Schwätzstara
Neocichla gutturalis
7. Ungewöhnlicher Star mit einem stark begrenzten Verbreitungsgebiet. Man beachte den grauen Kopf, das helle Auge, den schwarzen Latz und den weißen Fleck in den Flügeln. Im Allgemeinen selten in offenem Miombo-Laubwald. Meist in kleinen Schwärmen. Die häufigste Vokalisierung ist eine Reihe rauer, schimpfender Rufe. Am ähnlichsten dem Lappenstar, aber leicht durch das helle Auge und den weißen Flügelfleck zu unterscheiden.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Neocichla gutturalis
- Autorität
- (Barboza du Bocage, 1871)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Stare
- Gattung
- Neocichla
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- unknown
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Geelvink-Fruchttaube
Ducula geelvinkiana
Eine große, gedrungene Taube von den Inseln der Geelvinkbucht, Westpapua. Grauer Kopf, gelbes Auge, smaragdgrüner Rücken und Flügel, blauer Schwanz und rostfarbener Bürzel. Kommt in Tieflandregenwäldern vor, und einige wandern zwischen den Inseln, selten sogar zum Festland. Stimme ein tiefer, kratziger, 2-silbiger „grrr-waw“-Ruf, wobei die zweite Silbe höher ist als die erste. Charakteristisch in seinem kleinen Verbreitungsgebiet.

Grauwangen-Hornvogel
Bycanistes subcylindricus
Großer, spektakulärer, schwarz-weißer Nashornvogel. Die Männchen haben einen großen schwarz-weißen Schnabel, und die Weibchen einen viel kleineren, ganz dunklen. Im Flug zeigt er einen breiten weißen Fleck am hinteren Teil des Flügels und einen schwarzen Schwanz mit weißen Seiten. Er kommt in dichten Wäldern und angrenzenden Gebieten mit üppigem Waldland und Anbauflächen vor. Gewöhnlich in Paaren oder kleinen Gruppen. Die lauten Rufe sind hupende und bellende Laute, die oft in schneller Abfolge gegeben werden. Ähnlich dem Weißschenkel- und Braunwangen-Nashornvogel, hat aber eine schwarze Mitte des Schwanzes und die Flügelspitzen sind schwarz. Hat auch einen dunkleren Schnabel und Helm als diese Arten.

Schwarzgesicht-Flughuhn
Pterocles decoratus
Ein kleines und kunstvoll gezeichnetes Sandhuhn. Das auffällige Männchen hat eine schwarze Markierung über das Gesicht und auf die Kehle. Das Weibchen ist schlichter. Beide Geschlechter haben einen dunklen Bauch und einen weißen Streifen auf der Brust. Vorkommen in trockener Savanne und Dornbusch-Habitat. Das Weibchen ähnelt einigen anderen Sandhühnern, wird aber durch die Kombination von geringer Größe und der weißen Markierung auf der Brust identifiziert. Der Ruf ist ein tieffrequentes „chut-to-la“, das oft im Flug gegeben wird.
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