Sulawesi-Drossel
Turdus turdoides
Eine ziemlich große olivbraune Drossel mit auffälligen orange-gelben Beinen und Schnabel, einem kräftigen schwarzen Überaugenstreif und einem deutlichen gelben Augenring. Jungvögel sind unten geschuppt. In Bergwäldern zu finden, sowohl am Boden als auch hoch im Unterholz nach Nahrung suchend, manchmal gemischten Vogelschwärmen beitretend. Beschränkt auf Sulawesi, wo sie sich von Geomalia und Inseldrossel durch das Vorhandensein eines schwarzen Überaugenstreifs und das Fehlen eines rostbraunen Bauches unterscheidet. Die Sulawesidrossel ist auch kürzer als die Geomalia. Der Gesang ist typisch für Drosseln: ein reicher, melodischer, klagender Gesang mit flötenartigen Kadenzen. Gibt auch schwatzende Rufe und ein hohes, schwaches „tsip“ von sich.
Bestimmung
The Sulawesi thrush is a medium-sized species with a long beak, short rounded wings and robust legs. The head and upper parts are a dark olive brown and the underparts are somewhat paler, sometimes with a gingery or reddish tinge to the under-tail coverts. There is a distinctive black supercilium above the eye.
Taxonomie
The Sulawesi thrush was formally described in 1896 by the German orthithologist Ernst Hartert based on specimens collected at 2,000 m (6,600 ft) altitude and above near Bantaeng in southern Sulawesi, Indonesia. Hartert introduced a new genus Cataponera and coined the binomial name Cataponera turdoides. The taxonomic placement of this species remained uncertain since its description, with some authorities classifying it with the laughingthrushes (family Leiotrichidae), while others classified with the true thrushes (family Turdidae). Since the 2000s, it was generally placed in the monotypic genus Cataponera within the Turdidae, on morphological grounds. However, prior to a 2022 study, it was not yet placed phylogenetically. The study found the Sulawesi thrush to actually represent a highly divergent member of the genus Turdus, belonging in a clade comprising primarily migratory Palearctic thrushes, but with no close relatives. The International Ornithological Congress has followed the results of this study.
- Wissenschaftlicher Name
- Turdus turdoides
- Autorität
- (Hartert, EJO, 1896)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Turdidae
- Gattung
- Turdus
Verbreitung und Lebensraum
The Sulawesi thrush is endemic to the island of Sulawesi in Indonesia. Its habitat is evergreen montane forest and moss-forest and its altitudinal range lies between 1,100 and 2,400 m (3,600 and 7,900 ft). Four subspecies are recognised; T. t. abditiva from the northern part of the island; T. t. tenebrosa from the southern part; T. t. turdoides from southwestern Sulawesi and T. t. heinrichi from the southeast. It is not present in the central part of the island.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The Sulawesi thrush is a shy bird that is seldom seen and has been little studied. The diet consists of fruits and invertebrates and it forages in the middle and lower storeys of the canopy in evergreen montane forests, and on the ground beneath the trees. In behaviour and appearance it resembles thrushes in the genus Turdus, but it has other behaviours which are similar to those of the Old World babblers (Timaliidae), and the laughing thrushes (Garrulax).
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Bairdtrogon
Trogon bairdii
Einzigartiger Trogon mit dunkelviolettem Kopf und Brust, türkisfarbenem Rücken, weißer Unterschwanzdecke und hellblauem Schnabel und Augenring. Keine weiße Binde zwischen Brust und Bauch. Weibchen meist grau mit rotem Bauch, vielleicht am ähnlichsten dem Schiefertrogon, aber achte auf den hellblauen Augenring, den grauen Schnabel und die dünnen weißen Binden an der Unterschwanzdecke. Begrenztes Verbreitungsgebiet. Achte auf einen Vogel, der auf mittlerer Höhe im Wald aufrecht und still sitzt und langsam den Kopf dreht, um nach Beute zu suchen. Meist einzeln oder paarweise. Der Gesang ist eine ziemlich schnelle, sich beschleunigende Reihe von Glucklauten.

Rostreiher
Egretta rufescens
Ein unterhaltsamer Reiher, bekannt dafür, in flachem Wasser mit erhobenen Flügeln zu sprinten, zu springen und sich zu drehen. Die dunkle Morphe ist häufiger als die weiße Morphe. Altvögel sind dunkelgrau mit rostfarbenem Kopf und Hals. Jungvögel sind insgesamt blasser gräulich und rostfarben. Im Brutkleid können der rosa Schnabel und die blauen Zügel schockierend hell werden. Weiße Morphen ähneln anderen Reihern, aber man beachte das Verhalten, die gräulichen Beine und die rosa Schnabelbasis (Altvögel). Ausschließlich in Küstennähe zu finden, besonders auf Schlickflächen. Typischerweise selten, meist einzeln oder in verstreuten kleinen Gruppen zu sehen. Die dunkle Morphe ist am leichtesten mit dem Blaureiher zu verwechseln, aber der Rötliche Reiher ist größer und sucht viel aktiver Nahrung.

Graufliegenschnäpper
Muscicapa adusta
Ein kleiner, gedrungener, gelbbrauner Fliegenschnäpper mit blasser Kehle, einem kurzen Überaugenstreif vor dem Auge, einem meist einfarbigen Scheitel und undeutlicher Fleckung auf der Brust. Er bevorzugt dichteres Waldland und die Ränder von immergrünen und Flusswäldern, sitzt in unteren und mittleren Ebenen und stößt hervor, um Insekten zu fangen, oder sitzt gelegentlich auf dem Boden. Hochfrequente „tzeet“- und „tsirit“-Rufe verraten oft seine Anwesenheit. Der ähnliche Zugvogel Grauschnäpper hat einen längeren Schwanz und Flügel als der Afrikanische Grauschnäpper und zudem eine deutliche Streifung auf dem Scheitel. Der Gambaga-Fliegenschnäpper ist blasser und hauptsächlich auf trockenes Waldland beschränkt.
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