with cincera.

Wissenschaftlicher Name
Turdoides plebejus
Autorität
(Cretzschmar, 1828)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Leiothrichidae
Gattung
Turdoides

Verbreitung und Lebensraum

The brown babbler inhabits the broad band of the Sahel between the Sahara Desert and the tropical forests of Western Africa, from southern Mauritania, Senegal and the Gambia to southern Sudan, Uganda and western Kenya. The species lives in open savanna, wooded grasslands, riparian habitat in drier areas, degraded cultivation, farmlands, parks and gardens. The species is common across its range and readily lives in human-modified habitat and is not considered threatened with extinction.<p>The species is mostly sedentary (non-migratory), but is thought to make some seasonal movements based upon local conditions related to the rainy seasons. In central Burkina Faso it is observed more frequently during the rainy season, and it has also been observed to be erratically absent or present in the Kampala region of Uganda.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The brown babbler consumes a variety of insects including ants, beetles, termites, and praying mantises, as well as other invertebrates, berries, and fruit. It will also opportunistically take carrion. They generally forage on the ground and in family parties of up to 14 individuals.

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Tupfenrücken-Ameisenvogel

Tupfenrücken-Ameisenvogel

Hylophylax punctulatus

Ein recht kleiner, kurzschwänziger Ameisenvogel. Recht weit verbreitet in den Tieflandwäldern des Amazonasbeckens im nördlichen Südamerika, oft in Wassernähe. Weniger häufig als der Fleckenrücken-Ameisenvogel. Auffälliges Gefieder mit kräftigen schwarzen Bruststreifen und weißen Flügelbinden. Die Geschlechter ähneln sich, aber Männchen haben eine schwarze Kehle, während Weibchen eine weiße Kehle haben. Im Vergleich zum Fleckenrücken-Ameisenvogel sind die grauen Beine, helleren Flecken auf dem Rücken, ein weißlicheres (nicht gräuliches) Gesicht und der dunklere Schwanz zu beachten. Paare sind typischerweise im Unterholz zu finden, wo sie auf vertikalen Ästen oder Lianen nahe dem Boden sitzen.

Augenring-Papageimeise

Augenring-Papageimeise

Suthora ricketti

Geselliger langschwänziger kleiner Vogel. Beschränkt auf den Südwesten Chinas und das angrenzende nördliche Myanmar, wo er grasbewachsene und buschige Gebiete sowie Bambusbestände und Sekundärwuchs in Bergen und Vorgebirgen bewohnt. Achten Sie auf den warmen rötlich-braunen Kopf, das helle Auge, die dunkleren braunen Flügel und den Schwanz sowie die gestreifte weiße Kehle. Ähnlich dem Braunflügel-Papageischnabel (mit dem er früher als eine Art betrachtet wurde), aber beachten Sie die helleren Augen und die kontrastreicher gestreifte Brust. Bewegt sich lärmend durch dichte Vegetation, zwitschernd und schwatzend ständig.

Schwarzstirn-Mistelfresser

Schwarzstirn-Mistelfresser

Dicaeum igniferum

Ein spektakulärer kleiner, kurzschwänziger Singvogel. Beide Geschlechter zeigen eine scharlachrote Kappe, Nacken und Bürzel sowie kontrastierende schwarze Flügel. Das Männchen hat schwarze Wangen, eine rote Kehle mit einem unteren schwarzen Rand und eine schwarze vertikale Linie am Bauch, alles Merkmale, die bei Weibchen fehlen, welche unten schlicht weißlich sind mit einem vollständig roten Rücken. Jungvögel ähneln einem hellschnäbeligen Weibchen, aber mit auf den Bürzel beschränktem Rot. Kommt in Wäldern, an Waldrändern und in Waldinseln in Tiefland und Vorgebirge vor. Beschränkt auf die Kleinen Sundainseln. Rote Kappe und Nacken sind diagnostisch und trennen diesen Vogel vom Blutbrust-Mistelfresser. Die Lautäußerungen umfassen ein aufsteigendes und dann absteigendes „twitiwee-swit-swit-swoo.“ Er äußert auch ein hohes, dünnes „tzeet“ sowie rauere, kürzere, abrupte „tsik“-Töne.

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