Weißflügel-Nachtschwalbe
Eleothreptus candicans
Kleiner, unverwechselbarer Ziegenmelker, insgesamt blassgrau mit dunkelbraunen Flecken. Auffällig sind der weiße Überaugenstreif und der Bartstreif. Im Flug zeigen Männchen weiße Unterflügel und den Unterschwanz sowie schwarze Schwungfedern. Er kommt an nur wenigen offenen Savannen-Grasland-Standorten mit verstreuten Bäumen vor, besonders an solchen mit zahlreichen Termitenhügeln.
Bestimmung
The white-winged nightjar is 19 to 23 cm (7.5 to 9.1 in) long. Adult males weigh 46 to 55 g (1.6 to 1.9 oz) and females 46 to 55 g (1.6 to 1.9 oz). The adult male's upperparts are pale grayish brown with bold blackish spots on the crown and brown streaks, bars, and speckles on most of the rest. Much of the face is brown, with a white supercilium and "moustache". The breast is grayish brown with a chestnut tinge and brown bars and speckles; the rest of the underparts are white. In flight the male shows whitish wings and a mostly white tail. Adult females have buffy underparts and no white in the plumage. Juveniles are browner rather than grayish.
Taxonomie
The white-winged nightjar, with two other nightjars, was at one time placed in genus Thermochalcis that was later merged into Caprimulgus. Since the early 2010s it has been placed in its current genus Eleothreptus, which it shares with the sickle-winged nightjar (E. anomalus). It is monotypic.
- Wissenschaftlicher Name
- Eleothreptus candicans
- Autorität
- (Pelzeln, 1867)
- Ordnung
- Caprimulgiformes
- Familie
- Nachtschwalben (Caprimulgidae)
- Gattung
- Eleothreptus
Verbreitung und Lebensraum
The white-winged nightjar is known from widely separated sites in northern Bolivia, south-central Brazil, and eastern Paraguay. There are also historical reports from sites in southern Brazil. It inhabits open grassland with scattered trees and bushes such as savanna and cerrado. In elevation it ranges from sea level to 210 m (690 ft).
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Rotscheitelamazone
Amazona rhodocorytha
Großer und meist grüner Papagei, auffällig durch seine orange-rote Stirn, die am Hinterkopf in Purpurbraun übergeht, eine rötliche Schnabelbasis und Flügelabzeichen, die von dunkelpurpurnen Schwungfedern gerahmt sind. Ein seltener und bedrohter Bewohner des Kronendachs feuchter, gewöhnlich Tieflandwälder.

Blauflügelpitta
Pitta moluccensis
Ein wunderschöner, regenbogenfarbener Bewohner tropischer Wälder; oft kühner als andere Pittas und gelegentlich in Stadtparks zu sehen, besonders während des Zugs. Atemberaubend, mit grünem Rücken, blauen Flügeln, orangefarbenem Bauch und schwarzer Maske. Außerhalb der Brutzeit einzelgängerisch; meist hüpfend in der Laubstreu und beim Umdrehen von Trümmern auf der Suche nach Wirbellosen zu sehen. Achten Sie auf seinen federnden Gesang, eine Reihe lauter „weuh-wheew!“-Phrasen.

Weißstreifen-Baumsteiger
Lepidocolaptes leucogaster
Attraktiver und ziemlich aktiver, mittelgroßer Baumsteiger von Kiefern- und Kiefern-Eichenwäldern im Hochland. Gewöhnlich einzeln oder zu zweit zu finden, oft mit gemischten Nahrungssuchschwärmen von Tangaren, Pirolen, Laubsängern und anderen reisend. Klettert an Stämmen und kleineren Ästen hoch, stochert oft in Epiphyten. Auffällig sind der schlanke, leicht gebogene Schnabel und die kräftigen weißlichen Streifen an Kopf und Unterseite. Der Gesang ist ein angenehmer, zwitschernder, abfallender Triller, der hauptsächlich am frühen Morgen gegeben wird.
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