Kurzschopftaube
Geotrygon versicolor
Eine plumpe Taube, die dichte, feuchte Wälder in Vorgebirgen und Bergen bewohnt. Bevorzugt dichte Laubstreu, ist aber manchmal auch an Wegen und Straßenrändern zu finden. Ihr namensgebender Schopf ist kurz und nach hinten gestrichen, daher nicht immer sofort erkennbar. Sie kann jedoch von der Rotbraunen Erdtaube durch ihre größere Größe, meist violette Oberseite, graue Unterseite und das Fehlen eines auffälligen hellen Gesichtsstreifens unterschieden werden. Der Gesang ist ein tiefes „hoo-oo-hoo“, mit Betonung auf dem mittleren Segment.
Bestimmung
Male crested quail-doves are 27 to 31 cm (11 to 12 in) long; females are 27 to 30 cm (11 to 12 in). They weigh about 225 g (7.9 oz). Males have a black forehead and a drab brown crown. The nape is gray and has elongated feathers producing the eponymous crest. The back and sides of the neck are metallic bronze or bronze-green. The face is mostly gray with a broad reddish buff malar stripe. The gray continues to the belly; the belly and flanks are chestnut. The upper back and wing coverts are iridescent reddish purple, the mid-back bluish purple, and the lower back and tail greenish black with purple iridescence. The eye is red, surrounded by bare gray skin. Many females look the same as the male, but sometimes they are paler overall and browner on the neck and belly. Juveniles are duller than the adults and most feathers show rust-colored edges.
Taxonomie
At one time the crested quail-dove was the sole member of genus Geotrygon. Most of what are now the other species in the genus were previously in genus Oreopeleia, which was merged into Geotrygon. The crested quail-dove is monotypic.
- Wissenschaftlicher Name
- Geotrygon versicolor
- Autorität
- (Lafresnaye, 1846)
- Ordnung
- Columbiformes
- Familie
- Columbidae
- Gattung
- Geotrygon
Verbreitung und Lebensraum
The crested quail-dove is endemic to Jamaica. It is concentrated in the Blue and John Crow Mountains, the Mount Diablo area, and the Cockpit Country. It inhabits mid-level and montane forest in those areas, at elevations as low as 100 m (330 ft) in Cockpit Country and as high as 1,800 m (5,900 ft) elsewhere. It shuns the lowland, dry forest, and cultivated woodlands.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Purpurscheitel-Fruchttaube
Ptilinopus porphyraceus
Eine farbenprächtige Taube, die oft regungslos im Blätterdach sitzt. Männchen sind unverwechselbar, mit einem leuchtend silbernen Gesicht und Brust, einer violetten Stirn und einer leuchtend gelben Schwanzspitze. Weibchen ähnlich, aber dezenter gefärbt. Weibchen ähneln dem Weibchen der Vielfarbigen Fruchttaube, haben aber eine kräftigere karminrote Stirn und einen weniger kontrastierenden grünen Hals. Der Ruf besteht gewöhnlich aus zwei tiefen Gurrlauten, gefolgt von einer sich beschleunigenden, unordentlichen Kakophonie ähnlicher Noten.

Weißflügel-Nachtschwalbe
Eleothreptus candicans
Kleiner, unverwechselbarer Ziegenmelker, insgesamt blassgrau mit dunkelbraunen Flecken. Auffällig sind der weiße Überaugenstreif und der Bartstreif. Im Flug zeigen Männchen weiße Unterflügel und den Unterschwanz sowie schwarze Schwungfedern. Er kommt an nur wenigen offenen Savannen-Grasland-Standorten mit verstreuten Bäumen vor, besonders an solchen mit zahlreichen Termitenhügeln.

Feuerweber
Euplectes franciscanus
Eine sehr kleine, gesellige Art offener Lebensräume, einschließlich landwirtschaftlicher Gebiete und Ränder von Sümpfen; oft in Schwärmen von Zehnern bis Hunderten anzutreffen. Man beachte das schwarze Gesicht und den Scheitel, die braunen Flügel und die langen rötlich-orangen Oberschwanzdecken (verbergen den schwarzen Schwanz) des Brutkleid-Männchens. Männchen und Weibchen im Ruhekleid unterscheiden sich vom ähnlichen Schwarzflügel-Weber durch geringere Größe und Schnabel und vom Gelbscheitel-Weber durch beigere Färbung und begrenztere Streifung an der Brust. Der Gesang ist ein schnelles Durcheinander von quietschenden, zwitschernden und schnurrenden Tönen. Seine Rufe umfassen ein scharfes „tsit“ und „tzit“.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.