Purpurscheitel-Fruchttaube
Ptilinopus porphyraceus
Eine farbenprächtige Taube, die oft regungslos im Blätterdach sitzt. Männchen sind unverwechselbar, mit einem leuchtend silbernen Gesicht und Brust, einer violetten Stirn und einer leuchtend gelben Schwanzspitze. Weibchen ähnlich, aber dezenter gefärbt. Weibchen ähneln dem Weibchen der Vielfarbigen Fruchttaube, haben aber eine kräftigere karminrote Stirn und einen weniger kontrastierenden grünen Hals. Der Ruf besteht gewöhnlich aus zwei tiefen Gurrlauten, gefolgt von einer sich beschleunigenden, unordentlichen Kakophonie ähnlicher Noten.
Taxonomie
Until 2016, both the purple-capped fruit dove and the Kosrae fruit dove were also considered as subspecies of the crimson-crowned fruit dove. The crimson-crowned fruit dove has two remaining sub-species:
- Wissenschaftlicher Name
- Ptilinopus porphyraceus
- Autorität
- (Temminck, 1821)
- Ordnung
- Columbiformes
- Familie
- Columbidae
- Gattung
- Ptilinopus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Vogelrufe
Andere Vögel

Kaempfer-Specht
Celeus obrieni
30. Optisch auffälliger Specht. Hat einen kastanienbraunen Kopf und Schwungfedern und ist ansonsten cremefarben-gelb mit schwarzer Brust und Flecken auf Flügeln und Rücken. Das Männchen hat einen roten Bartstreif. Stark assoziiert mit Bambuswäldern entlang von Flüssen, wo er hauptsächlich Ameisen frisst. Der Ruf ist eine Serie quietschender Noten, gefolgt von blubbernden: „kreear klu-klu-klu-klu-klu.“

Rostflügelstärling
Agelaioides badius
Ein mittelgroßer Stärling mit kurzem Schnabel. Beide Geschlechter sind ähnlich; meist olivbraun mit rostfarbenen Flügeln. Bewohnt offene Wälder, Savannen und buschige Gebiete, ist aber auch auf Agrarflächen, Plantagen und in Stadtparks zu finden, wo er oft in kleinen Gruppen gesehen wird. Selten in der Region des Atlantischen Regenwaldes. Der Gesang enthält melodische Pfiffe mit kurzen summenden Tönen; der Gesang variiert zwischen Individuen.

Buschralle
Amaurornis olivacea
Ein großer Bodenvogel von Grasland, Buschland und Waldrändern, gewöhnlich in Wassernähe. Schiefergrau am Kopf und an der Unterseite, übergehend in einen braunen Rücken und Schwanz. Auffällig sind der grünlich-gelbe Schnabel und die langen gelben Beine. Ähnlich dem Tabon-Großfußhuhn, aber gewöhnlich in Wassernähe und außerhalb des Waldes zu finden, und unterscheidet sich durch gelbe Beine, dickeren Schnabel und das Fehlen nackter Gesichtshaut. Sehr ruffreudig und viel häufiger gehört als gesehen. Die Stimme umfasst ein rhythmisches Quaken und raue Raspelgeräusche.
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