Graufliegenschnäpper

Muscicapa adusta

Ein kleiner, gedrungener, gelbbrauner Fliegenschnäpper mit blasser Kehle, einem kurzen Überaugenstreif vor dem Auge, einem meist einfarbigen Scheitel und undeutlicher Fleckung auf der Brust. Er bevorzugt dichteres Waldland und die Ränder von immergrünen und Flusswäldern, sitzt in unteren und mittleren Ebenen und stößt hervor, um Insekten zu fangen, oder sitzt gelegentlich auf dem Boden. Hochfrequente „tzeet“- und „tsirit“-Rufe verraten oft seine Anwesenheit. Der ähnliche Zugvogel Grauschnäpper hat einen längeren Schwanz und Flügel als der Afrikanische Grauschnäpper und zudem eine deutliche Streifung auf dem Scheitel. Der Gambaga-Fliegenschnäpper ist blasser und hauptsächlich auf trockenes Waldland beschränkt.

Bestimmung

The African dusky flycatcher is 13 cm (5.1 in) long and weighs around 11 g (0.39 oz). Its upperparts are plain brown, with the only facial marking being an indistinct narrow eye-ring. The chin is plain pale grey, and the rest of the underparts are grey-brown with indistinct streaks. The short, straight, laterally flattened bill is black, the legs and feet are grey, and the eyes are brown. The sexes are similar, but the juvenile is spotted with buff above, and is whitish spotted with brown below.<p>This species is similar to the common migrant, the spotted flycatcher, Muscicapa striata, but is smaller and darker, especially on the underparts, than that species. Spotted flycatcher also has a streaked forehead, a feature not shown by the African dusky flycatcher.<p>The African dusky flycatcher has soft, high-pitched "tzeeet" and tsirit calls.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Muscicapa adusta
Autorität
(Boie, F, 1828)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Fliegenschnäpper (Muscicapidae)
Gattung
Muscicapa

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The African dusky flycatcher builds a cup-shaped nest in a tree cavity a few metres above the ground, and lays two or three green eggs. The hole in the tree is normally reused in the next breeding season. This species is monogamous, mating for life.<p>The African dusky flycatcher is usually seen singly or in pairs. It forages from an open perch for insects typically taking its prey in a short flight.

Schutzstatus

This common species has a large range, with an estimated extent of 2,300,000 km². The population size is believed to be large, and the species is not believed to approach the thresholds for the population decline criterion of the IUCN Red List (i.e. declining more than 30% in ten years or three generations). For these reasons, the species is evaluated as Least Concern.

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Braunwangen-Bülbül

Braunwangen-Bülbül

Alophoixus bres

Ein großer Bülbül mit braunem Schopf, weißer Kehle, grünlich-braunem Rücken und schmutziggelber Brust und Bauch. Der kurze Schopf ist oft unauffällig. Kommt auf Java und Bali in Wäldern in niedrigen und mittleren Höhenlagen vor. Der Gesang ist lang und variabel, mischt raue „krawk“-Töne mit musikalischeren „chu-kit“-Phrasen. Charakteristisch innerhalb seines begrenzten Verbreitungsgebiets: unterscheidet sich von anderen Bülbüls durch den kurzen Schopf und die gelbe Unterseite.

Schuppenkopf-Kurzschwanzsänger

Schuppenkopf-Kurzschwanzsänger

Urosphena squameiceps

Ein treffend benannter winziger Singvogel, „ein Kopf mit Flügeln“, mit eher langem Schnabel, langen Beinen und sehr kurzem Schwanz. Ein langer, hellbrauner Überaugenstreif ist selbst in der düsteren Laubstreu und dem dichten Gebüsch, wo dieser winzige Vogel lauert, auffällig. Andere braune, heimliche Grasmücken wie der Dunkle Laubsänger und der Radde-Laubsänger haben viel längere Schwänze und es fehlt ihnen der stark kontrastierende hellbraune Überaugenstreif. Der Gesang ist ein insektenartiges, pulsierendes Summen, das an eine Heuschrecke oder Zikade erinnert.

Hausgimpel

Hausgimpel

Haemorhous mexicanus

Häufig in Vorstadtgebieten in ganz Nordamerika, zusammen mit offenen Wäldern, buschigen Feldrändern und Wüsten. Männchen variieren in den Schattierungen und der Intensität des Rots. Einige Männchen sind gelb oder orange. Weibchen sind insgesamt unscheinbar graubraun mit schlichten Gesichtern und verschwommenen Streifen auf der Unterseite. Ähnlich dem Purpurfink und Cassinfink, aber Hausfink-Männchen sind orangeroter mit gleichmäßig leuchtender Farbe auf Scheitel, Kehle und Brust. Die rote Farbe ist meist auf Kopf und obere Brust beschränkt und kontrastiert mit dem kühlen graubraunen Nacken, Rücken und den Flügeln. Helle Flanken zeigen deutliche braune Streifen, denen Rottöne fehlen. Weibchen fehlt ein auffälliges Gesichtsmuster und sie haben insgesamt eine diffusere Zeichnung. Singt oft laut in Wohngebieten und besucht Futterstellen.

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